Beiträge von SabethFaber

    OT:

    Zum Glück ist sonst nichts passiert und das Haus hat es auch nicht erreicht, weil ich grade rechtzeitig nachts aufa Klo musste (danke ausnahmsweise mal Schwangerschaft).

    Zwei von vier Thujas sind fast komplett verbrannt, da steht nur noch der Stamm, eine ist angekokelt und eine hats tatsächlich überlebt.

    Ich will hier jetzt keinen unnötigen Frohsinn verbreiten, aber ist dir klar, wie unfassbar viel Glück ihr scheinbar hattet?

    Ja, definitiv.

    Die Feuerwehr/Polizei hat uns auch ganz klar gesagt, dass 5-10 Minuten später das ganze schon ganz anders hätte aussehen können.

    Und wir hatten echt rundum Glück. Der Wind ging zB auch in die richtige Richtung, weg vom Haus. Die Tatsache, dass unsere Thujas ziemlich voller Efeu waren, was noch recht frisch war und nicht so gut brennt und vermutlich ein klein wenig Zeit geschaffen hat, dass ich am Abend zu faul war nochmal aufzustehen und aufs Klo zu gehen obwohl ich wusste, dass ich dann vermutlich früher wach werde...

    Wir haben erst vor ein paar Wochen nochmal über die Feuerlöscher im Haus gesprochen (der definitiv schon ordentlich abgelaufen war, aber doch noch funktioniert hat) und den mein Mann dann noch auf die Mülltonnen gedonnert hat sodass die zumindest kurzzeitig ein bisschen weniger stark am brennen waren hat vermutlich auch 1-2 Minuten gerettet.

    Es hat auch niemand von uns danach wieder wirklich (gut) geschlafen.

    Weiß jemand zufällig ob "Baum nach Brand fällen" von der Versicherung getragen wird?

    Ich weiß nichts, aber ich musste mich auch noch nicht mit dem Thema beschäftigen. Was Du auf jeden Fall machen solltest, ist, Dir einen Kostenvoranschlag geben zu lassen und damit bei der Versicherung anzufragen.

    Und Du redest von der Haus- und Grundstücksversicherung, oder?

    Ja genau.

    Mein Mann hat jetzt auch nochmal die Versicherungspolice durchgeschaut und es scheint erstmal so als ob sie es tragen so fern man von einer Gefahrenabwehr für zukünftige Schäden ausgehen kann.

    Aber wir werden vermutlich auch nochmal anrufen und nachfragen.

    Und im schlimmsten Fall zahlen wir es halt selber. Meine Mutter wollte die Thujas eh schon ewig weg haben und den Bereich umgestalten. Man soll ja auch immer die positiven Aspekte im Blick behalten :headbash:

    Soweit es zu beurteilen ist wars vermutlich ne Zigarette und eher ein Unfall. Wir können auch nicht sagen ob zuerst die Mülleimer gebrannt haben oder das Zeug drumrum.

    Meine Schwägerin ist zu Besuch und raucht, die ist aber mindestens 3 Stunden vorher schon ins Bett und wir wohnen direkt an einem gut benutzen Weg und viele Leute werfen ihrer Kippen an/in unseren Garten :ka:

    Aber weder Polizei noch Feuerwehr (noch wir) gehen von aktiver Brandstiftung aus. Und um die Mülleimer bewusst anzuzünden hätte jemand auf unser Grundstück kommen müssen und DAS hätten die Hunde definitiv gemeldet (Feuer leider nicht oder zumindest noch nicht, der Spitz war definitiv schon wach aufmerksam als ich aufgewacht bin).

    Bei uns haben heute Nacht die Mülleimer gebrannt und die Bäume/Zaun die drumrum waren natürlich mit dabei - Yay :partying_face:

    Zum Glück ist sonst nichts passiert und das Haus hat es auch nicht erreicht, weil ich grade rechtzeitig nachts aufa Klo musste (danke ausnahmsweise mal Schwangerschaft).

    Zwei von vier Thujas sind fast komplett verbrannt, da steht nur noch der Stamm, eine ist angekokelt und eine hats tatsächlich überlebt.

