Also, wenn es nach mir ginge, dann sollten Tierschutzhunde generell steuerfrei sein!
Beiträge von *Sascha*
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Ja, bei Josera Kids wird definitiv vom Endgewicht ausgegangen.
Brauchst dir aber keine Gedanken machen, geschadet werden ihr die 1-2 Tage mit weniger Futter nicht haben. Meist fressen die Welpen die ersten Tage im neuen Zuhause und ohne Mama und Geschwister eh nicht so gut.
Musst sowieso mal schauen wie das mit der Fütterungsempfehlung auf dem Sack hinkommt, meist ist die zu gut bemessen und du solltest ein wenig darunter bleiben. Wobei Josera ja eh eine Spanne angibt, wenn du da im unteren Berech bleibst, dann müsste das passen - jedenfalls kam das bei Sascha gut hin.
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Nervt sie rum, ignorieren bis sie wieder ruhig ist
Tut mir leid, aber anders funktioniert es nicht. Du musst Ruhe bewahren und dann gezielt die Momente ausnutzen in denen sie aufnahmefähig ist.
Mir ist schon klar, dass sie augenblicklich ein ziemlich extremes Verhalten zeigen wird, was auch kein Wunder ist, da ihr euch gegenseitig hochschaukelt.
Nochmal, wenn sie bellt und an dir hochhüpft, dann dreh dich weg, ignorier sie. Erst wenn sie ein Alternativverhalten zeigt, dann wendest du dich ihr wieder zu und forderst erneut das Platz ein. -
Naja, nur weil alle das machen sollen, das ist ja eigentlich kein Grund ....

Ich würde halt einfach erstmal wieder bei ihr stehen bleiben und sie ins Platz schicken.
Steht sie auf, ruhig und bestimmt NEIN und wieder ins Platz.
Nervt sie rum, ignorieren bis sie wieder ruhig ist und dann wieder ruhig und bestimmt ins Platz.
Erst wenn sie ruhig neben dir liegt würde ich überhaupt wieder daran denken ein Stück zur Seite zu treten. -
Warum legst du sie ab und gehst weg, wenn du doch eh schon weißt, dass sie nicht liegen bleibt?
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Zitat
Ganz ehrlich, diejenigen, die bis jetzt das Wort in meiner Gegenwart benutzt haben, kannten den Unterschied definitiv nicht. Das ist aber nur ein Erfahrungswert von mir, kann sein, dass du da andere Erfahrungen gemacht hast.Alina, ehrlich machst du eher den Eindruck, als wenn du den Unterschied bis vorhin nicht kanntest ...
Anstatt das Wort Konsequenz zu verteufeln, hättest du vielleicht eher gut getan es zu erklären, statt diejenigen, die die richtige Bedeutung kennen, durch einen ebenfalls falschen Gebrauch des Wortes zu verwirren.
Ein Schnauzgriff ist sicherlich in der Erziehung nicht notwendig. Es kann sogar im Gegenteil schnell zu Fehlverknüpfungen kommen, wenn das Timing nicht stimmt und daraus bedingt kann eine Handscheuheit entstehen.
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Zitat
Habs auch grad mal bei Fuchur nachgemessen, er ist 8 Wochen alt, knapp 6 kg schwer und knapp 30 cm groß...
Wenn er also mit 4 Monaten 55% seines Endgewichts haben soll, und er jetzt mit 2 Monaten 6 kg wiegt, sollte er mal um die 25 kg haben... wenn es eine kontinuirliche Wachstumskurve wäre.
Nee, so einfach ist das natürlich nicht ...Die Wachstumskurve hängt auch vom jeweiligen Endgewicht ab (kleine Hunde wachsen schneller als große) und die Wachstumskurve ist auch nicht "kontinuirlich"

Mit 2 Monaten sollte ein Hund für den wir ein Endgewicht zwischen 20 und 35kg annehmen etwa 20-22% seines Endgewichts haben. Das heißt, dein Fuchur sollte ausgewachsen also zwischen 27 und 30kg haben.

(Aber ob das mit den Prognosen immer so genau hinkommt
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Bitte die Kleinen nicht mit 4 Wochen von der Mutter trennen. Kaninchen säugen 8-10 Wochen!
Geschlechtsreif werden die Rammler mit etwa 3 Monaten, die Weibchen mit ca. 4 Monaten. Kleine Rassen auch mal etwas eher, große Rassen sind dagegen eher spätreif.
Beim Absetzen nimmst du zuerst nur die Mama aus dem Wurf und lässt die Kleinen noch ein wenig beisammen, bevor du sie nach Geschlechtern trennst bzw. vermittelst. -
Shepy, Erziehung ist nichts, was man mal tut und dann wieder sein lässt. Erziehung findet immer statt, jede Sekunde, jeden Augenblick.
Indem wie du mit deinem Hund umgehst, indem wie du auf das Verhalten deines Hundes reagierst, indem wie du agierst, in jeder dieser Situationen findet Erziehung statt. -
Nein, natürlich habe ich nichts zu verbergen und ich freue mich auch über jeden Besuch, dagegen habe ich ja auch gar nichts im Gegenteil.
Und natürlich, wenn ich immer davon ausgehen könnte, dass der Abgeber eine gesunde Einstellung zur Abgabe eines Tieres hat, wird es auch nicht zu Problemen kommen. Aber kann ich davon ausgehen, dass das so ist? Schau dir das Beispiel der lankwitzers an, ich möchte meinen Hund nicht mehr verlieren nur weil eine Person meint, es würde ihm nicht gut bei mir gehen.
Der Verkauf von Tieren ist immer Vertrauenssache, deswegen gerne Vorgespräche, Vorkontrolle, die Chemie zwischen Käufer und Verkäufer muss schon stimmen, aber weitergehend möchte ich keine Verpflichtungen eingehen, die meinen Hund betreffen, denn vom Kauf an bin ich diejenige, die für sein Wohlergehen verantwortlich ist und das werde ich auch nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen, innerhalb gesetzlicher Rahmenbedingungen, aber ohne einem anderen Menschen/einer Vereinigung ein Mitspracherecht einzuräumen oder ihnen Rechenschaft darüber ablegen zu müssen.