Beiträge von Elin.

    Die einzige Lösung wäre mehr Lebensraum (z.B. die Entdeckung eines weiteren bewohnbaren Planeten) oder weniger Lebewesen (z.B. flächendeckende Geburtenkontrolle). Alles andere kann nicht DIE Lösung sein.

    Wenn alle so weitermachen wie bisher, ja. Geb ich dir recht.

    Aber warum sollte man nicht gucken, wie man mit den verfügbaren Ressourcen (Rohstoffe selber, Landfläche, Wasser, Energie) grundlegend anders umgehen kann? Wertstoffkreisläufe und so? Es gibt doch ziemlich beeindruckende Ansätze und Ideen.
    Man kann vieles ändern, wenn erstens ein Bewusstsein und Wille dazu in der Bevölkerung da sind, und zweitens entsprechende Verfahren sich etablieren. Dass dazu nicht nur Einzelne, sondern auch Politik und Wirtschaft gehören, ist klar. Aber es kann durchaus Lösungen geben.

    "Weniger Lebewesen":
    Wenn man das als Lösung betrachtet, kann man auch folgenden Gedankengang haben: Die Geburtenrate bzw. der Bevölkerungszuwachs ist besonders in den Regionen auf der Erde gigantisch, wo das Elend am größten ist. Schau dir Nigeria an. Unser Lebensstil hat aber doch sehr viel mit dem Elend im globalen Süden zu tun. Die Industrienationen leben auf Kosten der anderen, das ist einfach so. Ändert sich bei uns was, ändert sich auch was im Rest der Welt. Der Bevölkerungszuwachs schwächt sich dann ab, wenn sich die Lebensbedingungen in einem Land verbessern.
    Flächendeckende Geburtenkontrolle ist da eher Symptombekämpfung in meinen Augen.

    FCI Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde

    Alle :herzen1: :applaus:
    Okay. Ein Tervueren aus Leistungslinien, nicht zu plüschig und nicht zu sensibel. Hach. :herzen1:
    (Und aber dazu gerne noch alle anderen Belgier, ein DSH aus LZ, ein Beauceron, ein amerikanischer sable-farbener Collie, ein Hrvatski Ovcar, ein Herder, ein BBS, ein Mudi, ein Aussie und ein Cattle Dog. |) )
    Ja, das ist meine Gruppe. :D


    FCI Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde
    Dobermann, Riesenschnauzer oder Hovawart? Jeweils in schwarz :cuinlove:
    Find ich alle toll - Dobermann wär wegen der Gesundheit aber nix, was hier einziehen würde.


    FCI Gruppe 3 Terrier
    Airedale Terrier :smile:
    Alternativ der Parson Russell Terrier.


    FCI Gruppe 4 Dachshunde
    Standard Rauhaar


    FCI Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp
    Hier wird's wieder schwierig ... Da mag ich fast alle, die nicht zu eigenständig/jagdambitioniert sind.
    Lapinporokoira
    Schwedischer Lapphund
    Mittel- oder noch lieber Großspitz (schwarz)
    Eurasier
    :ka:


    FCI Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
    Dalmatiner (Ridgebacks find ich auch toll, würd ich mir aber nicht zutrauen)


    FCI Gruppe 7 Vorstehhunde
    Deutsch Drahthaar


    FCI Gruppe 8 Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde
    Portugiesischer Wasserhund, gewelltes Langhaar in schwarz :smile:


    FCI Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde
    Großpudel in schwarz :D
    Langhaar-Chi und Papillon find ich super cool, wär mir grad aber ungefähr 50 cm zu klein. :hust:


    FCI Gruppe 10 Windhunde
    Silken Windsprite? :???:

    Klar stimmt, aber schuld daran ist nicht das Hundefutter, sondern das Menschenfutter. Das meinte ich halt, der Hund ist nur Nutznießer, nicht Verursacher.

    Wenn von "reinem Fleisch", "hochwertigen Muskelfleisch in Lebensmittelqualität" und so weiter die Rede bei den Inhaltsstoffen ist ...?
    Klar wird viel Abfall verarbeitet, das ist in gewisser Weise ja auch gut, besser als es wegzuwerfen. Andererseits unterstützt man auch durch den Kauf von "Abfall" die ganze Produktionskette mit Massentierhaltung und allem, was dazu gehört. Die Hersteller profitieren ja sehr wohl davon, indirekt halt.

    Ich kenn einige Hundehalter, die für ihre Hunde nur das Feinste vom Feinsten kaufen und das bedeutet im Endeffekt, dass da massig Fleisch im Napf landet, das auch auf dem Teller landen könnte. Man will seinem Hund ja was gönnen.

    Ich glaub nicht, dass man da so schwarzweiß denken oder überhaupt eine klare Antwort finden kann.

    Auf jeden Fall finde ich es nicht verkehrt, in einem gewissen Rahmen auch mal vegetarisch oder pflanzlich zu füttern, solange es dem Hund schmeckt und gut geht und das vom Bedarf und der Verwertbarkeit hinhaut. Es gibt ja auch einen Thread zu Futter aus Insekten, das finde ich einen guten Ansatz.

    Es gibt ja tatsächlich auch Hunde, die mit tierärztlichem Segen vegetarisch ernährt werden, wenn man mit irgendwelchen Allergien zu kämpfen hat. Das bestärkt mich in dem Gedanken, dass ein Hund nicht unbedingt so hohe Fleischanteile braucht, wie es teilweise propagiert wird.

