Beiträge von ChiBande

    Ich bin mit 2 Tierheimen in Kontakt. Es muss ja nicht schnell gehen und irgendein Kaninchen sein. ich möchte ein ruhiges ausgeglichenes Kaninchen.
    Gandi ist zwar jetzt sehr zurückhaltend, aber in der Gruppe war er schon eher der Macher.

    Danke auch für deinen Beitrag.

    Letztens bei der Myxomatose-Impfung wurde Gandis guter Allgemeinzustand gelobt.
    Die TÄ meinte, sie würde ihm kein junges Kaninchen vor die Nase setzen. Das wäre schlimmer als alleine sein.

    Da er aber zur Zeit wirklich fit ist und fleißig im Garten unterwegs ist und nicht mehr zu befürchten ist, dass er die nächsten Monate nicht überlebt, ist alleinebleiben eigentlich keine Option für mich.
    Ich schwanke nun zwischen 1 oder 2 junge Kaninchen.

    Was anderes.
    Ich habe normale Wiese angesät. Die ist nun nicht besonders nahrhaft. Kräuter und Blumen wären besser. Wenn ich nun eine Kräuter und Wildblumenmischung in die Wiese streue, woher weiß ich dann was Kräuter sind und was Unkraut?
    Also Löwenzahn wäre in der Kaninchenwiese ok. Aber es soll das Unkraut nicht die ganze Wiese vertreiben. Eine bunte Mischung wäre fein.

    Danke für eure Meinungen.

    Also Platz für Gandalf suchen ist schwierig. Man darf ja keine Privatinserate schalten. Also könnte ich ihn nicht online stellen um einen Platz für ihn zu einer älteren Häsin zu finden, bzw. finde ich auch Online keine alte Partnerin für ihn.
    Da muss ich die Tierheimseiten abgrasen und gerade Kleintiere sind ja meist Online gar nicht vertreten.
    Ich muss schauen wie ich Zeit finde die Tierheime abzuklappern.

    Eine Überlegung war, die Kaninchenhilfe um Hilfe zu bitten und Gandi als Gnadenhoftier auf zu nehmen. Selbstverständlich würde ich alle laufenden Kosten für ihn weiterhin tragen.

    Andere Überlegung ist 2 Jungtiere zu nehmen, die sollen miteinander herumtollen und er sorgt für Ordnung.
    Aber ich möchte meinen alten Herrn auch nicht überfordern.


    Hat schon jemand zu einem alten Kaninchen 2 Junge aufgenommen?
    Wie hat das funktioniert, wie ist das Alte damit umgegangen?
    Überfordert? Überrumpelt? Gestresst?

    Der Hund soll auch nix anspannen, du musst die Kralle festhalten.Ist natürlich bei den Winzepfötchen von Chis nicht grade einfach, denk ich mal. Sind ja echt winzig kleine Winzpfötchen.

    Ja die Pfoten sind echt winzig. Ich müsste da schon recht fest halten.
    Zum Glück funktioniert das Brett bei Emma super.
    Flo ist etwas zu doof. Da wird es noch länger dauern, bis sie kapiert, dass sie kratzen muss. Da kommt die Schere inzwischen zum Einsatz.

    Ich antworte jetzt hins. Klein/Groß nur weil ich zitiert wurde. Ich denke sonst ist darüber eh schon genug gesagt worden.
    Es stimmt natürlich, dass man die kleinen Hunde unter der Decke nicht sieht.
    Wobei ich weder Flo (2,5kg) noch Otis (5,5kg) unter einer zerwurdelten Decke erkenne. Also dieser Größen/Gewichtsunterschied spielt da keine Rolle.
    Decken werden sowieso hochgehoben, weil wir uns damit ja einkuscheln. Da bringt es ja nix, wenn wir draufsitzen..

    Ich dürfte wohl eine ganz faule sein und mich nur in Zeitlupentempo bewegen.
    Mit meinem Drehstuhl wurde noch kein Hund weggeschleudert. Über die Zehen gerollt ja.
    Auch eine Türe haben sie noch nicht draufbekommen. Ich überlege gerade, wann ich das letzte Mal eine Türe aufgerissen habe..
    Ich gehöre zu den Leuten, die auch schon ohne Hunde, die Türe in "normalem" Tempo auf und zu machen. Auch meine Kinder habe ich immer angehalten, die Türen nicht zuzuschmeißen oder aufzureißen.
    Anlassfall: Mein kleiner Sohn hat relativ kurz hintereinander, als er klein war, 2x eine Türe von seinem großen Bruder - der recht flott die Türen geöffnet hat - auf die Zehen bekommen (bzw. ist sie über die Zehen gefahren - autsch ). Das Drama war groß. (genauso als der Große mal die Türe zuschmiss und der Kleine die Finger drinnen hatte).
    Seitdem, machen hier alle die Türen in normalem Tempo auf. Da könnte zwar ein Chi getroffen werden, würde ihm ev. auch wehtun, aber wegschleudern, Genickbrechen etc. würde nicht vorkommen.

    Es ist ein anderes zusammenleben mit kleinen Hunden. Aber keines, wo man ständig auf der Hut sein müsste. Wir haben oft volles Haus, mit vielen Kindern.
    Auch da gabs bisher keine Probleme.
    Einzig - und da gibts eine Einschränkung: Wenn die Buben Fußball spielen, bleiben die Hunde im Haus. Würde ich aber bei großen Hunden ebenso machen. Wenn auch aus einem anderen Bewegungsgrund.

