Ich wollte mich noch mal für eure Erfahrungsberichte bedanken.
Leider ist jetzt alles anders als geplant...
Ich musste am 10.11. meine 11,5 Monate alte Hündin kastrieren lassen.
Sie hatte eine schwere Gebärmutterentzündung.
Sie hat die OP recht gut weggesteckt. Naja wie mans nimmt.
Sie schläft noch sehr viel. Enzo beißt sie weg. Das Mädchen und Otis dürfen sich aber zu ihr legen.
Sie frisst noch schlechter als früher. Hat leider auch 400g abgenommen, was bei einem Ausgangsgewicht von 2400 g (und da war sie schon sehr schlank und etwas mehr auf den Rippen wäre gut gewesen) natürlich recht viel ist. Im Moment wird sie mit Topfen(Quark) mit Eidotter aufgepäppelt. Unter ihr Barf mische ich jetzt auch Haferflocken und Lammfett. Wobei ich ihr das Barf mit der Hand füttern muss und immer nur ganz wenig anbieten darf, anders schaut sie es nicht an.
Ich wollte zwar nicht mit der Hand füttern, aber nach 2 Tagen wirklich absolut nichts essen, musste ich handeln.
Narbe sieht gut aus.
So, jetzt heißt es abwarten bis Fiora (7 Monate) das erste Mal läufig wird und Enzos Verhalten beobachten.
Otis (5,5 Monate) zeigt noch gar keine Rüdenambitionen. Er hebt noch nicht einmal das Haxerl beim pischen. Der ist scheinbar ein Spätzünder, noch ein richtiges Baby.
lg