Beiträge von Schwabbelbacke

    Oder nur, weil man schneller abspringen kann?

    :hust:

    das war damals mit ein Grund, warum es bei mir ein Scooter und kein Rad geworden ist.

    und ich war heil froh, dass zusammen mit dem Scooter, ein Fahrradhelm hier eingezogen ist, denn sonst hätte ich mir nicht nur den Fuß, meine Kehrseite und meinen Stolz verletzt.

    Aber mitten im Wald zu stehen, nicht mehr auftreten zu können, kein handy dabei zu haben und nen panischen hund irgenwie wieder einsammeln zu müssen, ist definitiv kein spaß.

    der vorhandene Paniksnap ist auch eher zierde.

    den kann man nämlich gar nicht ziehen. dafür müsste man nämlich eine hand vom lenker lösen und wenn man fällt, hat man beide hände ganz fest um den lenker und löst die einfach nicht


    scooter zu fahren ist definitiv cool.

    aber sich aufgrund des sicherheitsgefühls dafür zu entscheiden ist definitiv die falsche entscheidung.


    oh ma, un dnur weil ich an meinen Sturz denke, tut mir wieder alles weh.

    allerdings war ich, so ne woche nach dem sturz, wirklich wunderhübsch bunt (und nicht mehr schwarz)

    ps: nur im wirklichen Schnee würde ich nicht unbedingt empfehlen zu fahren.

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    da hatte ich ihn gerade versucht zu enteisen.

    der Schnee hat sich vorne zwischen schutzblech und reifen fest gepappt und dann versucht durchgabel und bremsen nach vorne zu schieben.

    hinterrad war komplett vereist und lies sich nicht mehr bewegen.

    man empfiehlt wohl allgemein große reifen und viel platz zwischen trittbrett und Boden.

    ich hab beides nicht, weil mir das fahrgefühl (ohne hund) auf meinem am meisten zugesagt hat und ich davon ausgegangen bin, dass ich manni mit seinen 17kg deutlich mehr unterstützen muss.

    ziehen kann er ohne probleme, bei bodenunebenheiten muss ich schnell sein, sonst setzt der roller gerne mal auf, aber man merkt sofort, wenn das gelände schwieriger wird (also bergauf, sand,matsch...) dann braucht manni sehr schnell deutlich mehr unterstützung wie ich ihm geben kann.

    Empfehlen würde ich immer ne probefahrt. man muss sich auf den teilen einfach wohl fühlen und sich auch darüber im klaren sein, dass man von nem scooter genau so schnell absteigen kann, wie von nem rad und dass das verletzungsrisiko nicht geringer ist.

    ich hab im übrigen den kostka hill 3

    mit normalen felgenbremsen:hust:. dafür brauch ich wenigstens 1x im jahr neue backen, weil die runter sind.

    aber wenn ich stehen bleiben will, dann tun wir das auch (wobei manni zuverlässig auf stop reagiert).


    ich würde beim trittbrett immer auf ein relativ breites achten, was genug öffnungen hat, um die ganze feuchtigkeit abzutransportieren und auch die nubsies hoch genug sind, dass man nicht so schnell rutscht.

    Ich hab mit damals noch extra ein schutzblech gekauft fürs hinterrad, aber ganz ehrlich, das braucht man nicht.

    von vorne und von hinten wird man eh nass und dreckig. mit dem schutzblech halt nur ein bisschen weniger.

    Mh ... doch zu viel gewollt?

    jein.

    dass es zu viel war, steht wohl außer frage, aber geplant war es ja nicht, bzw wusste ich nicht, dass es so viel/ doch so weit ist.

    für Donnerstag ist es jetzt anders geplant. da mach ich nur die 5km in der heide, aber nicht auch noch die 5km zum sportplatz.

    ich fürchte, vorher kann ich auch nix machen, weil die beine immernoch weh tun:muede:


    Und runtastic kommt nicht klar, wenn man umdreht und einen Teil der Strecke dann doppelt läuft.

    das ist mir auch schon aufgefallen.

    lässt du strava noch mit laufen?

    das ist etwas genauer

    Eigentlich wollte ich am Samstag noch mal laufen gehen.

