Beiträge von ChiBande

    Ähm... liebe Kleinhundehalter... ich gehöre auf jeden Fall in sehr naher Zeit zu euch, und habe heute mal ein bißchen rumgerechnet bzgl. Futter das ich geben will und so. Aber das kommt mir so wenig vor. 100g Nassfutter am Tag für knapp 4 Kilo Hund... ist das realistisch? Das wirkt so minimini wenig.
    Trockenfutter dann sogar 70g am Tag... kann sowas hinkommen? :ops:

    Dann würde es ja gar keinen Sinn machen, die großen Dosen zu kaufen.

    Die Futtermengen sehen wirklich winzig aus. Da bekommt man als Halter irgendwie Mitleid. :ops:
    Schwierig wird's dann, wenn noch viele Leckerlies beim Spazierengehen eigentlich vom Futter noch abgezogen werden sollten..
    Das mach ich eigentlich nicht. Wobei sie jetzt, wesentlich weniger Leckerlies bekommen, als früher wo sie noch klein waren.
    Als Leckerlies im Freilauf gibts Frolic. Da kann man einen Ring auf 4-8 Portionen aufteilen.

    @ChiBande

    Kann Ich gut verstehen ich und Henry wurden auch als Trainingsobjekt missbraucht. Hätte man mich gefragt hätte ich nicht nein gesagt aber ein paar Regeln aufgestellt.

    Mit Absprache wäre es auch kein Problem. Wie gesagt, vorbei gehen war ok. Stehenbleiben und starren nicht. Daran hätte ich dann arbeiten können.
    Aber sobald die Leute gehört haben, dass ich komme, sind sie ja schnell verschwunden...

    Kann man sich drüber aufregen, ändert aber nichts.
    Meinen Zaun habe ich an einsehbaren Stellen mit einem Sichtschutz versehen. Schont die Nerven meiner Hunde, meine Nerven und macht den Zaun als Übungsplatz für rücksichtslose Hundehalter, die die Welt in erster Linie aus ihren eigenen Augen sehen, unattraktiv.

    Prinzipiell hab ich schon meinen Frieden mit der damaligen Situation geschlossen. Nur wenn ich dann lese "da bleibe ich bewusst stehen, damit mein Hund sieht die können ihm nix tun" bekomme ich sofort wieder einen Grant.

    Meine Hunde - die auch als Übungsobjekt genutzt wurden - können auch nicht mehr direkt vorne an den Zaun.

    Sollen die sich doch andere Hunde suchen, mit denen sie üben können, dass nichts passiert.

    Meinen Garten hab ich jetzt auch so abgetrennt. Der ganze Garten vorne ist abgetrennt.
    Sie können nur noch zum Gartentor, was ich auch bewusst so möchte.
    Wobei es schon viel besser wurde, seit ich meinen Unmut geäußert habe. Das ganze hat sich ja immer schön so abgespielt, dass die Leute von mir nicht zu sehen waren. Anfangs wusste ich gar nicht was mit meinen Hunden los war.
    Vor dem Tor, bleiben sie jetzt nicht stehen. Das trauen sie sich dann scheinbar doch nicht. Da lassen sie nur die Hunde an der langen Leine verweilen..

    Und jetzt stell dir bitte vor, das sind nicht zwei Chis sondern zwei DSH, Deutsche Doggen, etc... Für mich ist das weder bei großen noch bei kleinen Hunden ein Verhalten, bei dem man untätig zuschauen sollte! Gerade das Mitlaufen... Gibt es nicht, Punkt!

    Nichts davon habe ich der TE geraten! Ich habe lediglich geraten, dass sie mit großem Abstand warten soll, bis sich IHR Hund beruhigt hat! Nicht mehr, nicht weniger!

    Gegenüber wohnt eine Schäferdame. Die meldet auch jeden Hund der vorbei geht. Ein/zweimal bellen. Da werden die Hunde auch ganz schnell kurz genommen und weitergeführt. An unserem Tor, dürfen die Hunde verweilen, schnuppern, schauen, markieren. Weil meine sind ja nur kleine Scheißer.
    Ich bin immer froh, wenn Sophie (Schäfer) draußen ist..

    Wenn ein Hund am Zaun meldet (für mich ist melden und kläffen ein Unterschied), dann finde ich das nicht schlimm. Der meldet, ich gehe weiter und gut ist. Klar kann es sein, dass ich erschrecke, wenn der hinter einem Busch hervorkommt.
    Der kann auch von mir aus am Zaun mitlaufen. Nicht kläffend und geifernd. Aber wenn er nur mitläuft und kontrolliert, dass ich ja nicht seinen Garten betrete, sondern weitergehe, finde ich das ok.
    Ich würde aber nicht auf die Idee kommen, mit meinen Hunden vor ihm stehen zu bleiben.