    Die sollen jetzt aber logischerweise erstmal zeitnah gefällt werden, weil die so verbrannt doch schon ne Gefahr darstellen (die Stämme sind wie gesagt noch da und die Bäume bestimmt 50+ Jahre alt und so hoch wie das Haus).

    Weiß jemand zufällig ob "Baum nach Brand fällen" von der Versicherung getragen wird?

    Was machst du eigentlich bei den 1% Hunden die dann tatsächlich nicht besser zu händeln sind?

    Ist tatsächlich Interesse. Bei Ari wurde ich das erste Mal angerufen das ich doch wieder kommen sollte und einmal haben sie ihm einfach nicht fertig gemacht und gewartet bis ich wieder kam (die Variante fand ich ziemlich doof, dann hätten sie mich ruhig auch anrufen können). Beim TA haben wir halt immer einen völlig fertigen und aufgelösten Hund zurück bekommen der für ne Weile extra anhänglich war (Narkosen bei denen wir halt nicht zum Aufwachen dabei sein konnten, wenn wir dabei waren war er deutlich entspannter).

    Im Grunde hat das Wegschicken vom Besitzer schon seinen Sinn, in den meisten Fällen sind die Hunde hinterher ruhiger. Viele sind halt sehr auf dem "du armer Hund, oh nein wie schlimm für dich" Trip und machen den Hund nur nervöser.

    Gibt aber einfach auch Ausnahmen bei den Hunden die mit Besitzer entspannter sind.

    Ich hab zB kein Ding damit Cashew da zu lassen, der ist so oder so problemlos (außer das er ein Aal ist und manchmal eine 2 Person gar nicht so schlecht ist um ihn da zu behalten, das haben wir nie ganz aus ihm raus bekommen). Bei Ari kommt es aber nicht mehr in Frage. Es gab 2 Versuche mit mehreren Jahren Abstand und beide sind wirklich gründlich nach hinten los gegangen + mehrere Fälle beim TA bei denen man ähnliches gemerkt hat. Ari ist einfach ruhiger wenn einer von uns dabei ist wenn er von anderen angegrabbelt werden muss. Ohne uns ist er maximal gestresst und unkooperativ.

    Wir haben es jetzt aber auch ne ganze Weile einfach selbst gemacht, weil ich keinen passenden Groomer mehr gefunden habe. Muss demnächst vermutlich nochmal nach einem neuen suchen, aber wenn keiner von uns bleiben kann ist das dann halt keine Option.

    Bezüglich der Angst im Dunklen: Primär ein rein menschliches Problem.

    Und ganz ehrlich, so ein Langhaar Collie macht trotz Lassi Stigma auch optisch dennoch was her. Die sind nämlich trotzdem recht große Hunde. Und grad die Tricos werden auch nicht immer 100% als Collie erkannt, vor allem im Dunkeln. Wenn ich mit meinen 2 Plüschis komme wechselt dennoch der eine oder andere die Seite.

    Meiner ist beim Bellen auch ziemlich eindrucksvoll und hat ne ordentliche Lautstärke und tiefe Stimme. Wenn ich mich mal unsicher fühle dann ist er auch definitiv aufmerksam.

    Grundsätzlich würde ich da aber wirklich an mir selbst arbeiten, denn ein Hund der denkt er muss einen beschützen ist nämlich echt ätzend zu händeln.

    Unabhängig davon mache ich mir mit meinen Jungs echt null Sorgen nachts und beide sind im Dunkeln eh etwas mistrauischer und bellen schneller mal (wobei Herr Spitz da rassetypisch aufmerksamer ist). Meine Hauptsorge nachts ist das sie irgendeinen Mist fressen :face_with_rolling_eyes:

    Danke für deine Erfahrung.

    Ich hoffe, wir komme ums schlimmste rum. Wir sind erstmal gespannt, was bei dem Gespräch rum kommt…


    LG Anna

    Ich drück euch die Daumen!


    Ansonsten mal ein Blickwinkel von einer Therapeutin, weil ja Ergo vorgeschlagen wurde (nicht Ergo, sondern Logo, aber in einem Therapiezentrum tätig und mit vielen Kindern die beides bekommen).

