Beiträge von Caro1993

    Besonders geschätzt wurde eine Mischung aus hochwertigem Nassfutter und etwas gekochtem Gemüse/geriebenem Apfel, Mal etwas Hüttenkäse und sehr gerne auch etwas eingematschte Haferflocken.


    Das soll keine Empfehlung für dieses Menü sein, sondern fürs Ausprobieren von etwas Nassfutter oder auch Trockenfutter, "aufgewertet" mit etwas Coolen/Gesundem.

    Es gibt rustikales "Gemüse-Nudeln-Bratwurst-Curry" aus allem, was weg musste. Da mein letztes Curry etwas zu wenig Currypaste drin hatte, habe ich heute die 5-fache Menge an Curry dazugegeben. Macht ja Sinn. Und gibt Pepp.

    Vorhin musste ich niesen, und nun brennt die Kerze vor mir auf dem Tisch. Schwör.

    Liebe TE

    Du scheinst eine gute Freundin zu sein. Die Idee, ihr mit "knackigen" Tipps von erfahrenen Hundehaltern unter die Arme zu greifen, finde ich wirklich ehrlich gemeint total liebenswert von dir.

    Es ist tnur leider so, dass das nicht reichen wird, um ein guter Hundetrainer zu werden.

    Wie jemand schrieb: Einen Hundetrainer zu engagieren kann so richtig ins Geld gehen. Logisch, Qualität kostet. Die meisten Leute engagieren sich aber nicht einen Hundetrainer, weil der Hund nicht "Sitz" machen will, sondern wegen weitaus gravierenderen Sorgen: Ressourcenprobleme, Alleinsein-Problematiken, Hund ist reaktiv, pöbelt an der Leine etc. Pipapo.

    Um hier als Hundetrainer wirklich unterstützen zu können, braucht es viel, sehr viel Wissen und noch mehr Erfahrung in der Praxis. Ob ob Hundetrainer fehlerlos und mit grossem Erfahrungsschatz geboren wurden? Natürlich nicht. Ein guter Hundetrainer zeichnet sich aber für mich persönlich auch darin aus, dass er neben viel theoretischem Wissen auch sehr viel praktischer Erfahrung mitbringt, sich theoretisch und praktisch laufend weiterbildet, mit anderen Hundetrainern vernetzt ist und sich mit diesen austauscht.

    Will sagen: Ich persönlich würde auch keinen 18 Jährigen als Hundetrainer engagieren, da hier nicht gleich viel Erfahrungen vorhanden sein kann wie bei einem bspw. 30 Jährigen.

    Kurz: Ich finde es lobenswert, dass du deine Freundin unterstützen willst. Aber der Weg zum guten Hundetrainer ist lang. Sie eignet sich im Selbststudium theoretisches Wissen an: Toll, ein erster guter Schritt! Ich weiss ja nicht, wie viel Hundeerfahrung sie (und du) in der Praxis schon hat. Wenn du sie gezielter unterstützen möchtest: Geht auf Hundeplätze (nicht Hundewiesen) und beobachtet dort (natürlich mit eingeholter Erlaubnis) das Training. Bietet euch als Helfer an. Begleite sie, stehe mit ihr stundenlang bei Regen und Schnee dort, wenn's das Wetter gut mit euch meint, packe für sie Sonnencreme ein.

    Fragt im Tierheim an, ob ihr unterstützen könnt.

    Sammelt bei erfahrenen Menschen praktische Erfahrung.

    Viel Glück!