    Die TE schrieb, dass sie schon an der anderen Straßenseite vorbeigeht. Was ich gut finden. Die Straße ist aber schmal und kein Gehsteige vorhanden (wie unser Weg übrigens). Wo soll sie da einen großen Abstand reinbringen? Und wie lange soll sie stehenbleiben? Die Hunde bellen ja weiter, immer vehementer, weil sie ja eben nicht weitergeht. Und wieso sollen die Gartenhunde dem ausgesetzt werden?
    Der Hund der TE soll lernen, sich zügig voran zu bewegen und dem Geschehen keine Aufmerksamkeit zu schenken.
    Ist schwierig und wird dauern. Aber stehenbleiben finde ich keine Option, wenn ihr Hund auch schon bellt und sich auf ihrem Arm windet.
    Das ist doch eine total chaotische Situation. Die bellenden Hunde hinter dem Zaun, der bellende sich windende Hund auf dem Arm. Was soll da ein stehen bleiben irgendjemanden bringen?

    Meine Hunde kennen das Kommando "weiter". Wenn sie sich festschnofeln oder so. Das benutze ich jetzt auch bei Hundebegegnungen (mit oder ohne Zaun).
    Ein "weiter" und zügig vorangehen..zusätzlich lenke ich ihre Sicht auf das Leckerli in meiner Hand. Aber das funktioniert ja mit dem Flummi der TE nicht so gut. Deswegen würde ich das Leckerli erst nach dem Grundstück geben.

    Joah, Hauptsache, man kann die Schuld bei anderen Leuten suchen... :dagegen:
    Wenn deine Hunde deswegen zu Zaunkläffern werden, ist das in aller erster Linie mal DEINE Schuld! Ein Hund, der im Garten kläfft, wenn andere Leute (egal ob mit Hund oder ohne!) vorbeilaufen, muss im Garten halt dauernd beaufsichtigt werden, damit mit man im Fall der Fälle erzieherisch einwirken kann.

    Auf öffentlichen Gehwegen darf ich stehen bleiben wann und wo ich will und wenn ich deswegen dumm angepampt werde, pampe ich zurück.

    Die TE sucht die Schuld doch auch nicht bei den Besitzern von den Gartenkläffern! Man könnte den Spieß nämlich genauso gut umdrehen. Das Problem der TE bestünde doch gar nicht, wenn die Besitzer ihre Zaunkläffer im Griff hätten...

    Es gilt hier das Gleiche wie sonst auch: Jeder ist verantwortlich für SEINEN Hund. Punkt.

    Und wenn ein Hund vor irgendetwas Angst hat, verliert er die Angst eben am schnellsten, wenn er merkt, dass ihm nichts passiert. Und dafür braucht es halt einen Moment! Wenn man wegläuft, verstärkt das eher noch die Angst. Nein danke, das braucht man nicht.

    Also, meine Hunde haben gemeldet - ein/zweimal gebellt, nicht hysterisch - sind am Zaun mitgelaufen/gegangen. Am Ende des Zaunes, wenn ich sie nicht vorher abgerufen habe, haben sie ev. noch einmal gebellt. Mit der Zeit war es dann so, dass ich nur bemerkt habe, dass wer vorbeigeht, weil alle Richtung Zaun gelaufen sind. Gebellt haben sie nach einiger Zeit nicht mehr jedesmal wenn jemand vorbeiging und sich nicht für sie interessierte.

    Melden tun hier alle Hunde und es wird nicht beredet. Melden ist 1/2mal Bellen und gut ist. Das finde ich gut. Und wird auch nicht bestraft/unterbunden. Meine Haustüre ist auf der Rückseite des Hauses. Ich sehe nicht direkt auf die Straße. Wenn die Hunde gemeldet haben, ging ich ums Haus oder schaue aus dem Fenster, ob der Postler, Paketbote, Bofrost-Mann, was auch immer vor der Türe steht und was von mir braucht.

