Ich vermisse die Cocker Art unheimlich seit Bailey nicht mehr da ist. Aber Springer Spaniel sind auch toll das zeigt mir Fay jeden Tag Beide Rassen haben ihre Vor-und Nachteile.
Wie wär's mit einem Field?
Ich vermisse die Cocker Art unheimlich seit Bailey nicht mehr da ist. Aber Springer Spaniel sind auch toll das zeigt mir Fay jeden Tag Beide Rassen haben ihre Vor-und Nachteile.
Wie wär's mit einem Field?
Danke für den Link! Ich verstehe nach der - übrigens sehr interessanten - Lektüre des Abschnitts über das Richtungshören dann nur nicht, wie du darauf bestehen kannst, das absolut gar kein Richtungshören monoaural möglich wäre. Denn da werden ja genau solche Komponenten explizit beschrieben. Es stehen also tatsächlich zwei Methoden zur Verfügen bei beidseitig hörenden Tieren. Dem einseitig tauben Hund hat halt nur noch die eine. Spezielle Untersuchungen dazu scheint es für Hunde nicht zu geben. Dass sie aufgrund Grösse und Beweglichkeit der Ohrmuscheln besser kompensieren können als zB Menschen liegt auf der Hand. Spannend.
naijra wie glaubst Du funktioniert das Hören bei Hund und Katz, Kaninchen, Meeri und anderen Säugetieren?
Sie sind da nicht anders aufgebaut wie der Mensch und der Ablauf des Richtungshören ist derselbe.
Keine Supermärkte.
Lies doch bitte vollständig - habe ich irgendwo geschrieben, dass gesunde beidseitig hörende Hunde NICHT in der von dir beschriebenen Art und Weise räumlich hören? Ganz im Gegenteil, ich habe ja geschrieben, dass das wichtig und die erste Wahl ist. Aber du postulierst, dass es das Einzige ist, dass sie keine Kreuzpeilung durch eigene Orts- oder Positionsveränderung zusätzlich machen können. Und da habe ich eben nach einer Quelle dazu gefragt. Dass Peilung bei einem nur einseitig hörenden Hund nur ganz grob funktionieren kann ist klar, der Rückruf müsste dann auch als Ankersignal kontinuierlich gegeben werden. Aber das Verhaltensmuster der Peilung aus Bewegung ist bei Hunden ja eingebaut, und mich würde wirklich interessieren, ob das wirklich nicht auch auditorisch genutzt werden kann. Beim normal hörenden Hund als Zusatzinfo, beim einseitig tauben als teilweise Kompensation.
Meine beste Freundin führt seit Jahrzehnten Hovawarte, ebenso zwei weitere gute Bekannte - alle ohne Hof zum Bewachen, teilweise sogar ohne eigenen Garten. Alle freundlich-ignorant andern Menschen gegenüber, sehr führerbezogen - Mammahunde. Ein Rüde war heikel gegen fremde Hunde, die andern Hovis waren tolerant, solange sich die Fremdhunde in ihren Augen korrekt verhielten. Wenn nicht, wurde je nach Temperament auch mal gemassregelt. Meine explorationsfreudigen Spaniels sagten "die spinnen, die Hovis", und die Hovis sagten "die spinnen, die Spaniels". ![]()
Bis auf den unverträglichen Rüden haben alle gern gearbeitet und wurden/werden hauptsächlich mit Nasenarbeit ausgelastet. An dem speziellen Rüden habe ich mir als Mantrailing-Trainerin die Zähne ausgebissen - immerhin hat er ab und an demonstriert, dass er schon verstanden hat, was er tun sollte. Er hatte bloss keinen Bock drauf. Auch nicht auf andere Beschäftigungen. Der sah den Sinn des Lebens darin, sein kleines Reich samt seinen dienstbaren Menschen geruhsam zu überblicken, und fremde Hunde zum Teufel zu jagen. Für läufige Hündinnen machte er eine Ausnahme. Ein Hundeleben.
Auch bei Tieren braucht es das Tusammenspiel beider Ohren und die Wahrnehmung der Schalldifferenz um räumlich Hören zu können.
Hast du da eine umfassende Quelle dazu, dass das bei sagen wir mal Säugetieren so ist? Dass es das erste und wichtigste System ist, leuchtet ein, aber dass sie alle und besonders Hunde NICHT imstande sind, eine Peilung zu machen, wie sie es bei Gerüchen tun?
