Wir haben einen jungen Dackel im Mantrailing
Interessant, dass du das sagst. Es ist natürlich nicht dasselbe aber mir ist aufgefallen, dass er - wenn ich zB mal alleine im Garten bin oder mich draußen mal "verstecke" immer genau meine Spur abläuft, da kannte ich von meinem vorherigen Dackel so nicht..
Kauft euch eine Kamera und schaut euch an, was er macht.
Ja, Kamera ist tatsächlich schon da, wir müssen sie mal anfangen zu nutzen. Mir graut es halt davor, auf Arbeit zu sitzen und zu sehen was abgeht (mal abgesehen davon, dass ich auf Arbeit auch nicht die Kapazitäten habe, mir das "live" anzuschauen) aber ich glaube (hoffe), man kann mit der Kamera ggf. auch aufzeichnen.
Kann er in einem andern Raum sein, wenn Du daheim bist? Ohne dass er Mühe hat damit?
Ja, das ist kein Problem. Also wenn er im Ruhemodus ist, bleibt er zB gerne auch auf Couch / Sessel liegen wenn ich woanders bin. Deshalb kann ich mir echten Stress im Sinne von "Angst vorm Alleinsein" auch wirklich als Ursache nicht vorstellen.
Der Begrüssungsstress beim heimkommen ist nicht zu unterschätzen, ist bei uns auch immer bissel Thema weil mein Mann es eigentlich ganz schön findet und manchmal vergisst, dass das für die Hunde gar nicht so witzig ist. Kann's also nachfühlen 
Mit Begrüßungsstress meinst du das sich aktiv über den Hund freuen wenn man nach Hause kommt? Ich versuche schon, das in Maßen zu halten aber mir würde es eben auch arg schwer fallen, ihn komplett zu ignorieren. Aber wenn es sein muss, ginge das natürlich auch, wäre nur eben eine Umstellung.
Du könntest ja bissel tricksen zum Beispiel
Zum Tricksen muss ich mich mal belesen, damit habe ich mich noch gar nicht beschäftigt.
Und was das Alleine im Garten aufhalten angeht, wie lange darf er denn täglich ungefähr raus und wie beschäftigt er sich dort draußen alleine?
Wenn er es so penetrant einfordert, würde ich darauf eh nicht eingehen. Aber die Frage ist auch, ob die Aufenthalte alleine im Garten generell etwas nützen oder ob man das grundsätzlich streichen sollte, um wieder mehr Ruhe in den Alltag zu bekommen.
Er rennt rum, schnüffelt, buddelt auch mal, schaut am Zaun (bellt aber nicht), sucht sich mal einen Stock usw. Ich habe eben schon den Eindruck, dass es eine Korrelation gibt zwischen Länger der Gartenaufenthalte und Schwierigkeit, zur Ruhe zu kommen. Deshalb ist der Plan definitiv, die Gartenaufenthalte zu reduzieren und auch zeitlich deutlich zu begrenzen.