Aus gegebenen Anlass: Sind eure Spitze auch so hartnäckig wehleidig?
Mein Balu wurde kastriert und das schlimmste an der Geschichte scheint der rasierte Hintern und das Pflaster zu sein.
Nachdem wir jetzt nach 2 Tage wieder so einigermaßen bei normalem Laufen angekommen waren, gabs heute bei der Nachkontrolle ein neues Pflaster und einen in Folge mindestens doppelt so unglücklichen Hund.
Er sitzt fiepsend herum und kennt ansonsten nur zwei Gänge: Hektisch auf den Hintern plumpsen lassen und elend dreinschauen oder wie ein Irrer losrasen 😕
Ja, definitiv 
Es kommt ein bisschen drauf an um was es geht, manchmal ist er auch richtig stinkig (vor allem bei sowas wie Arthroseschmerzen, die merkt man oft nur an seiner schlechten Launne), aber im Normalfall ist er die größte Dramaqueen der Welt.
Nach der Kastration war laufen definitiv auch komplett unmöglich und der Hund hat glaube fast 2 Tage nicht mehr gekackt und mindestens einen Tag nicht gepinkelt, obwohl Herrchen ihn letzten Endes sogar zum Gras getragen hat
es war ganz, ganz tragisch alles und das für mindestens ne halbe Woche...
Wobei er tatsächlich auch einen fiesen Bluterguss hatte, das muss ich zugeben. Der war garantiert unangenehm.
Schrecklich ist aber auch jede Form von Glattrasur, Socken, Kratzer, ausversehen sein Fell berührt beim drüber steigen etc...
Im Gegensatz dazu musste man beim Collie echt aufpassen, der ist nämlich nach seiner Kastration direkt wieder rumgehüpft als ob nichts gewesen wäre...