Oh, da fällt mir noch was ein...an der Schlossmauer auf der großen Hundewiese ist regelmäßig ein Typ mit seinem Schäferhund-Mix namens "Taxi" unterwegs. Schon lustig, wenn dort jemand immer "Taaaaaxiiiiiii" ruft.
Ich hoffe nur, du wurdest nicht gezwungen, Dinge zu essen, die du nicht mochtest .
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Naja...irgendwie schon...aber nicht so, wie man sich das klassisch vorstellt. Long story short: Meine leiblichen Eltern haben mich einen Tag nach der Geburt im Krankenhaus zurückgelassen und dort bekam ich dann drei Monate lang keine Milch, sondern ausschließlich Möhrenbrei. Als ich dann zu meinen Pflegeeltern (später Adoptiveltern) kam, war meine Haut ganz orange von den ollen Möhren - die ich bis heute nicht so gerne esse. Zu Hause gab es dann abwechslungsreiches und sehr gutes Essen ohne irgendwelche Fixtüten oder so. Ich wurde nicht gezwungen, aber ich wollte es meinen Eltern recht machen. Schließlich haben sie mich "genommen". Also habe ich auch Sachen gegessen, die ich nicht mochte. Und ich habe den Teller leer gegessen, weil ich das Gefühl hatte, dass das erwartet wird. Wenn ich schon gar nicht mehr konnte, wurde ich immer ermutigt, den Rest auch noch aufzuessen. Ich war halt die immer liebe Brave und habe auch immer versucht, das ständige Fehlverhalten meines Bruders auszugleichen. Das war nicht gerade gesund...weder psychisch, noch physisch. Und dieses Gefühl, immer alles aufessen zu müssen, steckt immer noch drin! Denn wer nicht aufisst, dem schmeckt es nicht und dann ist es eine Beleidigung für den Koch. Naja und Tellerfleisch ist eben eines dieser Gerichte, die ich seit jeher ganz ganz schlimm finde.
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...aufgetischt bekommen im Löwenbräukeller. Fleisch furztrocken, Kruste matschig, Knödel vom Vortag aufgewärmt, Sauce eine dünne Plörre! Krautsalat muss extra bestellt und bezahlt (5,20 Euro) werden. Unterirdisch für 17,80 Euro! Schlussendlich war ich froh, dass die Portion so klein gehalten war.