    Hatte aber so heftigen Muskelkater, dass ich so schön kaum die Füße heben konnte.

    Heute morgen waren die Beine ok, ich geh mit den Hunden raus und probiere einfach nur 5m locker zu laufen und Bähm, schmerzen wieder da?

    Ich hoffe sehr, dass die Beine morgen wieder ok sind.

    Laufen werde ich morgen wohl besser noch nicht (Dienstag geht auch nicht weil die Hunde Training haben), sondern nur ne ganz große runde Gassi gehen.

    Und Donnerstag steht theoretisch die gleiche Runde wie letzte Woche an....

    schade, aber dann war ich wenigstens nicht zu doof zum suchen.

    der bei uns in der Ecke, ist ausgerichtet auf die Mono-Sportarten, aber

    HP nicht aktuell, FB nicht aktuell, sind selber nur am hauseigenen Herbstcamp unterwegs und lehnen wettkampf und leistungsorientierung und übertriebenen Ehrgeiz (was auch immer das heißen mag) rigoros ab.


    Ich werd den Sport wohl auch mit Siri nicht richtig Wettkampftauglich ausüben, aber das ganze hört sich ein bisschen so an, als ob die gerne ihr eigenes süppchen kochen wollen (obwohl sie dem Verband angeschlossen sind)


    Ich denk, dann werd ich einfach weiter suchen.

    es läuft mir ja nicht weg.

    Hat der VDSV nicht sogar eine Liste mit BMs, die in nächster Zeit stattfinden? Bzw veröffentlicht zumindest die Termine?

    ja genau da hatte ich geguckt.

    was anderes kam für mich jetzt eh nicht in frage.

    aber es gibt halt einen eingetragenen verein, bei uns in der "nähe", von dem ich nirgendwo was sehe, lese ect pp.

    und da bin ich irgendwie sehr skeptisch. vor allem, weils den verein wohl auch relativ lange schon gibt.


    weißt du ob dein verein eins anbietet (einen Termin hab ich zumindest nicht gefunden).

    da weiß ich wenigstens, dass das seminar kein rausgeschmissenes geld ist und ich wäre durchaus bereit, die strecke zu fahren.

    ich hab mal ne, wahrscheinlich ziemlich dumme, frage. bzw evt mehrere.

    ich bin immernoch auf der Suche wegen einem BM-Seminar.

    also gefunden hab ich schon einige, daran hapert es nicht. Aber irgendwie bin ich "verwirrt" (wobei das meistens eh allgemeinzustand bei mir ist).

    Je nachdem bei wem ich gucke, sind die Inhalte des BM-Seminars relativ unterschiedlich. Auch die Länge variiert ziemlich (von den Kosten natürlich ganz zu schweigen).

    Gibt es irgendwas, worauf man explizit achten muss?

    Gibt es gute referenten, oder auch schlechte (mal sind die Referenten, die extern "eingekauft" werden, mal sind es "hauseigene" Referenten)?

    Ich hab eins gefunden, was bei mir relativ in der Nähe ist, zeitlich auch perfekt passen würde, aber a) im Vergleich relativ teuer ist (was ich vernachlässigen würde, wäre punkt b nicht) und b) die Gründer dieses Vereins das Seminar im Zuge einer anderen Veranstaltung abhalten und man weder von diesem Verein, noch von den beiden Referenten irgendwas im großen www findet (außer deren HP und die gibt nicht viel her).

    Ich bin bei einer "zughundeschule" hier bei uns in der Gegend vor Jahren mal echt fies auf die Nase gefallen (nicht beim BM-Seminar, sondern allgemein bei einem Zughundesport-Seminar), von daher bin ich da gerade total skeptisch.

    Habt ihr empfehlungen, bei welchem Verein man das gut machen kann?

    Das Seminar muss ich nicht jetzt sofort machen, ich bin also vom Zeitpunkt her (und damit auch von der Entfernung) sehr flexibel.