Wenn beim Pudel das Herz höher schlägt (und das klingt bei deinen Beiträgen so), dann schau dir doch mal ein paar Klein- und Zwergpudelzüchter an.
Dann bekommst du ein Gefühl für sie.
Vielleicht sind sie dir zu quirlig, vielleicht aber auch nicht .
Einen Kompromiss eingehen, ohne die Rassen ,die dir vorschweben vorher kennengelernt zu haben, würde ich nicht. Die können nämlich alle passen. Oder auch nicht.
Das ist definitiv nicht rassetypisch, sondern liegt an der mangelnden Pflege.
Ich habe auch direkt an den Havaneser gedacht. Das sind einfach lustige, unkomplizierte Kerlchen, die auch anpassungsfähig und leicht zu erziehen sind. Alternativ könntet ihr euch ja auch Bichon Frisé, Bologneser oder Malteser und Bolonka Zwetna ansehen.
Es kommt halt auch darauf an was man unter wandern versteht bzw welche Wege man geht.
Otis hat die Körperform vom Havaneser. Lang und kürzere Beine. Er läuft alles brav mit. Wendiger und leichter bei unwegsamen Gelände tun sich aber meine Hunde mit quadratischem Körperbau.
Otis ist mein Herzenshund. Wir haben eine ganz eigene enge Bindung. Aber niemals würde ich mir bewusst einen Hund mit seiner Körperform nehmen, wenn ich viel wandern gehe. Und zwar auf unwegsamen Gelände, über Wurzeln , Steine, steil rauf und steil runter etc.
Wie gesagt, er macht das alles wunderbar und mit Begeisterung mit der gleichen Ausdauer wie die anderen mit.
Aber der Vergleich zeigt mir einfach, dass er mehr leisten, sich mehr anstregen muss als die anderen.
Ich persönlich würde einen Hund mit einer anderen Körperform nehmen wenn meine Wanderungen auf eher unwegsamen Wegen, als auf Forstwegen verläuft.
Ich hoffe das wird nicht falsch verstanden. Ich bin absolut pro Havaneser und sie stehen auf meiner Liste.
Hab nach deinem vorigen Post die Alocasia Black Velvet Pink Variegata gegoogelt. Wunderschöne Pflanze. Ich bin schon gespannt was du über deren Entwicklung berichtest .
Ich hätte eine Frage zu meinen Pflanzen im Büro.
Zur Vorgeschichte. Letztes Jahr hatten sie starken Thripse und Trauermückenbefall . Habs dann schlussendlich mit Gift im Griff bekommen und seit sicher 5 Monaten gibt's keine Probleme. Ich schaue sie täglich durch.
Ein paar Pflanzen machen mir aber Sorgen.
Ist das ein Pilz? Oder Nachwirkungen vom Thripsebefall? Auf der Unterseite wirkt es "strukturiert/erhaben"
Gedüngt werden sie, gegossen mit Regenwasser (schleppe montags immer 6l ins Büro😆 ) und Leitungswasser, Licht ist Nordwest. Luftfeuchtigkeit hab ich immerhin auf etwas über 40 %gebracht. Zum Ein/Umzug vor 1,5 jahren waren es 8-10.
Hab auch 2 kleine Luftbefeuchter (neben einem größeren) die mit Akku laufen, die stelle ich immer wieder zwischen den Pflanzen um.