Hunde können ja bekanntlich auch stereo riechen. Trotzdem bewegen sie sich im Geruch, um eine Kreuzpeilung machen zu können. Das müsste zumindest grob auch mit nur einem funktionstüchtigen Nasenloch funktionieren.
Welche Kräuter ungiftig sind und welche nicht, darüber brauchen wir nicht zu streiten. Naturheilkunde ist ein so kontroverses Thema, dass man dabei zu keinem Ende kommt.
Was heisst schon "ungiftig"? Bei Giftigkeit ist es immer die Dosis, die das Gift macht. Liegen wirksame Dosis und giftige Dosis nahe beisammen, ist eine genaue Dosis essenziell. Dies ist bei Kräutermischungen nicht möglich.
Meine Spaniels haben in dem Alter alle einen gesunden Erkundungsdrang gezeigt und sich dabei natürlich auch mehr als 10 m von mir weggewagt. Ich finde es nicht schön, wenn ein Hund aus Unsicherheit oder Abhängigkeit so sehr an seiner Bezugsperson klebt. Bei Hundebegegnungen im Freilauf haben sie ein altersgemäss kompetentes Sozialverhalten gezeigt; klar waren sie verspielt, aber weder übermässig aufdringlich noch ängstlich. Sie haben auch respektiert, wenn ein Hund keinen Kontakt wollte. Kurz, sie konnten schon gut hündisch und konnten daher die meisten Begegnungen selbständig einschätzen.
Wunderbar an der Leine gehen konnten sie alle nicht mit 6 Monaten, besonders die Rüden nicht - dazu war die Umwelt viel zu spannend mit all den Katzen und jagdbarem Viehzeugs
. Rückruf war gut, aber nur weil ihn nur angewendet habe wenn ich sicher war dass es klappt
. Sie waren fröhlich und kooperativ - wenn nicht gerade der unwiderstehliche Drang, die weite Welt zu entdecken überhand nahm.
Also eigentlich recht rassetypische Welshies
. Perfektion erwarte ich von keinem Hund, und erst recht nicht in dem Alter.
Futter war unterschiedlich wichtig: die Hündin war bis zur 1. Läufigkeit mäklig, dann hat sich das radikal geändert. Der erste Rüde hat alles in Sekundenschnelle inhaliert egal von wem; wenn der nicht mehr frass war er wirklich übel krank. Mein aktueller Hund ist der wenigst verfressene, der auch recht schnell Futter ganz verweigert, wenn er Stress hat.
Mein aktueller Hund ist eigentlich menschenfreundlich und interessiert, aber er will nicht von Fremden angefasst werden. Das verwirrt die Leute manchmal, weil er sich neugierig nähert und halt auch Jöö-Optik hat. Die meisten Leute akzeptieren es, wenn ich ihnen im Vorfeld sage, dass er nicht angefasst werden möchte, und die "von-mir-schon"-Typen werden eines Besseren belehrt, weil Emrys auf ausgestreckte Hände sofort mit deutlichem Ausweichen reagiert. Er signalisiert da auch sehr differenziert, ob er die Leute grundsätzlich ok findet und nur nicht angetascht werden möchte, oder ob er sie lieber ganz vermeidet. In dieser Strategie unterstütze ich ihn natürlich, und so können wir eigentlich immer auf nette Art den Kontakt vermeiden.
Aber aber - dann wäre das ja noch unsinniger - denn geimpft wird Wolfi wohl kaum sein
Ausser er ist aus Osteuropa eingewandert - da laufen wohl noch Aktionen mit Impfködern für Wildtiere....
Soweit ich mich erinnere musste man in der slowakischen Tatra einen Maulkorb mitführen und es war leinenpflicht. Aber das müsstest du nochmal genauer recherchieren. Ist schon 10 Jahre her.
In der Tatra war ich nicht, aber es gibt keine generelle Maulkorbpflicht mehr in der Slowakei. Ich habe letztes Jahr da Urlaub gemacht (allerdings im Westen, in Mähren) und es war sehr entspannt. Ausserhalb von Naturparks und Schutzgebieten war meist auch Freilauf kein Problem.