Beiträge von ChiBande


    Hab ich tatsächlich noch nie gehört. Ich kenne zu schmale Kiefer, die Zahnfehlstellungen verursachen (und auch das extrem selten) aber zu wenig Platz im Schädel ist mir neu.

    Aber genau darum geht es ja. Jetzt wieder auf ein bissl Kopf achten, ohne den charakteristischen Collie Kopf zu verlieren. Nur die extreme Verflachung soll vermieden werden. Einfach ein wenig mehr aufpassen und alles passt.


    Vor 30 Jahren waren kurze Nasen auch noch kein Problem.
    Da wäre genau so argumentiert worden. "gibt kein Problem, schnarcht nicht, bekommt Luft etc."
    Nur das immer weitere verkürzen wurde zum Problem. Und jetzt ists nicht nur ein Problem sondern wirklich quälend.



    Ich sehe einfach keinen Sinn darin, da jetzt gleich wieder "Qualzucht" zu plärren, ohneechte Belege. Denn gerade bei der Fresserei hat man oft eine sehr große psychische Komponente, die man als Halter gerne ausblendet, weil einem de genetische Disposition alle Verantwortung abnimmt und eine praktische Erklärung/Ausrede ist.

    Ah, sind jetzt die Collies dran?
    Vor 5 bis 10 Jahren hatten angeblich die Dobermänner dieses Problem und davor die Pitbulls.

    Jetzt sind wir im Reich der Urbanen Mythen angekommen.

    Also ich habe sicher nicht Qualzucht geplärrt. Aber ich bin dafür das weiter zu beobachten und zu verfolgen.
    Ich versteh nicht wieso du dich so auf den Schlips getreten fühlst.

    Und nein. Es sind nicht jetzt die Collies dran. :roll:
    Ich finde die amerikanischen ganz tolle Hunde. Ur schön. :herzen1:


    Es geht mir darum zu zeigen, dass etwas ein Problem werden kann und man Gegensteuern soll BEVOR es zur Qualzucht wird.

    Ich meine die Möpse, Frenchis, Chis usw. wurden eh schon genug hier thematisiert.

    Jetzt könnte man doch anfangen Rassen zu "finden" wo man aufpassen muss, damit nicht sowas wie bei oben genannten passiert.

    Zu den Collie-Koepfen:

    Ich find die teilweise vor allem extrem schmal. Manche Show-Tervueren und -Groenis gehen auch schon in die Richtung.

    Da bin ich einer Meinung mit dir.
    Da gehört jetzt gegengesteuert, bevor es wie bei den Kurznasen ein wirkliches, kaum mehr korrigierbares Problem gibt.

    Hier kann man es etwas sehen. Die Beine sehen manchmal wie angebaut aus.

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    So ein süßer Opi. :herzen1:

    Waere es ein so grosses Problem (= wuerde extrem oft auftreten), wuerde sicher in dem Bereich geforscht werden. Da es das mWn nicht wird (kann mich auch irren), duerfte das Problem einfach bzgl. ganzer Rassen ignorierbar sein

    Na das ist doch Blödsinn.
    Es IST ein Problem der kurzen Nasen beim Mops, Französischer Bulldogge etc. und trotzdem werden solche Hunde noch bei Ausstellungen ausgezeichnet.
    Auch bekommen die Chis mit extremen Apfelköpfen bessere Bewertungen als die gemäßigten.

    Wieso sollte das nun bei dieser Gendisposition anders sein.
    Natürlich sagt jeder Züchter "meine Hunde/Rasse" ist nicht betroffen.
    "Das ist ein Blödsinn", "das gibts nicht".
    Warten wir noch weitere 10-15 Jahre und dann reden wir weiter...

    Das macht mich neugierig. Darf ich fragen warum?

    Jetzt wirst du mich wahrscheinlich zerreissen. Ich finde leider die quelle nicht.
    Aber der zu Flache Kopf kann dazu führen, dass das Gehirn auf den Schädel drückt. Ich hab vor Jahren mit einer Collie (Britisch) Züchterin darüber gesprochen. Sie hat mir das erzählt und einen Link gegeben.

    Wenn ich mir den Kopf vom Border oder Amerikanischen Collie ansehe, verstehe ich das Problem. Bei den Amerikanischen gibt es wirklich extrem flache Köpfe.
    Es sollte nicht in diese Richtung gehen.

    Vielleicht weil man erst klären sollte, ob wirklich ein zuchtbedingtes Problem vorliegt und nicht nur ein urbaner Mythos, den eine handvoll Hundehalter als Ausrede erfunden haben?

    Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, in denen sogar manche Tierärzte behauptet haben, dass Hunde keinen Käse fressen dürfen, weil das den Geruchssinn schädigt und auch heute findest du noch genügend, die dir erzählen werden, dass rohes Fleisch den Hund aggressiv macht.

    Nicht jeder Tierarzt hat per se Ahnung von Zucht und Genetik und auf Grund solcher Aussagen jetzt eine Qualzuchtrasse auszurufen, finde ich doch sehr gewagt.

