Beiträge von *Sascha*

    Hi Bella,
    Freue mich auch dich kennenzulernen, hoffentlich bald und hoffentlich ist mal besseres Wetter. Letzten Sonntag standen wir sowas von im Regen.
    Anna grüßen, klar, mach ich.
    Sascha ist ein Schäferhund-Labbi-Mix. Sieht aber aus wie ein Kangal, zumindest laut Anna und Maike :-)))
    LG Jana

    Shoppy
    Mir ist schon klar, dass man Triller=Platz auch anders aufbauen kann, aber ob das direkt am Wild dann noch funktioniert ist die Frage?

    Echt lustig,
    ... und ich denk noch bei deinem ersten Beitrag, nah die könnte glatt in der gleichen Hundeschule gewesen sein.
    *ggg*
    Ja, ich bin noch regelmäßig da. Der Junghundekurs ist jetzt zwar (fast) vorbei, aber ich bin fast jeden Sonntag zum Spielen mit Sascha da. Und ich hab auch vor dann weiter einen Kurs zu machen, man braucht doch immer mal wieder Tipps und Anregungen, auch wenn man nicht alles gleich genauso machen muss. :wink:

    LG, Jana

    Den Doppelpfiff fürs "Hier" haben wir genau wie Bella aufgebaut.

    Das mit dem Trillerplatz ist eine verzwickte Sache, denn es geht eigentlich wirklich nicht anders. Es soll ein echtes Notstopsignal sein. Der Hund unterbricht JEDE Handlung sofort und schmeißt sich hin. Ursprünglich kommt der Trillerpfiff aus der Jagd, um einen Jagdhund aus!! der Jagd am Wild zu stoppen.
    Ich glaube nicht, dass man dieses Signal durch positive Verstärkung aufbauen kann - leider.

    Ist aber auch die Frage, ob man als Nicht-Jäger dieses Signal in dieser Absolutheit braucht.

    Zitat

    Das Körbchen hat dann die richtige Größe, wenn der Hund eingerollt bequem drin liegen kann. Meistens schaut dann das Körbchen zu klein für den Hund aus.
    Mein Hund hat bei einer Schulterhöhe von 45 cm eine Körbchengröße von 45 auf 55 cm und er fühlt sich richtig wohl drinnen.

    Schönen tag noch

    Hm, ich hab es so gelernt, dass der Hund ausgestreckt drin liegen können sollte?

    Zitat

    @ Steffen :gut:

    Super erklärt!!! Auch mit den darauffolgenden Beiträgen hattest du wie immer recht! Aber jeder so wie er mag! :gut:

    Ich nehme übrigens folgende Komandos:

    NEIN - wenn meine etwas nicht machen sollen
    AUS - wenn sie etwas sofort hergeben sollen
    OK - als Auflöskomando für alle anderen vorher erteileten Befehle

    Wenn meine Hunde vorher aufgestanden sind, hab ich sie mit einem NEIN verbunden an die Ausgangsposition zurückgeführt und die Übung wiederholt!

    Jepp, genauso haben wir es auch gemacht (Benutzen sogar die gleichen Komandos :wink:) Außer, dass es immer nur ein Leckerli gab zusammen mit dem Aufhebekommando.

    Grüße

    Oh, ich denke, die Preise werden regional sehr unterschiedlich sein.
    Hier auf dem platten Land habe ich 130€ für 15 x 2 Std. bezahlt. 10€ Ermäßigung gab es dafür, dass wir regelmäßig an der Welpengruppe teilgenommen haben. Aber ich glaube sie haben jetzt erhöht auf 150€/bzw 140€. Ist eine Hundeschule.

    Sascha hatte diese Phase als Welpe auch.

    Ich hatte damals zwei verschiedene Methoden:
    Entweder ich habe ihn hochgenommen und einfach ein Stück getragen, wenn ich wusste, dass es nur ein bestimmtes Wegstück ist und der Grund für das Stehenbleiben die Angst vor etwas am anderen Ende.

    Oder aber ich habe mit der Leine LEICHTEN wirklich nur einen ganz saften Druck aufgebaut, den aber solange konstant gehalten bis er nur ganz wenig nach vorne tendierte (Das muss nicht mal ein Schritt sein, eine Gewichtsverlagerung nach vorne reicht schon). Dann sofort Leine locker und überschwengliches Lob. Dann wieder Druck aufbauen usw. So erklärst du deinem Hund verständlich und sanft, was ein leichter Druck an Halsband oder Geschirr bedeutet. Wichtig ist, dass du den Hund NICHT ziehst, er muss und soll selbstständig vorwärts gehen.
    So lernt der Hund auch gleich, dass er dem Druck am Halsband/Geschirr entgehen kann, indem er nachgibt. Er lernt eine Alternativhandlung zum Ziehen an der Leine.

    Die Verordnungen der einzelnen Bundesländer:
    http://www.bhv-net.de/hverord/verord.htm

    Bei uns in Schleswig-Holstein ist es so, dass ein Hund so zu halten und zu führen ist, dass er die öffentliche Sicherheit nicht gefährdet.

    Gut, ich wohne sehr ländlich, aber ich finde es manchmal echt übertrieben wie mit diesem Thema umgegangen wird. Mein Hund ist keine reißende Bestie und dazu auch noch gut erzogen. Wer meinen Hund in meiner Anwesenheit/Abwesenheit führen darf, das mache ich 1. von meinem Hund und 2. von dem betreffenden Menschen abhängig.

    Beispiele
    Bei meiner kleinen Nachbarin (7) habe ich kein Problem, wenn sie meinen Hund in meiner Anwesenheit an der Leine hat. Sie hilft bei mir im Stall, reitet mein Pony, führt auch die Pferde, kurz, sie hat schon ein wenig Ahnung vom Umgang mit Tieren. Der einzige Grund, warum sie nicht alleine los dürfte ist, dass ihr noch die nötige Weitsicht und Erfahrung fehlt und ihr mein Hund (30kg) so noch überlegen ist.
    Einem anderen Nachbarmädchen (15) aber recht schmächtig würde ich meinen Hund ohne weiteres auch länger alleine anvertrauen, ich weiß nämlich, dass sie meinem Hund locker gewachsen ist, sie genug Erfahrung im Umgang mit Tieren hat. Sie hat genug Weitsicht und die Erfahrung im richtigen Moment richtig zu reagieren.
    Meiner Mutter (55) fehlt ein wenig das richtige Händchen um in entscheidenen Momenten richtig zu reagieren. Trotzdem ist sie körperlich dazu in der Lage das auszugleichen. Ebenso mein Vater, wobei der dem Hund wenigstens wenn auch manchmal im falschen Moment eine klare Ansage gibt. Trotzdem denke ich, dass sie häufig viele Situationen falsch einschätzen, was den beiden Mädels oben nicht so schnell passiert.
    Meine Oma (82) ist eigentlich der größte "Wackelkandidat", mit unserem alten Hund (26kg) ist sie häufig spazieren gewesen, sie sind halt auch ein wenig gemeinsam alt geworden. Mit dem neuen (7 Monate) ist sie auch schon mal um den Block gegangen, aber sie hätte weder die körperliche Kraft noch die fachliche Kompetenz ihn zu halten. Nur weil der Hund schon sehr gut erzogen ist und es eigentlich nie Situationen gibt in denen man diese körperliche Kraft oder die fachliche Kompetenz einsetzen muss, geht sie manchmal (selten) auch die kleine Runde mit ihm.

    Grüße