    Wenn jemand vor dem Zaun stehen bleibt und meine Hunde anstarrt/bedroht, dann ist das ganz was anderes. Da habe nicht ich versagt. Wie auch. Ich bedrohe meine Hunde ja nicht. Der Hund/Mensch bedroht/stresst meine Tiere und ich bin schuld?
    Für mich gibt es halt einen Unterschied, ob jemand vor dem Zaun stehenbleibt und etwas aufhebt/in der Tasche sucht/sich schneuzt, oder ob er seinen Hund vor meinen Hunden absetzt/meine Hunde anstarrt/durch den Zaun greift/meine Hunde lockt/reizt.

    Das sind total unterschiedliche Dinge für mich.
    Ersters ist ok. Zweiteres nicht. Und ich wundere mich, dass ich den Unterschied erklären muss.
    Ich verstehe auch nicht, dass man den Unterschied nicht erkennt, zwischen, Menschen gingen vorbei und damit muss ein Hund klarkommen und damit leben ohne auszurasten und Menschen/ bleiben stehen und drohen/machen Angst. Diese Leute haben meine Hunde verängstigt. Das ist doch nicht ok.

    Klar bin ich verantwortlich, dass meine Hunde keinen Terror machen.
    Hab ich auch hinbekommen.
    Das ganz wäre aber gar nicht nötig gewesen. Mir gehts da gar nicht um die Arbeit die ich hatte. 2 Hunde hatten eh nicht sonderlichen Streß, sind halt im Rudel mitgelaufen, Flo hat das eher spaßig gefunden, aber für Enzo war das ganz furchtbarer Streß, was da vor unserem Zaun geschehen ist. Und das hatte Auswirkungen auf alle Hundebegegnungen auch außerhalb des Zauns. Auch auf seine Entwicklung.
    Denn ein Hund war nun bedrohlich für ihn. Egal ob ein Zaun dazwischen war oder nicht.

    Der TE rate ich, zügig weiter zu gehen und dem Geschehen hinter dem Zaun keine Aufmerksamkeit zu schenken und die stressige Sequenz (für alle Hunde) möglichst kurz zu halten.
    Erst nach dem Zaun würde ich Leckerlies geben.

    edit: Natürlich muss ich dafür sorgen, dass meine Hunde ruhig sind. Das ist ja klar. Erziehen muss auch ich. Um das gehts ja gar nicht.

    Du könntest ihr auch einfach mal die Zeit geben, selbst zu erkennen, dass ihr Verhalten nicht zielführend ist. Sprich, ich würde das einfach mal aussitzen. Also direkt da stehenbleiben und warten bis sie von sich aus aufhört zu bellen. Vorausgesetzt, sie bellt nicht aus Spaß an der Freude. Dann ist das Verhalten nämlich selbstbelohnend und dann bringt aussitzen nix.

    Ich habe da mit Newton sehr oft gute Erfahrungen gemacht mit dieser Methode.

    Du trainierst ja auch mit deinen Hunden an Personen oder Hunde die an deinen Zaun vorbeigehen. Die sind ja dann auch Übungsobjekte.
    Mir ist es ja egal in deine Garten kannst du ja machen was du willst. Mir würde es befremdlich vorkommen wenn ich blöd angemacht werden würde wenn ich bei einem Grundstück stehen bleibe. 8ch bin nicht für das Training deiner Hunde verantwortlich. Ich rege mich auch nicht auf wenn Hunde am Zaunn bellen und meinen Hund dazu animieren mitzuteilen oder Angst zu haben. Mein Hund mein Training meibe Verantwortung.

    Wegen solchen Leuten wie euch, die meine meldenden Hunde als Trainingsobjekt benutzt haben, hatte/habe ich Zaunkläffer bekommen.
    Danke.
    Meine Hunde haben Anfangs nur gemeldet. Ein paar mal gebellt, am Zaun mit entlanggelaufen.
    Und dann sind die Leute stehen geblieben. Haben ihre Hunde absitzen lassen, oder ihre Hunde an der ausgefahrenen Flexi gegen den Zaun springen lassen, oder einfach nur erlaubt, dass die Hunde vor unseren - aufgeregten - Hunden stehenbleiben und sie anstarren.

    Da wars dann mit dem nur melden vorbei und sie haben angefangen fürchterlich zu kläffen.
    Es ist ein sehr langer, mühsamer Weg gewesen das wieder abzutrainieren.
    Eine Zeitlang waren wir wohl wirklich die "Übungsstraße", meine Hunde sind immer narrischer geworden.

    Erst als ich anfing beim einsammeln ein, "Na, steht da wieder so ein Trottel vorm Zaun" zu sagen, haben sich die Leute schnell verzogen. Irgendwie wars ihnen dann doch unangenehm. Solange ich aber nichts gesagt habe, nur meine Hunde gerufen hab, ging das so weiter.

