Sorry, falsch gelesen.
Aber die Idee, in einem Thread zu bleiben, solltest du vielleicht trotzdem durchdenken.
Sorry, falsch gelesen.
Aber die Idee, in einem Thread zu bleiben, solltest du vielleicht trotzdem durchdenken.
Nastro habe ich mit etwa einem halben Jahr bekommen, der hatte auch wirklich lange ein Wassernapfproblem. Da merkte man dann teilweise, dass der Hund durchaus Durst hatte, aber dann am Wasser meidig wurde. Das fand ich schon anstrengend. Er hatte dann immer mehrere Gefäße zur Auswahl. Aber draußen ging lange Zeit am besten. Hast du einen Balkon? Evtl. da.
Andere Möglichkeit: Abgestandenes Wasser. Aus den Gießkannen (schön mit Algen im Wasser) haben hier alle Hunde noch am liebsten getrunken.
Aber abgesehen von der Wasserschüsselproblematik: Bis vor einem Dreivierteljahr wusste ich gar nicht, wie viel ml ein Hund zu sich nehmen "soll". Und ich habe sehr, sehr große Zweifel, ob diese Werte, die man überall findet, so hinhauen - oder ob es da nicht vielleicht doch eine sehr große Bandbreite des "Normalen" gibt. (Auch bei TroFu-Fütterung.) Ist immer blöd, neuen Erkenntnissen mit "aber wir haben das immer anders gemacht!!" zu begegnen. Aber in über 35 Jahren Hundehaltung wären fast alle Hunde immer deutlich unter den Normwerten geblieben.
Wenn der Hund fit und der Urin nicht zu dunkel ist? Würde ich davon ausgehen, dass die Flüssigkeitsaufnahme passt und dein Hund das selbst reguliert.
Warum gelingt eine Vergesellschaftung gleichgeschlechtlicher sich fremder Hunde häufig relativ problemlos,
Wobei da gleichalt und gleichgeschlechtlich auch eher in die Hose geht als spürbarer Altersabstand... zumindest ist das mein Eindruck.
Das gleiche Alter der Geschwister ist sicherlich ein Faktor. Aber sonst - keine Ahnung, spannende Frage.
Das Wasser wird aller Wahrscheinlichkeit nach bald nicht mehr reichen, um die Hündinnen auseinander zu bekommen. Gleichgeschlechtliche Wurfgeschwister ist eh immer sehr, sehr riskant - und wenn sie sich jetzt schon angreifen, sehe ich kein realistisches Szenario, wie das jemals wieder "gut" wird. Mit einem Jahr fangen die beiden gerade erst an.
Und insbesondere im Hinblick auf die Kinder, würde ich umgehend versuchen, eine der beiden abzugeben. Würde ggf. der Züchter eine zurücknehmen? Der Prozess einen passenden neuen Halter für einen einjährigen Hund zu finden, wird eh ein wenig dauern.
Für die Kinder dürfte es ziemlich gruselig sein, solche Hundekämpfe zu sehen und/oder zu hören. (Die s.o. aller Wahrscheinlichkeit nach noch intensiver werden.) Belastend wäre auch der Plan, beide Hündinnen zu behalten und dauerhaft zu trennen. Da ist für die Kinder dann doch immer der Druck, bloß keine Tür aufzulassen, weil sonst ein Hund verletzt wird... Würde ich als Alltag für meine Kinder nicht wollen.
zitronengelb Für mein Verständnis von "wesensfest" bei Hunden passt das auch sehr gut.
Warum sie uns angreifen sollten? Vlt weil sie uns als Bedrohung für ihre Kälber sehen.
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Ich hatte bisher nur sehr wenig Berührungspunkte mit Rindern.
Kühe hinter einem Zaun können da theoretisch auch durch - beispielsweise wenn sie in Panik sind. Aber dass sie das tun, um zu attackieren - das passiert eigentlich nicht.
Die kennen das Prinzip Zaun (und damit "drinnen" vs "draußen") und reagieren ganz anders auf Dinge jenseits des Zauns als auf Geschehnisse direkt auf ihrer Weide. Die Mutterkühe werden sich mit ihren jungen Kälbern nicht direkt am Zaun aufhalten sondern eher im hinteren Teil der Wiese.
Wesensfest bedeutet, dass der Hund sich seiner Rassebeschreibung entsprechend gibt und verhält.
Ich finde dass da schon eine gewisse Stabilität dazukommt.
In keiner Rassebeschreibung steht ja was von "lauten Geräuschen" oder "unterschiedlichen Bodenbelägen", oder?
Und trotzdem wäre (das Beispiel kam schon auf Seite 1 von l'eau ) ein Hund, der wochenlang nicht mehr in die Küche geht, weil da mal was gescheppert hat, nicht wesensfest, auch wenn er sonst schon zu seiner Rassebeschreibung passt. .
Auch wenn das heißt dass ich offen darüber spreche dass sie alle zeitnah das Alleine bleiben üben müssen.
Ich glaube ganz unabhängig vom "müssen" in deiner Situation, dass das so für viele Hunde der richtige Weg ist.
Dieses minütliche Steigern ist, glaube ich, eh wieder out? Aber auch sonst wird das ja oft zum großen Thema gemacht. Klar sind Hunde Individuen aber ich denke, dass einige Alleinebleiben viel selbstverständlicher akzeptieren, wenn es einfach von Anfang an selbstverständlich dazu gehört wird.
Ich frage mich wirklich, wieso so viele Hunde (43%) durchgefallen sind. Sind da die Anforderungen ganz einfach viel zu hoch?
Die Frage ist, wie aussagekräftig die Prozentzahl ist, es fehlt ja die Information, wie viele insgesamt teilgenommen haben. Wenn ich den Bericht richtig verstehe, war es der erste Testdurchlauf?
Wenn da jetzt nur 21 Hunde teilgenommen haben und 9 durchgefallen sind? Kommt man doch auch auf den Wert.
Aber: Falls die Durchfallquote bei höherer Prüfungszahl ähnlich hoch ist, stimmt was mit dem Test (oder den Hunden) nicht.
Passen die Farben auf den Fotos? Oder ist sehr hell? Finde das nicht eindeutig zu erkennen.
Nicht dass du einen schmalen Gallenröhrling erwischst.