Beiträge von ChiBande

Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.

    Ich melde mich noch mal kurz. Ich habe noch mal viel im Internet gesucht und tippe bei unserem Pflegehund aktuell auf Zwingerhusten. Ganz sicher bin ich mir nicht, da ich damit keinerlei Erfahrung habe. Aber auf den Videos hört sich das schon ziemlich ähnlich an und ich weiß dass andere Hunde aus der Organisation das neulich auch hatten (häufige Krankheit in den Tierheimen hier). Ich habe der eigentlichen Pflegefamilie und der Organisation Bescheid gegeben und warte jetzt mal ab wie da das Vorgehen ist. Ansonsten scheint sie jedoch nicht irgendwie schlapp zu sein (soweit ich das eben beurteilen kann, sie ist ja nicht unser Hund). Ich hoffe sehr dass sie unseren Hund nicht ansteckt. Der ist dagegen zwar geimpft, aber das hilft wohl nicht immer.
    Scheint auf jeden Fall kein Kleinhundethema zu sein. Aber trotzdem vielen Dank für eure Anmerkungen!

    Ich wünsche eurem Pflegling gute Besserung und eurem Hund dass er sich nicht ansteckt. :smile:

    Ich habe heute auf unserer Stammrunde sage und schreibe 3!! Hunde gesehen. Das ist eigentlich unser Wochenpensum..

    Einen schwarzen Jagdhund. Sehr freundlich. Sah aus wie ein schwarzer kräftiger Setter. Oder ein Retriever? Kein Flat.
    Otis und Emma haben ihn begrüßt. Flo hatte große Angst vor seiner freundlich überschwänglichen Begrüßung. Vom Arm aus hat sie sich das Spektakel aber ruhig angesehen.

    Einen Aussie? Gut erzogen.

    Und einen Labrador. Auch brav. (nur Otis nicht, der ist vom Wasser hinauf auf den Weg geschossen und hat gebellt... :dead: )

    Ich frage mich gerade auch was der Unterschied zwischen den beiden Diagnosen soll in Bezug auf "Hund nehmen oder nicht"?

    Selbst wenn deine Mutter Krebs hat kannst du doch einen Hund haben...Krebs heißt nicht gleich Tod oder Vollzeitpflege...(und JA ich weiß wovon ich spreche!)

    Schau es gibt Menschen wie meine Mama, die mit vielen verschiedenen Krebsdiagnosen (Brust, Gebärmutter, Schilddrüse, Darm und jetzt wurden in der Blase auch Krebszellen gefunden) trotzdem autonom leben und alles alleine schaffen wollen. Und dann gibt es Menschen die in so einem Ausnahmezustand Hilfe brauchen und sie auch annehmen (können).

    Ich denke es muss jetzt mal als sacken. Es War vielleicht nur die erste Reaktion nach dieser Schocknachricht.

    Warum?

    Weil sie sich vielleicht intensiv um ihre Mutter kommen wird/muss.
    Weil sie vielleicht keine Geschwister hat, ihre Mama nicht mehr verheiratet ist. .was auch immer und sie mit der Pflege ganz alleine da steht?
    Vielleicht macht ihr dir Vorstellung der erkranken Muttertund gleichzeitig ein Welpe zu viel Angst, dass es sie überfordern könnte?

    Vielleicht ist es jetzt auch einfach nur der erste Gedanke und in einer Woche sieht alles anders aus.

    Komisch, das ist bei uns auch so!
    Hier gab es heute Bratwurst vom Grill, dazu Reissalat.

    Sie mögens nicht wenn er so weich und gatschig ist. Dabei gebe ich ihn eh immer nur kurz am Schluss dazu, sodass er noch "knackt".
    Aber frisch haben sie ihn trotzdem lieber. Da ist er saftiger.
    Für mich ist es kein Problem wenn sie ihn nicht gekocht wollen. Ich hab ihn ehrlich gesagt auch lieber wenn er frisch ist.

    Kami hat ja nun nur 53cm, trotzdem werden hier immer die Kleinhunde an sie herangelassen, obwohl wir das nicht wollen. Wir müssen hier also eher Kleinhundbesitzern sagen, das sie ihren Hund nicht ranlassen sollen. :headbash:

    Verständnis muss selbstverständlich von beiden Seiten kommen!

    Meine würden (und sind leider schon) auch bellend auf andere Hunde zu laufen. Sie halten zwar Abstand (ca 2 Meter), haben das aber trotzdem definitiv nicht zu machen.
    Sie werden auch immer angeleint, wenn Hunde kommen. (wenn ich sie rechtzeitig sehe)
    Nicht nur damit ihnen nix passiert, sondern auch, damit sie zu niemanden hinlaufen und pöbeln. Das muss sich niemand gefallen lassen von solchen Zwergen angegiftet zu werden.

    Heute schon wieder keinen Hund. Einsam in der Au unterwegs. :smile:

    Aber auch in der (Klein)Stadt war kein Hund weit und breit zu sehen. Dabei hab ich extra Tochter dazu genötigt mit Krawall-Enzo mit zu kommen den kleinen Bruder vom Bus abzuholen um ein bisschen Sozialisationstraining zu machen. Viele Kinder auf einem Haufen, mit dazugehörigen Eltern und erhofften Vierbeinern. Aber leider nix gesehen.
    Aber Otis (den hab ich mitgehabt) ist vorbildlich an der lockeren Leine neben mir hergestiefelt.

    Gestern sahen wir einen Goldi. Ich denk das war einer. Der war sehr weit weg und ist dann abgebogen. Zählt aber trotzdem.