    Ich glaube dieses auf rohe Eiern gehen, kommt nur bei den Leuten vor, die nur große Hunde gewöhnt sind. Da ist die Umstellung natürlich riesig und man hat Angst etwas falsch zu machen. Ansonsten, gehe ich normal durchs Haus, ohne ständig meine Hunde zu zählen und zu schauen wer wo ist.

    Ach ja, kürzlich hab ich mich auf die Flo gesetzt. :ops:
    Ich habe gerade meinen Hintern abwärts bewegt, springt mir doch die Kleine direkt unter dem Hintern auf den Sessel. :ugly: (wer rechnet auch mit sowas, hab mich schon auf mein Essen konzentriert....)
    Ich bin, als ich was Weiches spürte sofort wieder aufgesprungen. Also so ganz mit Gewicht am Sessel und "oh, da ist ja was, hm..was könnte das sein? Hintern hin und herbewegen..." ists ja auch nicht. Man spürt was und geht sofort in die Höhe, weil man erschrickt.

    Ich persönlich behalte so ein altes Kaninchen und mute ihm auch keine Jungspunde mehr zu.

    Platz suchen steht ausschließlich nur deswegen im Raum, weil er mir alleine leid tut.
    Also wäre (weiterhin) alleine behalten nicht furchtbar egoistisch von mir?

    Wie schön ein Igel!

    Eine Freundin von mir hat auch einen Igel im Garten. Der kommt immer zur gleichen Uhrzeit vorbeigestiefelt und holt sich sein Katzenfutter ab..
    Sehr herzig zum anschauen.

    Hallo liebe Kaninchenfreunde.

    Ich bräuchte mal ein wenig Brainstorming.

    Ich habe zur Zeit noch einen Rammler. Gandalf, Löwenkopf, kastriert, 9 Jahre alt und eigentlich fit. Die Augen tränen ihm. Grund wird keiner gefunden.

    Gandalf und seine Freundin Poppi (leider vor über 1 Jahr verstorben) lebten die ersten 2 Jahre in Käfighaltung mit ca 2,5qm Zimmergehege, dass sie jederzeit benutzen könnten.
    Danach zogen wir um und sie lebten 3 Jahre in Außenhaltung in einem 6qm Außengehege, unter Tags wurden sie dann in den ca. 100qm Garten gelassen.

    Dann zogen wir wieder um. Die ersten 2 Jahre lebten sie in einem alten Ziegenstall. Der aber feucht war und sich Schimmel an den Wänden bildete.
    Also mussten sie umziehen. Gandalf hatte zu dieser Zeit schnupfen, husten und sah sehr schlecht aus. Mangels Zeit und Platz ein Außengehege zu bauen - mittlerweile war Poppi verstorben - holten wir Gandalf ins Haus. In einen blöden Zimmerkäfig. Mit Freilauf, den er aber nicht nutzt. Er sitzt dann nur in einer Ecke.

    Wir dachten, dass er nicht mehr lange zu leben hat (ich hoffe das klingt jetzt nicht lieblos) und holten ihm, um ihm Stress zu vermeiden, kein Kaninchen dazu.

    Jetzt ist der gute Kerl aber sehr zäh :herzen1: und hat sich - bis auf die tränenden Augen - super erholt. Er hat zugenommen, ist wieder aktiver. Wir setzen ihn untertags in unseren "Garten" (eher Blumenbeet).

    Durch div. Umstände (Abriss einiger Schupfen), haben wir nun einen ca. 3,5 x 3m großen Platz, an dem wir gestern Wiese gesät haben.

    Ich habe vor Gandi wieder raus zu setzen. Auch nachts. Komplett dicht, wie der alte Stall (Fotos folgen) wird er nicht. Es kommt ein Wetterfester Kaninchenstall hinein und der Rest ist mit diesem Auslaufgitter begrenzt. (hins. Mardersicherheit etc. kenn ich mich aus.)

    Meine Frage.
    Soll ich ihm noch eine Vergesellschaftung zumuten?
    Eine alte Dame?
    Oder 2 junge Mädchen?

    Ich bin so unschlüssig.
    Es steht auch im Raum für Gandi einen schönen Platz zu suchen, bei einer alten Häsin deren Partner verstorben ist.

    Ich bräuchte ein paar Meinungen und "ich würde..".
    Entscheiden muss eh ich mich.

    Und nun ein Paar Fotos zum Kerle, noch im alten optimalem zu Hause:

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    Gandhi und Lucy (leider sehr jung verstorben)

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    Gandi, Poppi, Lucy und Lenny

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    hier will dann auch noch Zorro mit aufs Bild

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    Poppi, meine Zaubermaus. Das Kuschelkaninchen. :herzen1:

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    Gandi

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    Poppi

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    Lucy

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    Ja, aber all diese Geschichten, wo ein großer Hund etwas aushält, was einen Kleinen verletzt, sind ja eh klar. Es streitet auch keiner ab, dass gewisse Dinge einen Großhund weniger/nicht verletzen als einen Kleinhund.

    Aber dieses könnte und würde, und man muss ständig achtgeben und schauen wo die Hunde sind, kann ich nicht nachvollziehen.