Beiträge von Maizy

    Mit Pablo haben wir auch ins Mantrailing reingeschnuppert und nur aufgehört, weil die Nachfrage das Angebot an Terminen bei weitem übersteigt. Er hat es toll gemacht, obwohl er nun nicht gerade ne Sportskanone ist. Allerdings kann ich nicht einschätzen wie es ist, wenn man das wirklich professionell betreiben will. Kann mir aber gut vorstellen dass man die Collies aus den sportlicheren Linien sehr gut, auch professionell im Mantrailing führen kann.

    Finde den Collie auch passend.

    Sehe bei einer gut ausgewählten Zucht/Linie auch keine Probleme mit der Nervenstärke. Der britische Showplüsch ist ja eh nicht gewünscht. Wobei es auch schwierig ist, die Mädels von corrier mit den Rüden zu vergleichen. Man schaue sich Lyras Papa an, der steht Cashew und Pablo in der Fellmenge nicht viel nach. Ein Collierüde hat nunmal einen großen Plüschkragen, das gehört so.

    Pablo fände es gut bei dir, außer vielleicht das mit dem Sport. Agi könnte man mit ihm vergessen, dazu finde ich ihn auch viel zu schwer. Der wiegt über 30 kg.

    SabethFaber hat es schon gesagt die Linie ist halt auch keine Sportlinie. Wobei Pablo beim trailen und Fährten sehr konzentriert gearbeitet hat. Wie es allerdings wäre wenn man das ernsthaft betreiben möchte, weiß ich nicht.

    Ich vermeide übrigens auch das Wort "sensibel". Das rutscht immer schnell in wesensschwache Verhaltensweisen ab, die absolut unerwünscht sind beim Collie. Collies sind einfach führerweich. Sie reagieren in der Regel feinfühlig auf alles was ihnen gesagt wird.

    Hier liegt teilweise noch Schnee, von Zecken noch nichts zu sehen. Aber Nexgard liegt bereit, Vectra ebenfalls

    Den Wald können wir im Sommer auch vergessen, obwohl es gerade dort ja etwas kühler ist. Aber nachdem wir letztes Jahr um die 20 Zecken fröhlich auf dem Hund und durch die Bude laufen hatten, gehen wir dort im Sommer nicht mehr.

    Ist er trotz allem zu smooth... schwer zu beschreiben, aber mir fehlt das Go. Wenn man ihn ins Vorsitz ruft, dann kommt er wie ein kleines Pony angeschwebt. Slowmotion. xD

    Ich denke ich weiß was du meinst. Ich habe hier zwar nur meinen nicht-Sportcollie-Begleithund, aber im Fährtenkurs wurde ich mal gefragt, ob der auch manchmal rennen würde, was ich verwundert bejahte. Er war der einzige Hund im Kurs, der seinen Besitzer nicht wie ein Irrer hinterhergezogen hat. Ich konnte die Schlepp locker halten, er hat ruhig gesucht, kein Leckerchen ausgelassen. War aber eben auch langsam und wirkte behäbig, was mir dann wohl auch die Frage des anderen Halters eingebracht hat :lol:

    Wir sind das:

    Macht eine Rundreise und seid nur 1/2 Tage auf dem selben Platz

    und das:

    Oder steht ihr gerne wild/offroad?

    Unsere Urlaube sind in der Regel immer Roadtripps. Wobei wir mittlerweile eigentlich immer zwei Nächte stehen, damit man einen Tag dazwischen hat, zum erholen/Ausflüge machen. Zwei Wochen am gleichen Ort kann ich mir nicht vorstellen, aber wir planen zukünftig auch mal 5 Tage am Platz zu bleiben und dann eben die Wohnkabine abzusetzen. Dann werden Offroadausflüge in die Umgebung gemacht.

    Ob wir wild/frei stehen kommt sehr aufs Land an. In Kroatien suchen wir uns immer einen CP, in Frankreich oder Spanien kann man sehr gut wild stehen. Natürlich immer an einem verhältnismäßig abgelegenen Platz, der möglichst nicht so leicht zugänglich ist.

    Warum wird denn eigentlich so selten ein Langhaarcollie empfohlen?

    Würde so einer nicht auch evenzuell passen? Für Agi dürfte der zu groß sein, das gilt ja aber für KHCs genauso

    In der Regel sind die nicht ganz so triebig und gehen schon eher in Richtung Begleiter. Aber, auch ich würde hier den Langhaarcollie sehen, zumal die Optik offenbar passt.

    Für einen passenden Langhaarcollie kann man sich auch einfach in Richtung der sportlichen Zuchten orientieren, da gibt es so einige zur Auswahl.

    Die Kurzhaarigen sind da aber oft auch nochmal extremer als die Langhaarigen - oder vielleicht könnte man sagen, dass die Langhaarigen nochmal ein breiteres Spektrum haben.

    Was Sambo71 über das Händchen schreibt hätte hier zB noch nicht mal bis zur nächsten Querstraße gereicht |):hust:

    Cashew ist nicht unsensibel, er ist zB merklich sensibler als mein Spitz, aber nicht empfindlicher. Er kriegt die selben Arten von Anschiss und es juckt ihn oft genug null, wenn man mal lauter wird. |)

    Er beschwichtigt dann im Normalfall auch nicht, sondern es ist mehr so ein "na gut".

    Er reagiert schon feinfühliger als mein Spitz, aber halt auch nicht extrem. Er spiegelt zB auch praktisch gar nicht. Mein Freund und ich könnten uns wohl aufs übelste zoffen und er würde wahrscheinlich nicht mal den Kopf heben^^

    Ist mit Pablo genauso. Der spiegelt auch nicht oder bricht zusammen wenn man ihn ordentlich anblökt. Was ist durchaus auch Mal tue, wenn er zum drölfzigsten Mal Pippi leckt |)

    Bei Streit würde er auch nichts auf sich beziehen sondern mit einem tötenden Blick aus dem Raum gehen, weil die Lautstärke nervt.

    Pablo ist aber trotzdem sensibel...oder besser, er ist einfach führerweich. Wenn man sich ihm in den Weg stellt und sagt, er soll das lassen, dann sagt er "okay, geh ich wo anders hin"

    Bei ihm reicht auch bei vielen Dingen einfach nur äh äh und er lässt es (Ausnahme Hündinnen und deren Gerüche |)).