    Aber es ist ein schwieriges Thema und ich will hier keine Grabenkämpfe auslösen :flucht:

    Hey ihr :winken: Ich brauch eure Hilfe.

    Ich bin auf der Suche nach dem Geschirr.
    (Ich hab gerne genau ein Geschirr, keine fünf oder zwölf. Also muss es perfekt sein und am besten viele Jahre halten.)

    Ein normal geschnittenes Führgeschirr nach Maß soll es werden. Nur von welchem Anbieter?

    Folgendes wäre nice to have:
    - extra Ring an der Brust
    - mit Borte :cuinlove: Oder sind die Borten eurer Erfahrung nach nicht sehr langlebig? Das wär dann mega schade ... Oh und da bin ich seeeehr wählerisch. Am ehesten sagen mir welche von Camiro zu.
    - unterlegte Schnallen
    - evtl. ein Griff (da find ich nicht so viele normale Geschirre, wo das möglich ist, das sind dann meistens Norweger oder X-Geschirre - oder die Griffkonstruktionen sind irgendwie "unschön" :/ )
    - nicht zu breite Gurte nach Möglichkeit, insgesamt nicht zu wuchtig

    Wie sind denn eure Erfahrung mit dem verschiedenen Material zur Polsterung?
    Neopren, AirMesh, Softshell, Fleece, oder so wie bei AnnyX (wie zum Teufel heißt das Material davon :???: )?
    Was neigt da eher zu schneller Abnutzung oder Rutschen?

    Bisherige Hersteller hab ich auf der Liste, wobei die nicht alle so ganz meine Kriterien erfüllen:
    - Camiro
    - Modog
    - Blaire
    - Halsbunt
    - Liselotte
    - Lottas Fleecebandfabrik

    Was gibt's noch?

    Ich will da nix überstürzen, es soll ja perfekt werden. :D

    Sehr spannend, mich treibt dieses Thema auch sehr um. Ich lebe selber vegan, möchte meinen Hund aber nicht so ernähren. Trotzdem ist es immer wieder ein Abwägen.

    Da ich mir als Studentin nicht das teuerste Biofutter leisten kann auf Dauer, versuch ich immer wieder Kompromisse zu schließen. Also gibt es z.B. durchaus ab und zu vegetarisches TroFu (er mag das gern, aber er mag halt auch Fleisch sehr gern und ich will ihm das nicht streichen).

    Ich gehe viel zum Foodsharing oder ab und zu Containern, da gibt es teilweise Massen(!) an Fleisch und Leberwurst und Wienerle und auch Milchprodukte ... Davon landet dann häufiger mal was im Napf oder im Leckerlibeutel, und damit kann ich eigentlich von allen Möglichkeiten am besten leben, denn ihm schmeckt's und andernfalls wären die Lebensmittel wegen des MHDs oder aus anderen Gründen im Müll gelandet. :smile:

    Mit größerem Budget nach dem Studium werde ich auch deutlich mehr auf Bio und Regionalität usw. achten (können).

    Ich finde, man hat als Hundehalter eine Verantwortung, denn Hunde sind ja i.d.R. reiner Luxus - einen Hund zu halten ist bei den wenigsten eine Notwendigkeit. Und angesichts des Ausmaßes an Tierleid, das dem Hundefutter zugrunde liegt, finde ich es wichtig, sich da Gedanken zu machen. Würden wir keine Hunde halten, würde sich viel Leid und Ausbeutung und ökologischer Schaden erübrigen.
    Aber das ist meine Meinung und ich verurteile niemanden, der sich diese Gedanken nicht macht.

    Huhu :)

    Wie habt ihr denn euren Hunden Obst und Gemüse schmackhaft gemacht?

    Elin lebt nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt ...
    Die meisten Hundefuttersorten gehen, Fleisch aller Art geht, und Milchprodukte findet er gut. Brot und Nudeln mag er auch. Kartoffeln, Reis und gekochte(!) Möhren sind auch maaal ganz ok. Haferflocken gehen auch manchmal.
    Es muss aber alles schön gekocht und matschig und am besten mit seinem gewohnten Futter gemischt sein, ansonsten lässt er es stehen. Einmal hab ich es riskiert, nen Viertel Apfel ins normale Futter zu raspeln, er hat säuberlich um die mini Apfelfitzelchen drumrum gefressen. :ugly:

    @Hektorine :dafuer:

    Zum Akita: In meiner früheren Nachbarschaft gab es einen. Wunderschöner Hund, aber er konnte nie freilaufen und ließ sich nur von wenigen Personen anfassen. Sein Halter war mal sehr erstaunt, dass der Hund sich mal dazu herabgelassen hat an mir zu schnuppern. :lol: Also dieser Hund war komplett abweisend gegenüber Fremden oder Menschen, die eben nicht in sein engstes Umfeld gehörten. Der Halter hat auch angedeutet, dass der Hund sich durchaus zur Wehr setzen würde, wenn ihn jemand bedrängt. Bei diesem Kraftpaket stell ich mir das nicht so angenehm vor.

    Ich würde auch einen Aussie nehmen, wobei sicher viele Hüte- und Schäferhunderassen passen könnten. Aber warum unnötig kompliziert? :smile: