Mein Beileid für dich und ihm eine gute Reise.
Beiträge von Gersi
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Gestern Abend spät einkaufen gewesen, heute morgen das Portemonnaie nicht gefunden, also ohne los.
Heute Mittag wiedergekommen, angefangen zu suchen... Wieder erwarten war's nicht in einer anderen Jacke oder der falschen Tasche - es war weg. Zum Supermarkt. Dort wurde nix gefunden.
Der Weg vom Supermarkt nach Hause ist keine 50 Meter. Da verliere ich doch nix?
Mmh. Karten sperren lassen? Darauf setzen, dass es im Supermarkt noch auftaucht? Ganze Wohnung noch mal abgesucht (auch in den Kühlschrank geguckt vor Verzweifelung).
Also gut. Tee kochen, noch einmal durch die Wohnung gehen, dann Karten sperren lassen.
Beim Teetrinken wusste ich plötzlich wo es war: Nastro hat früher regelmäßig Dinge verschleppt und in seiner Box gebunkert. Und ja - in seiner Box war AUCH ein Portemonnaie. Und Tempopackungen, ein Paar Socken ....
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Heulen muss auch mal sein.Ich wünsche dir ganz viel Kraft.
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@Das Rosilein und @all:
Das Video hat es in sich. Wir sollten auch beim wiederholten Posten noch mal warnen.
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Manchmal hab ich den Eindruck, dass viele Halter sich mit dem Thema überhaupt nicht auseinandersetzen und im Ernstfall dann null Plan haben.
Ganz ehrlich? Von Ausnahmen (und du bist vielleicht eine - das meine ich völlig ernst, es gibt so Leute) mal abgesehen: Ich kenne ganz, ganz wenige Menschen, denen ich zutraue, einen kräftigen Hund, der ernsthaft töten will, davon abzuhalten.
(Ich meine nicht das Video, da gab es durchaus Möglichkeiten am Anfang das Ganze zu beenden, mir schien, der Halter hatte Angst, dass der Hund sich umdreht.)
Ich bin mit Hunden groß geworden. Ich war als Kind alleine mit dem Familienhund unterwegs. Ich habe Rüden"prügeleien" erlebt, auch welche, die mit Löchern endeten. Und ich bin/war nie zimperlich, wenn es darum geht, dazwischen zu gehen. Und ich habe mich mit "wie trenne ich richtig?" auseinandergesetzt.
Mit Anfang 20 ist mir ein kleiner Pudel-Terrier-Mix unter einen Rottweiler geraten. Nix konnte ich tun. (Und glaub mir, auch vor 15 Jahren war ich nicht devot, ängstlich, unbedarft oder unvorbereitet).
Ich habe den Eindruck, dass auch wenn sie sich damit auseinandergesetzt haben, viele Hundehalter im Ernstfall keine Chance haben.
Edit: In drei Jahrzehnten habe ich EINE Situation dieser Art erlebt - ich meine wirklich, wirklich die Ausnahmesituationen, die viele mit Glück nie erleben werden.
Und deswegen habe ich ein ganz ernsthaftes Problem mit Hunden, die in Tötungsabsicht losgehen. (Unabhängig vom Halter, von der Herkunft, von der (beabsichtigten) Sicherung).
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Kaffeemehl hilft auch sehr gut.
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Golden Retriever ist zwar nicht besonders klein - aber scheint mir eine ganz gute Idee bzgl. der Rasse zu sein.
Nicht nehmen würde ich einen Hund, vor dem die Leute Angst haben. Das könnte den Weg zur und von der Arbeit zum Spießrutenlauf machen.
Was für ein Geschlecht hat denn der Hofhund? Ist er/sie kastriert? Kennst du die Rasse?
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Und jetzt die Aussage, die null hilft: Kommt auf den Hund an.
Sorry - aber ist die Wahrheit.
Wenn du dir einen Welpen holst, braucht der ein bisschen bis er einen vollen Tag Programm bei dir schafft, denke ich. Hier wäre es ideal, wenn bei euch im Stall die Möglichkeit wäre, einen jungen Hund auch mal in einer Pferdebox unterzubringen. Er merkt, dass er in deiner Nähe ist, kann keinen Unsinn anstellen und chillen.
Ich sehe beim Arbeitsweg hier tatsächlich kein Problem. Du kannst ihn ja die ersten Male auf dem Schoß haben.Bei einem erwachsenen Hund kommt es darauf an, was er bereits kennt. Nastro findet vieles unheimlich - er wäre die ersten zwei (?) Wochen, die ich ihn hatte, mit Öffis und Umsteigen überfordert gewesen. Seinen Vorgänger hätte es nicht die Bohne gestört, das am zweiten Tag nach dem Einzug bei mir zu machen.
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Ist mein erster Hahn, also findet ihr das Verhalten nicht normal oder zumindest "üblich"?
Nach meiner Erfahrung: Nicht, wenn das dauerhaft geht. Neue Hennen zur Gruppe o.ä. da kann es dann schon mal ein paar Tage hektisch werden.
Aber so wie du das beschreibst? Ist entweder die Gruppe zu klein für den Hahn (da mag es auch Rassenunterschiede geben), die Fläche zu klein (wobei ich das eher nicht annehme, wenn es immer nur die eine Henne trifft) - oder der Hahn hat nicht das Naturell, das du in deinem "Gockel" haben möchtest.
Ich würde den Hahn schlachten (lassen), es dann eventuell mit einer Damengruppe oder einem anderen Hahn versuchen.
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Wenn du es schaffst, vor allem am Anfang auf dem Hof eine Rückzugsmöglichkeit für den Hund zu schaffen - und du nicht unbedingt einen völligen Angsthund aus dem Tierschutz holst, dann sollte das eigentlich klappen.
Meine bisherigen Hunde hätten sich mit so einem Leben sehr wohl gefühlt. Und Öffis fahren ist für einen Hund in der Regel kein großes Dingen. (egal wie oft umgestiegen wird).