Ich reihe mich gern ein. 
Mein Glück, im Vergleich zu den meisten, die hier schreiben: Die Hundegröße. Mit zarten 10 Kilos ist ein Randalewauwau wesentlich angenehmer im Handling, als ein 25 Kilo Modell. Trotzdem kommt ihre rumänische Wachsamkeit zu 100% durch und sicher auch die ersten 2 Jahre im Ausland.
Die Feinde: Fremdhunde und unbekannte Menschen.
Viele kennen Hunde eher wie aus dem Bilderbuch. Die Vierbeiner spielen gern mit ihresgleichen und sind freundlich zum Zweibeiner. Naja. 
Beim Gassi sind die Hunde das Problem, da betreibe ich Ausweichen, Management und Belohnung. Im Haus ist Besuch das Problem, den sie nicht kennt. Da kann ich garnichts betreiben, außer Hund aus dem Weg räumen (also einer geht Gassi/Hund ins Auto, einer empfängt den Handwerker oder sowas.) Sie neigt sonst gern mal ins Wadenstupsen (eventuell auch beißen), um den Fremden wieder rauszutreiben + natürlich Bellen.
Unverständnis gibt es schon hier und da. Die Schwiegereltern denken, ich erziehe nicht genug (ich bin ehrlich, sowas finde ich echt beleidigend... die wissen gar nicht, wie toll der Hund geworden ist im Vergleich zu vor 8 Jahren. Gerade Nichthundhalter haben da gern eine große Klappe). Meinem Partner ist das immer unangenehm, wenn sie eben nicht freundlich reagiert, sobald sie auf offener Straße wer anspricht. Da ist dann wieder ihre kleine Größe ein Problem - so einen kleinen weißen Fluff quatscht man eben schnell mal spontan von der Seite an.
Ich habe mich ja total an ihr Verhalten gewöhnt und erziehe nach wie vor, sobald sich Situationen ergeben. Schleifen lassen wird sonst zügig mit Rückfällen quittiert.
Achja, sie wird dieses Jahr 10. Eine Art "Altersschwäche" und somit entspannteres Verhalten ist hier nicht in Sicht. 