Denke, es ist vollkommen unerheblich, welchen HSH-Anteil der Hund nun hat.
Die TE weint die ganze Zeit und gruselt sich vor ihrer eigenen Kataloganschaffung - der Hund hat nur woanders eine Chance, sei es bei einer anderen PS oder Endstelle.
Ob der Tatsache, dass die TE sich emotional negativ zum Hund stellt, besteht nur bei sofortiger Rückgabe des Hundes eine an die Orga, eine echte Perspektive für das Tier.
Naja, man kann es auch anders sehen.
Die Themenstarterin schätzt ihre Möglichkeiten realistisch ein. Stellt fest, dass sie einem HSH, wenn er entsprechende Anlagen mitbringen sollte, nicht gerecht werden kann. Ärgert sich, dass sie so naiv war, nicht den Gedanken an einen HSH bedacht zu haben, ärgert sich aber auch über die Orga, die da scheinbar gar keine Probleme sehen und für die ein möglicher großer HSH-Anteil gar nicht relevant zu sein scheint. Dass man dann traurig ist, sich überfordert fühlt, weint weil man den Hund vllt doch wieder abgeben muss, einfach weil der Verstand einem das sagt. Ich kann das verstehen. Welch ein Gefühlschaos. Insbesondere eben dann, wenn man nicht einfach sagt, ach wird schon irgendwie alles gehen und passen, sondern eben so viel doch mit dem Kopf denkt, dass man auch sieht, welche Probleme da auf einen zukommen könnten und was das dann für das eigene Leben und/oder das Leben des Hundes bedeuten könnte. Wer da einfach nur kurz denkt, ja, shit happens ... das ist eben eine andere Philosophie, der ich deutlich weniger abgewinnen kann, weil sie eben dann doch häufiger schief geht und dann eben mit den manchmal fatalen Folgen für Mensch und Hund. Also lieber den worst case durchgehen und dann eine Entscheidung treffen und die so früh wie möglich.
Zur Größe/Gewicht. Ist das Alter denn sicher ....?