    Das stimmt schon. Und das mit dem rohen Fleisch ist sowieso eine "lustige" Sache.
    Das mit dem aggressiv sein kenne ich auch noch. Ebenso das lachen, wenn ich sage, dass ich meine Chis barfe. "So kleine Hunde? Können die überhaupt Knochen fressen?"
    Ich glaube, dass eher das Umfeld meint, dass Chis keine Hunde sind.

    Hier im Forum gibt es soviele Chihuahuas und alle werden als vollwertige Hunde gesehen. Die sich matschig machen dürfen, die Erziehung genossen haben etc.
    Man liest hier immer nur bei Erfahrungsberichten "so Mini-mini-Chi Kleinteile, die nur an der Leine gehen um sich nicht dreckig zu machen, oder die nie hinaus kommen, weil sie eh aufs Kisterl gehen" usw.

    Ist denn überhaupt gesichert, dass nur Labradore so`nen Quatsch fressen? Ich kenn durchaus auch andere Fälle, etwa ein JRT der Socken fraß, oder mein Diego, der hätte auch Dinge gefressen, die fressbar riechen.... zu Anfang, als er von der Straße zu uns kam. Besonders beliebt, Papiertaschentücher oder Kerzen vom Adventskranz ..... gab bunte Häufchen und Ärger mit mir. Hätte ich Leberwurst auf Tshirts geschmiert, ich wette er hätte sie verputzt.

    Okay, Nägel sind schon heftig, aber Gummibälle oder sonstwas auch.... Findus hat neulich ne Klorolle gefressen, ich gab sie ihm zum spielen - tja, dumm gelaufen, das war seine letzte.

    Und ja, da nun fest steht, dass es eine Gendisposition gibt, sollte man sofort gegen steuern, sonst bekommt man das eventuell nicht mehr in den Griff. Aber ich wette, das hat sich noch nicht mal weitläufig herum gesprochen.

    Sundri

    Ich fände es interessant, wenn man Hund die so Unfressbare Sachen fressen auf dieses Gen oder was auch immer man gefunden hat untersucht.
    Vielleicht gibt es ja parallelen, vielleicht kommt es ja in einer Linie häufiger vor.

    Dieses Fressen von nicht-fressbaren Sachen ist lebensbedrohend. Noch mehr für den einzelnen Hund als eine zu kurze Nase (bitte, natürlich gehören Nasen NICHT so kurz gezüchtet!!) Deswegen finde ich, dass man das nicht runterspielen sollte, sondern verfolgen und nachforschen.

    In der Sendung wurde gesagt, dass sie in der Klinik sehr häufig Labbis von irgendwas Nichtfressbarem befreien müssen (entweder endoskopisch oder operativ) , weil die kein Sättigungsgen haben und somit alles fressen was ihnen ins Maul kommt, egal ob fressbar oder nicht. Da wurden dann in dieser Sendung einem Labbi ca. 10 Nägel aus dem Magen operiert.
    Ich finde es als eine Qual, wenn ein Hund den ganzen Tag nur nach fressbarem sucht, obwohl er eigentlich schon genug zu fressen gehabt hat und eh schon wie eine Tonne herumläuft.

    Interessante Beiträge @Dackelbenny und @Sundri

    Also irgendwie finde ich es interessant.
    Da gibt es scheinbar beim Labbi eine Disposition für Hunger/unverhältnismäßiges Fressen/Fressen Nichtfressbarer Dinge und hier kommen Stimmen mit "gibt es nicht", "kann ich mir nicht vorstellen", " wo sind die Beweise".
    Ständiger Hunger ist keine Qual etc.
    Dabei wäre genau hier schon der Punkt zum Gegensteuern, bevor es zu spät ist.
    Dieser Punkt wurde leider bei vielen Rassen schon überschritten.
    Warum dann hier nicht ansetzen und eben mal nicht zu lange warten?

    Wenn man als Halter einer Qualzuchtrasse sagt, dass zum Glück sein Hund nicht betroffen ist, wird man gleich angemotzt, dass das ja Wurscht ist wenns dem Einzelnen Individuum gut geht und es wird ein Augen verschließen unterstellt.

    Ich habe das Gefühl, dass nur äußerliche Merkmale als Qualzucht zulässig sind.
    Plattnase, kurze Beine..für mich zählt aber übermäßiges Vorkommen von HD, ED, Hunger auch dazu.

    Ich finde zb auch zu langen und flache (ohne Stopp) Köpfe bedenklich.

    Ich schlafe ja generell schlecht. Leider.
    Eine Nacht wo ich durchschlafe gibt es eigentlich gar nicht.
    Ich würde so gerne mal gut erholt aufwachen...in Wirklichkeit bin ich aber morgens immer total gerädert..

    Ich höre auch jeden Fieps in der Nacht.
    Bei Sturm schlafe ich schlecht, weil ich eben leicht schlafe und dann das Knartschen der Bäume höre. Vor meinem Schlafzimmerfenster steht eine riesige Tanne.Weit höher als mein Haus. Die wackelt ordentlich im Wind, und ich hab immer Angst, dass die Äste meine Fassade (noch so alte Eternitplatten) beschädigen.
    Oder der Sturm trägt Dachziegel ab, oder oder.
    Ich glaub in einer Wohnung würde mir der Sturm weniger ausmachen.

    Analdrüsen drück ich nicht aus. Das macht der TA gegebenenfalls wenn ich zum Impfen komme.