    Wenn ich hinter einem Zaun einen Hund sehe, egal ob er bellt oder nicht, treibe ich meine Hunde an und lege Tempo zu. Bellt der Hund, werden meine mit einem strengen "weiter" dazu gebracht noch flotter zu gehen und den Hund zu ignorieren.
    NIE käme ich auf die Idee meine Hunde vor einem aufgeregten Hund absetzen zu lassen und den noch weiter zu reizen/aufzuregen/zu streßen.

    Sowas finde ich total unmöglich und assozial und egoistisch.
    Quasi mein Hund soll lernen, die anderen gehen mir am Arsch vorbei. Das sind dann die, die ihre Hunde wahrscheinlich nur anleinen, wenn Größere vorbeikommen, und bei Kleineren ein Tut-Nix hinschreien.
    Wenn ein Kind vor euren Hunden Angst hat und weint und euren Hund verunsichert, setzt ihr ihn dann auch vor dem schreienden Kind ab?

    Sorry, bei dem Thema werde ich echt emotional, weil meine Hunde wegen solchen Leuten ein Problem bekommen haben, das keines war.
    Und gerade Enzo extrem darunter gelitten hat. Nach so einem "Training" von Fremden hat er sehr lange gebraucht um sich wieder zu beruhigen, vor Streß hat er dann die anderen Hunde geschnappt etc. Es hat sehr weite Eingriffe in unseren Alltag genommen.
    Die Hunde habe ich lange gar nicht mehr in den Garten gelassen. Um unser Grundstück ist nur ein kleiner Weg, keiner wo man vorbei MUSS. Es wurde bewusst vorbei gegangen und unsere Hunde bewusst gestresst, damit der Eigene was lernt. :kotz:

    @Tahlly @l'eau
    Gebt mir Bescheid, wenn ihr fündig werdet. Meine Jeans gehen auch alle paar Monate kaputt und richtig passen, tut sowieso nichts wirklich - zu klein, zu schmal, keine Ahnung.
    Wobei doch...die letzte, die ich bei Mango gekauft habe, war so toll. Nicht zu eng, nicht zu weit, super bequem und normale Taschen und jetzt ist sie kaputt und ich darf wieder suchen gehen :rotekarte:

    Also wenn ich mal eine passende Jean gefunden habe, dann kaufe ich gleich mehrere Stück. Hosen kaufen ist echt äußerst Bescheiden.

    Letztes Jahr hab ich gleich 4 Stück gekauft, als ich endlich fündig wurde.
    Mir graut davor, wenn die nicht mehr sind...

    Das schon, nur Unkraut würde ich entfernen, damit mehr Platz für Kraut ist.
    Unkraut/nicht fressbares nimmt mir nur Platz auf der Futterwiese weg. Hätte ich 200qm für die Kaninchen, wäre es mir egal, aber bei ca. 10qm wäre es mir schon recht, wenn der Platz nur für Essbares genutzt wäre.


    ..und auch wenn er fremde Menschen anbellt oder zu Bällen läuft haben einfach weniger Menschen Angst vor ihm oder finden es sogar noch süß.

    Also das Bellen von Kleinhunden findet niemand süß.
    Bellt mein Kleinhund wird es beredet und er ist ein Kläffer. Bellt der Schäfer von Gegenüber hat der ja einen guten Grund. Der passt halt auf. :ugly:

    Ich glaube jede Größe hat Vor- und Nachteile.
    Wir haben uns aus praktischen Gründen (Platz, Futterkosten, Handling) für Kleinhunde entschieden.
    Hundeschule (Futtertreiben) war für der Todesstoß für mein Kreuz. :dead:

    Süß sind sie.

    Ich hab auch 2 Rüden (und 2 Mädchen). Nicht Geschwister, aber fast gleich alt (6 Wochen Altersunterschied) und als Welpen genommen.
    Bei uns ist es darauf hinausgelaufen, dass wir in unserer Abwesenheit trennen.
    Nicht unbedingt, weil sie sich verletzen würden, aber so ist es für die beiden wesentlich entspannter.
    Enzo kontrolliert gerne. Den Mädchen ist es relativ egal. Otis war das anfangs auch egal. Aber je älter er wurde, umso mehr wehrte er sich gegen das Kontrolliert werden.
    Das führte zwar nicht zu Verletzungen, aber zu Streß und bei Streß versuchte Enzo noch mehr zu kontrollieren.
    Ein Teufelskreis.

    Ich drücke euch die Daumen das alles gut klappt.