Beiträge von *Sascha*

    Also ich mag Flexis überhaupt gar nicht und komme mit ihnen auch einfach nicht zurecht.

    Ich fühl mich damit immer total hilflos, weil man irgendwie gar keine richtige Einwirkungsmöglichkeit hat, es sei denn man stoppt sie plötzlich und der Hund bekommt dann dementsprechend sofort einen Ruck. Festgestellt finde ich sie eigentlich nur gefährlich, mag mir gar nicht vorstellen, was alles passieren kann, wenn jemand sich in diesem dünnen Nylonband verfängt. Reingreifen in die Leine, um zu korrigieren, kann man auch überhaut nicht.
    Für die Ausbildung meiner Meinung nach also völlig untauglich. Naja, und wozu brauche ich sonst eine Leine?

    Hm, was versteht ihr denn unter "Beginn der Ausbildung"?

    Also meiner Meinung nach sollte die Hundeschule doch die eigene Ausbildung begleiten.
    Also wo ist der Sinn einer Hundeschule, die erst mit 6/7 Monaten mit der "Ausildung" beginnt, wenn man selbst doch schon längst angefangen hat den Hund auszubilden??

    Wir waren 8.-16. Woche in der Welpengruppe (viel spielen, aber auch immer wieder kleinere spielerische Übungseinheiten)
    Dann kamen wir in einen Junghundekurs, dort durften die Hunde immer erst zusammen toben und dann fuhren wir irgendwo ins Gelände, den Wald oder die Stadt und übten dort die Dinge, die wir für den Alltag brauchen (könnten). Außerdem konnte man jede Woche noch einmal zusätzlich zum Hundespielen gehen, wo der Hund dann mit anderen Hunden aller Altersgruppen zusammentraf.
    Jetzt ist Sascha knapp 8 Monate alt und wir haben gerade den Junghundekurs beendet. Der erste Grundgehorsam sitzt und er ist altersentsprechend sozialisiert, denke ich. Nun werden wir mal schauen in welche Richtung es uns jetzt verschlägt und werden den einen oder anderen Sonderkurs belegen. Natürlich ist jetzt noch nichts perfekt, aber die ersten Grundsteine sind gelegt auf denen jetzt aufgebaut werden kann.

    Ach so, mit 14 Wochen konnte Sascha Sitz, Platz, Leine gehen, Aus, Nein, erste Ansätze von Bleib und Fuß, meistens kam er auch, wenn er gerufen wurde ... es soll ja Menschen geben, denen reicht das als Grundausbildung ... :wink:

    Um mal etwas positives zu sagen ...

    ... ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass es bei 150€ ums Geld geht, denn auf dem Markt sind die Preise ja eigentlich höher und sie könnten also auch mehr nehmen. Damit sich das Ganze für 150€ überhaupt lohnt, muss da schon einiges in der Aufzucht im Argen liegen. Also wahrscheinlich handelt es sich nicht um "Wiederholungstäter", die man durch einen Kauf unterstützen würde. Bliebe also nur die erhöhte Gefahr, dass der Welpe krank sein könnte.

    Zitat


    @ Sascha: biste sicher, dass Du nicht einen wundervollen :love: Kangal(-Mix) beherbergst?! Könnte ich drauf schwören...woher hast Du ihn denn?

    Meine Hundetrainerin würde auch drauf schwören, aber nee, da ist definitiv kein Kangal drin. Ich habe ihn hier in der Nähe aus nem (öhm) "Bauernhofwurf". Mutter ist ein cremefarbender Labrador(-Mix?) und der Vater ein dunkler Schäferhund. Ich hab extra wegen dem Kangal nochmal nachgefragt, aber nee ein Kangal war definitiv nicht in der fraglichen Zeit in der Nähe der Hündin :D
    War aber sowieso ein kunterbunter Wurf, nur die schwarze Maske, die haben sie alle.

    Hallo,

    ich würde dir raten nur dann einen eigenen Hund anzuschaffen, wenn deine Mutter dich wirklich voll unterstützt und dir im Notfall dann auch zeitlich und finanziell unter die Arme greifen kann und will.
    Wenn es eigentlich nur darum geht, dass du die Kosten trägst, weil der Hund dein Wunsch ist und du dann auch dafür einstehen sollst, finde ich das vollkommen okay, ABER du brauchst die Rückendeckung deiner Familie.

    Vom finanziellen her geht das schon mit einem Hund neben der Schule. Versuch dir aber noch eine zweite Einnahmequelle aufzubauen sonst wird es doch arg knapp. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass der Hund nicht abgeschoben wird solltest du Probleme bekommen, z.B. aufgrund von Schwierigkeiten in der Schule, ausreichend Geld zu verdienen.

    Ich habe mit 17 neben der Schule ein Pferd finanziert, warum solltest du es nicht mit einem Hund schaffen!

    argeddon,
    du hast nicht zufällig meinen Hund fotographiert?

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    P.S. Nicht jeder große helle Hund mit schwarzer Maske ist ein Kangal. :wink:
    Sascha ist ein Schäferhund/Labrador-Mix jetzt 7,5 Monate alt, 64cm und 31kg.

    Zitat

    Beate,hat ja auch geschrieben-wenn die Zeit und Geld da wäre.
    Muss es eigentlich immer jemand geben,der etwas zum mäkeln hat???

    Lieben Gruss
    Petra

    Hei, ganz ruhig.
    Ich mäkel doch gar nicht!
    Aber auch mit mehr Zeit und Geld hat ein Tag nur 24 Std. und ich denke mal ein bißchen mehr Realismus schadet auch nicht, es gibt schließlich schon genug "Tiersammler", die plötzlich aufgrund der Menge ihrer Tiere keinem Tier mehr gerecht werden.

    Unser Wuschi ist letztes Jahr auch von uns gegangen. Er hatte ein langes, schönes und erfülltes Leben, aber irgendwann war es für ihn einfach Zeit zu gehen.
    am meisten macht es mir manchmal zu schaffen, dass ich ihn habe töten lassen. Aber es war eine schwere und richtige Entscheidung ...

    Ich denke nicht, dass wir unseren Wuschel verraten haben, als wir uns schon kurz darauf einen neuen Welpen aussuchten. Wuschel hatte eine schöne lange Zeit bei uns und wir hatten eine schöne erfüllte Zeit mit ihm, aber irgendwann ist diese Zeit vorbei und das Leben der anderen geht weiter. Unser neuer Hund nimmt nicht die Stelle ein, die Wuschel in unserem Herzen hatte, Sascha nimmt seinen eigenen Platz dort ein. Wuschel ist nicht vergessen und ich denke auch heute noch häufig an ihn. Unseren Wuschel kann kein anderer Hund ersetzen. Aber wir sagen immer wieder Wuschel hat uns Sascha geschickt ...


    Ich denke es ist ziemlich krank, wenn man versucht seinen alten Hund in einem neuen wiederzuerwecken (von wegen gleiche Rasse, gleicher Name etc.). Wenn ich mir einen neuen Hund anschaffe, dann lasse ich mich auf etwas gänzlich neues ein, ist mir dies klar, dann ist es aber völlig egal ob der Hund nun zufällig meinem alten ähnelt!