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ZitatAlles anzeigenDer Assistenzhund Welpe wird bei seinem neuen Besitzer unter Mitwirkung dessen zum Assistenzhund Autismus ausgebildet, wir behalten den Welpen nur für 9-12 Wochen, nicht bis zum Abschluss der Ausbildung. Glücklicherweise ist es möglich unsere Colliewelpen im Raum HN,SHA und Stuttgart zum Assistenzhund für Autismus ausbilden zu lassen in Kooperation mit qualifizierten Hundetrainern, die Kosten für die Ausbildung werden separat in Rechnung gestellt. Falls Sie Interesse an einem Assistenzhund für Ihr autistisches Kind haben, können Sie sich gerne bei uns melden, wir besprechen dann die Details.
Unsere amerikanischen Collies sind an Autisten und viele lebhafte Kinder gewöhnt, unsere Welpen sind sehr auf Kinder geprägt, da sich unsere 4 Kinder intensiv mit den Welpen beschäftigen. Die Welpen sehen in unseren Kindern ihre menschlichen Eltern. Autistsiches Verhalten kennen unsere Welpen und können damit problemos umgehen. Unsere amerikanischen Collies sind sehr pflegeleicht und bedürfen keiner aufwendigen Fellpflege. Das spart Zeit und Nerven. Sie sind auch an Katzen gewöhnt.
Was kann sich verändern durch einen Assistenzhund Autismus:
Verbesserung der Grobmotorik (Gangbild, Körperhaltung)
Verbesserung der Feinmotorik (Verbesserung der Schrift, etc.)
Verbesserung der Wahrnehmung, Abbau von Überempfindlichkeit und Störungen
Verbesserung des Muskeltonus
Verbesserung der Sprache (Erweiterung des Wortschatz, Verbesserung der Aussprache)
Verbesserung der sozialen Kompetenz
Aufbau von Freundschaften / Sozialkontakten
Abbau von Aggressionen
Reduktion von Stress
Verbesserung des Immunsystems (der ganzen Familie)
Verbesserung von Verdauungsstörungen (Verstopfung)
Steigerung der Lebensqualität ( der ganzen Familie)
Herstellung des seelischen Gleichgewichts
Wir haben bereits sehr früh die Diagnose Autismus für unseren Sohn (16) erhalten und beschäftigen uns daher schon seit mehr als 15 Jahren intensiv mit dem Thema Autismus.
Unsere Collies sind aus unserer Sicht keine Hunde, sondern Engel auf 4 Pfoten. Sie helfen und unterstützen unseren autistischen Sohn (16) sehr, durch sie hat sich seine Wahrnehmungsstörung und seine Motorik (vor allem das Gangbild) stark verbessert, er öffnet sich mehr und ist selbstbewusster, seine soziale Kompetenzen haben sich sehr verbessert. Er hat auch große Fortschritte in der Feinmotorik gemacht. Dort wo die Therapeuten aufgehört haben, haben unsere Collies weitergemacht, sie arbeiten mit ihm auf ihre liebevolle und sanfte Art.
Doch auch die übrige Familie profitiert sehr von den Collies, Eltern und Geschwister sind immer wieder sehr belastet durch Angehörige mit Autismus, es gibt sehr schwere Phasen und Krisen, die sich auf alle Familienmitglieder auswirken. Die Collies holen uns raus aus der Situation, bringen uns in die Natur und ins Innere Gleichgewicht. Unsere Collies schmusen stundenlang mit uns, das reduziert Stress, sie stärken jeden einzelnen von uns auf ihre liebevolle Art.
Die Eltern der Welpen leben beide bei uns im Haus, sie sind unsere einzigen Hunde. Sie bekommen die beste Versorgung und sehr hochwertiges Futter überwiegend in BIO Qualität. Die Welpen wachsen im Herzen unserer Familie auf, sie kennen Babys, Kleinkinder, Kinder, Teenager und Autisten. Unsere Hunde leben mit einer Katze, die Welpen respektieren die Katze und ärgern sie nicht. Wie bei den Wölfen kümmert sich auch unser Collie Papa liebevoll um seinen Nachwuchs, macht sie sauber, spielt und schmust mit ihnen und erzieht sie, genau wie die Mutter. Die Welpen wachsen sehr natürlich auf und werden durch Menschen und Hunde bestens sozialisiert.
Die Welpen werden ab der 4. Woche von Hand zugefüttert, auch von unseren 4 Kindern, mit hochwertigem Barf, überwiegend in BIO Qualität, sie bekommen zusätzlich BIO Ziegenmilch. Wir gewöhnen die Welpen an laute Geräusche, lassen Luftballons knallen und sorgen dafür, dass sie viel Kontakt zu Menschen haben, so dass sie keine Ängste oder Scheu entwickeln können. Sie besuchen Kindergärten und Schulen für geistig Behinderte. Unsere Collies sind unglaublich menschenbezogen und sanftmütig, aber nicht unruhig oder ängstlich.
Die Eltern der Welpen sind Traum Collies sie verstehen sich mit allen Hunden und obwohl sie wachsam sind, bellen sie sehr wenig, sind weder schreckhaft, noch ängstlich. Collies sind Hütehunde, daher benötigen sie ausreichend Auslauf.
Unsere Hunde sind von bester Gesundheit, leiden an keinerlei (genetischer) Krankheit, sie sind über 10 Generationen nicht miteinander verwandt und waren noch nie krank. Unsere Collies haben keine Allergien o.ä. Die Eltern besitzen beide einen Stammbaum und sind reinrassige Collies mit allen Untersuchungen. Die Welpen werden im Alter von 9-12 Wochen abgegeben ohne Stammbaum, da wir in keinem Zuchtverband sind. Es kommen noch weitere Kosten auf Sie zu für den Welpen für genetische Untersuchungen usw.
Alle Welpen werden altersentsprechend geimpft, entwurmt und gechipt. Die Elterntiere sind genetisch untersucht, MDR1 +/+, DM +/+, PRA +/+, CEA +/- Mutter, Vater MDR1 +/-, DM +/+, PRA +/+, CEA +/-
Das ist auch sowas was mich aufregt. Zwei Collies gekauft mit Stammbaum. Die Hündin bei ihrer ersten Läufigkeit gleich mal Welpen bekommen lassen, merken, dass das offenbar ne Geldquelle ist, dann noch Therapie dran schreiben. Nun hat die Hündin zum dritten Mal Welpen vom Rüden, der mit im selben Haus wohnt. Keine Papiere, kein Verein, beide CEA +/-, keine Augenuntersuchung. Ja, die mögen sich bei der Aufzucht eventuell Mühe geben. Die Welpen sind eventuell auch echt toll u hübsch, aber das ist für mich wirklich klassische Vermehrerei. Argh.