    Grundsätzlich profitieren fast alle Kinder von Ergotherapie. Eine Kollegin aus der Ergo hat sogar mal gesagt, dass sie es eigentlich gut fände wenn alle Kinder spätestens gegen Ende der Kindergartenzeit ein wenig ergotherapeutische Förderung bekommen würden. Also falls ihr es euch doch überlegen wollt, was Positives können eigentlich so ziemlich alle Kinder raus ziehen. Sofern man überhaupt einen Platz bekommt, bei uns wartet man teilweise fast ein Jahr, je nach Terminmöglichkeit.

    Wenn es nun aber wirklich ein reines Dynamikproblem ist, dann wäre tatsächlich eher eine Gruppe sinnvoller. Gibt es in der Ergo auch, nur leider nicht so viel. Eine Kollegin von mir macht einmal im Monat mit einigen Kindern eine Gruppensession oder legt auch mal 2 zusammen und die profitiert da oft richtig von. Ich hatte aber auch mal ein Kind in Therapie - allein völlig unauffällig, in der Gruppe anscheinend schnell komplett drüber und hat teilweise kaum bis gar nicht mit den Erziehern gesprochen wenn er nicht wollte. Das ist tatsächlich nicht so einfach da die richtige Stellschraube zu finden.

    Grundsätzlich könnte aber Ergo auch bei der Schüchtern/dem individuellen Durchsetzungsvermögen helfen.

    Ansonsten hab ich echt eh die Erfahrung gemacht, dass Kindergärten und ich oft scheinbar "unterschiedliche Kinder" zu sehen bekommen. Gruppendynamik und ganz ehrlich, auch einfach überladene Gruppen und damit Erzieher die nicht genug Geduld aufbringen (können), können da echt einen mega Unterschied machen. Und wenn eine Beziehung zwischen Kind und Erzieher mal "kaputt" ist, ist das unter den Voraussetzungen oft auch echt schwer wieder zu kitten. Dann kann ein Gruppenwechsel tatsächlich was bringen.

    Ansonsten hab ich deutlich auffällige Kinder in Therapie die daheim (und teilweise auch im Kindergarten) eigentlich keine Probleme machen weil die Eltern die nötige Zeit/Ressourcen aufbringen können und Kinder die bei mir kaum Probleme machen, aber bei denen Eltern und/oder Kiga verzweifeln, weil ich die nötigen Ressourcen aufbringen kann und die anderen nicht.

    Mein Endfazit: wenn ihr da grundsätzlich mal offen dafür seid lasst euch die Ergo durch den Kopf gehen. Die werden euch schon sagen ob da überhaupt was ist an dem man arbeiten kann/muss. Manchmal gibt so eine Einschätzung vom Profi auch echt noch ein bisschen Sicherheit. :)

    Löwe haben wir von kleinen Kindern immer mal wieder. Das passt immerhin noch ein bisschen (tatsächlich bedeutet Ari auch Löwe im Häbräischen), aber Katze war dann doch neu. Aber Main Coon gibts ja echt auch oft mit flauschigem Halskragen :D

    OT, aber toller Hund :smiling_face_with_heart_eyes: Ich hab auch eine Ari (wobei bei dem Fellwechsel glaub ich weniger an Löwe momentan, sondern eher an Schaf :beaming_face_with_smiling_eyes: )

    Danke :smiling_face_with_hearts:

    Und Schaf kann unser Ari auch ganz gut wenn er mal wieder an der Wiese steht und grast :grinning_squinting_face:

    Löwe haben wir von kleinen Kindern immer mal wieder. Das passt immerhin noch ein bisschen (tatsächlich bedeutet Ari auch Löwe im Häbräischen), aber Katze war dann doch neu. Aber Main Coon gibts ja echt auch oft mit flauschigem Halskragen :D

    Joa und auch in der Größe oder sogar noch einen Ticken größer als euer Hund.

    Nee, das wäre dann auch für ne Main Coon ein bisschen überdimensioniert - wirkt auf Bildern irgendwie nie so, aber Herr Wolfsspitz hat schon seine guten 26-27kg und gute 55cm (und wirkt durch sein Fell tendenziell eher noch größer) :smile:

    Das machte den Vergleich noch witziger, weil er echt schon tendenziell eher zu den großen Hunden zählt. :lol: