Ich find das ein schwieriges Thema, schlussendlich denken die wenigsten Leute "Jö, ich kauf mir einen Welpen und versau den so nachhaltig dass er eine Gefahr für alles was atmet ist". Und klar, der Kangal bei Hundeanfängern im dreizehnten Stock mitten in der Großstadt war vermutlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, aber die Kombi Hundeanfänger und undefinierbarer Multimix-Welpe kann halt in alle Richtungen gehen. Gerade schläft sowas bei mir im Wohnzimmer, angeschafft aus ganz seriöser Quelle als Welpe, mit knapp 2 Jahren mehrere Beißvorfälle (vornehmlich gegen die Halter) und nicht mehr händelbar für die Besitzer. Und ja, sie haben sicher viel falsch gemacht, waren aber auch bei mehreren Trainern, die leider eher alles Verschlimmbessert haben. Private Vermittlungsversuche sind - nachvollziehbarerweise - gescheitert, 25kg Hunde die beißen sind jetzt nicht so weit oben auf der "Will ich haben"-Liste. Am Tag der Abgabe wurde der Besitzer dann noch mal gebissen, weil Auto fahren eins der Dinge ist, die der Hund absolut hasst - Wer ist jetzt Schuld dass der Hund so ist?? Der Verkäufer, weil ihm egal war wer den Hund gekauft hat? Der Besitzer der einfach einen netten Begleiter haben wollte? Die Trainer, die nicht in der Lage waren den Besitzer anzuleiten? Und was macht man mit so einem Hund, den eigentlich keiner will, weil er ist wie er ist?
Beiträge von SpaceOddity
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Mein bald 11 Jahre alter Rüde hat über ca. drei Monate Gabapentin in hoher Dosis bekommen, Blut haben wir aus anderen Gründen nach ca. 2 Monaten angeschaut, da waren alle Werte absolut normal. Bei uns hatte es als "Nebenwirkung" extrem gute Laune, er war mehr oder weniger dauerhaft in einem Happy-Modus und hat gefühlt nur Regenbogen und Einhörner gesehen (was absolut gegen sein Naturell ist).
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Ich hab drei Hunde, zwei davon können super ohne die anderen alleine bleiben, einer nicht so wirklich, und das ist der "mittlere" der das schlicht und einfach nie musste.
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Was wir auch gerne zum Anfüttern nehmen ist Hipp Hühnchen Zubereitung (So Baby Gläschen). Das kann man auch super mit Spritze füttern und es wird sehr gut angenommen.
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Die Bezeichnungen sind dann vermutlich Hushep, HuBa und HuBra

Um der Tradtion des Auskys zu folgen waren sie bei uns intern dann Schweißky und Bracksky

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Bei uns boomen irgendwie die schrägen Husky-Mixe. Im letzten halben Jahr hab ich Junghunde der Kombis
Husky x Australian Shepherd (OK das ist sogar ein offizieller Designermix, also quasi nicht exotisch)
Husky x Bayrischer Gebirgsschweißhund
Und ganz aktuell:
Husky x Bracke
Optisch irgendwie nachvollziehen konnte ich den Husky x Aussi, die anderen beiden schauen aus wie direkt aus einem osteuropäischen Shelter importiert und man kann die "Rasse" nicht erkennen. Witzigerweise war/ist aber wesenstechnisch keiner so schrecklich wie der Mix vermuten lässt.
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Ist es jetzt tatsächlich (wieder) modern, Bewerbungsunterlagen persönlich abzugeben und/oder sich telefonisch zu bewerben? Soll es außergewöhnliches Engagement zeigen, wenn man außerhalb der regulären Öffnungszeiten deswegen anruft? In der Anzeige steht "Bewerbungen per Mail an xy@xy.xy".
Ich bin ehrlich, ich finde beides unglaublich nervig und würde die Leute am liebsten gleich aussortieren, vorallem wenn sie dann um 22:15 in der Rufbereitschaft mehrmals anrufen
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Also ich glaube das ist nicht der richtige Thread für diese Frage, ich hab den Hinweis dazu geschrieben weil in Österreich Werbung mit Tieren mit Qualzuchtmerkmalen (es gibt eine Liste) untersagt ist und das Bild öffentlich ist und ich einfach das Halsband und die Arbeit von der Herstellerin unglaublich toll finde, aber natürlich niemanden dazu anstiften will sich einen Nackthund zu kaufen weil er das Foto so toll findet.
Ich glaube dass man die Frage, ob meine Hunde leiden nicht beantworten kann, da jedes Argument von mir natürlich als subjektive Wahrnehmung betrachtet werden kann. Es gibt durchaus Dinge, die ich kritisch sehe, die aber im Zusammenleben mit meinen Hunden kein reales Problem darstellen. Wenn wirklich Interesse besteht, kann ich aber gerne genauer drauf eingehen

Ja, war wirkliches Interesse 😅🙈
Also, wenn du dich wiederholen magst oder verlinken magst, wo du das schonmal beschrieben hast, würde ich mich freuen.
Ich schreib dir gerne morgen was dazu!
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Von terrible_accessoires (auf Instagram)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. (Vorsicht Hund mit laut österreichischer Qualzuchtkommission Qualzuchtmerkmalen, das Foto soll nicht den Hund bewerben sondern den Sitz des Halsbandes demonstrieren, da auch Hunde mit Qualzuchtmerkmalen Halsbänder, Geschirre, Maulkörbe und Leinen benötigen um dem Gesetzen entsprechend spazieren geführt zu werden (Leinenpflicht, Tierschutzgesetz) ).
Stellst du selber eigentlich irgendein Leid bei deinen Nackthunden fest? Ich kann mir, ausser frieren, nicht so richtig was vorstellen, und man kann die doch anziehen?
Also ich glaube das ist nicht der richtige Thread für diese Frage, ich hab den Hinweis dazu geschrieben weil in Österreich Werbung mit Tieren mit Qualzuchtmerkmalen (es gibt eine Liste) untersagt ist und das Bild öffentlich ist und ich einfach das Halsband und die Arbeit von der Herstellerin unglaublich toll finde, aber natürlich niemanden dazu anstiften will sich einen Nackthund zu kaufen weil er das Foto so toll findet.
Ich glaube dass man die Frage, ob meine Hunde leiden nicht beantworten kann, da jedes Argument von mir natürlich als subjektive Wahrnehmung betrachtet werden kann. Es gibt durchaus Dinge, die ich kritisch sehe, die aber im Zusammenleben mit meinen Hunden kein reales Problem darstellen. Wenn wirklich Interesse besteht, kann ich aber gerne genauer drauf eingehen

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Von terrible_accessoires (auf Instagram)
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. (Vorsicht Hund mit laut österreichischer Qualzuchtkommission Qualzuchtmerkmalen, das Foto soll nicht den Hund bewerben sondern den Sitz des Halsbandes demonstrieren, da auch Hunde mit Qualzuchtmerkmalen Halsbänder, Geschirre, Maulkörbe und Leinen benötigen um dem Gesetzen entsprechend spazieren geführt zu werden (Leinenpflicht, Tierschutzgesetz) ).