Beiträge von *Sascha*

    Ich wünschte mir ganz allgemein mehr Gelassenheit dabei, mehr nicht.

    Lässt sich halt leicht sagen, wenn jemand mit einer Situation kaum bis keine Probleme hat oder/und einfach noch keine schlechten Erfahrungen gemacht hat.

    Ich wünsche mir mehr Verständnis für Menschen, die diese Gelassenheit aus welchen Gründen auch immer nicht aufbringen können.

    Eine Situation kann von unterschiedlichen Menschen auch als unterschiedlich schlimm empfunden werden und manchmal hat man auch einfach nur einen schlechten Tag.

    Ich verstehe ehrlich gesagt, die Aufregung überhaupt nicht. Du hattest deinen Hund nicht im Griff, jemand wurde dadurch belästigt und hat sich daraufhin lautstark über dich aufgeregt. Du wurdest nicht bedroht, beleidigt oder gar körperlich bedrängt? Ja nun, Menschen werden nun einmal manchmal emotional, wenn sie sich ärgern. Muss nicht sein, ist aber nun einmal menschlich.

    Das verstehe ich auch nicht. Vor allem in dem Fall ohne Maulkorb. Ich wäre da auch nur reingegangen, wenn die Hündin einen Maulkorb getragen hätte. Ehrlich gesagt ist die Aussage, dass sie dort schon immer ganz lieb sein und nie auffällig war auch unheimlich genug, denn ich würde dann denken, super, also kennt keiner den Trigger, der damals das ganze ausgelöst hat. Denn irgendwas muss sie ja so getriggert haben. Und so lange man das nicht weiß, finde ich es grob fahrlässig da Leute einfach so mit reinzunehmen.

    Völlig bescheuert einfach und zeigt, dass er nicht so kompetent ist, wie er vorgibt zu sein. Also klar, das sowieso nicht...aber er ist halt nicht nur "nicht übermäßig kompetent" sondern einfach inkompetent. Da gibt's auch nix zu diskutieren.

    Jeder der mit entsprechenden Hunden arbeitet, weiß gerade um die Gefahr von unvorhersehbaren Attacken.

    Besonders gut vernetzt scheint er auch nicht zu sein, ansonsten würde er sicher nicht in seinem letzten Youtube-video fragen, ob es überhaupt neben der Hellhound-Foundation noch andere Einrichtungen im deutschsprachigen Raum gibt, die mit wirklich gefährlichen Hunden arbeiten ...

    Bei der ursprünglichen Situation wo der Hund auf Abstand geblieben ist, gibt es ja eigentlich zwei offene Fragen.

    1. Hat man Verständnis dafür, dass das einem Hundehalter mal passieren kann, weil Menschen eben nicht immer perfekt sind?

    Und

    2. Hat man Verständnis dafür, dass sich der Hundehalter mit dem angepöbelten Hund darüber sehr aufregen kann, weil Menschrn eben nicht immer perfekt sind?

    Ich wundere mich gerade echt über die Reaktionen hier.

    Da bellt ein Hund. Meine Güte.

    Nein, jetzt geht es darum, dass es "halt" auch mal passieren könnte, dass der pöbelnde Hund tatsächlich nicht auf Abstand bleibt, sondern auf Tuchfühlung geht und dann soll man aber als angegriffener Hundehalter auch noch dafür sorgen, dass der eigene Hund bei einer Abwehr des fremden Hundes nicht zu doll wird, denn es könnte ja auch ein Kind sein.

    Was, wenn der Trigger kein anderer Hund, sondern ein Kind ist?

    Jetzt kommt das Totschlagargument wieder......

    Das Angebellte war ein Rüde und ich habe nicht von meinem Hund gesprochen.

    Egal, ich hasse solche Situationen! Ich kann nur für mich sprechen, mir passiert so etwas nicht.

    Bei unseren Hunden wäre auch das Geschrei noch viel größer incl. Überprüfung des Ordnungsamts.

    Ist halt immer nur insofern kein Drama, so lange der angebellte Hund nicht zupackt, oder der andere HH mit ihm im Training ist.

    Es sagt sich halt immer so leicht, wenn der eigene Hund verträglich ist.

    Puh, also wenn mein Hund so aggressiv ist, dass er wirklich zupackt, dann ist es an mir als Halter ihn entsprechend zu sichern.

    Was, wenn der Trigger kein anderer Hund, sondern ein Kind ist?

    Du möchtest also, dass sich ein angeleinter oder bedrängter Hund dann aber bitte nicht wehrt, wenn er angegriffen wird? Steile Anspruchshaltung.

    Auch dieser dämliche Vergleich mit Kindern verbietet sich da. Ein Hund, der ein Problem mit offensiv pöbelnden Artgenossen hat, der hat nicht automatisch ein Problem mit Kindern. Greift dein Hund einen anderen Hund an, dann liegt der Fehler ganz allein bei dir.

    Wie gesagt, blöde Sache, aber es passiert. Einem selbst und auch anderen. Muss einem nicht wieder passieren, weiß man dann ja besser. Ich finds aber unsinnig da einen Megafilm von zu schieben.

    Sorry, aber du weißt doch gar nicht, was im Kopf dieser Frau vor sich ging. Dein Hund hat sie und ihren Hund bedroht, du hattest ihn eindeutig nicht im Griff. Natürlich darf sie dann sauer sein und natürlich kann es auch sein, dass sie sich dann aufregt, wenn sie vllt Angst hatte oder einfach auch nur ständig solche Begegnungen hat. Ihr Hund bei sowas vllt schon gebissen wurde oder sie einen Hund hat, den solche Erlebnisse extrem verunsichern etc. Es gibt X Gründe warum man da als Mensch auch einfach mal aus der Haut fahren kann. Du forderst doch gerade, dass man alles auch ein wenig gelassener sehen kann, dann hab doch auch Verständnis für diese Frau, deren Beweggründe du gar nicht kennst.

    Mein Hund stand schon mal 20m entfernt vor einem anderen Rüden und hat ihn verbellt - ist blöd, aber aus meiner Sicht nicht so ein Drama, wie es die Gegenpartei draus gemacht hat.

    Rein für mein Verständnis:
    Dein Hund hat im Freilauf einen Hund angebellt der 20m entfernt vorbei gegangen ist, war aber bei dir ODER dein Hund ist zum anderen Hund hingerannt und hat ihn angebellt und das war 20m von dir weg?

    Oder der Hund ist in die Richtung des anderen Hundes gelaufen, ist aber 20m vor dem Hund angehalten und hat ihn verbellt.