Ich fühle mit dir. Mittlerweile ereilt leider viele Hunde Krebs. Ich würde an deiner Stelle alles so machen, damit du am Ende denkst "ich habe das beste daraus gemacht".
Hier ist es anderer Krebs. Aber ich gebe beispielsweise Misteltherapie, habe das Futter anpassen lassen und entgiftet. Ebenfalls keine Chemo. Aber wenn das Ende kommt, weiß ich, dass ich das bestmögliche versucht habe. Ohne Paralleluniversum weiß man ja leider eh nicht, welche Maßnahmen tatsächlich etwas gebracht haben. Genießt die Zeit, verpasst den Moment nicht und ansonsten hilft der Gedanke, dass dein Hund zumindest nicht wie du darüber nachdenkt und sein Leben weiterhin happy lebt.