Wenn das wirklich erst seit zwei Wochen so ist, frag doch einfach mal beim Vermieter nach, was bei ihm los ist und warum die Hunde in letzter Zeit vermehrt nachts bellen. Ich hoffe, der Grund ist nicht gerade eine neue Geliebte, dann könnte es etwas peinlich werden 
Allgemeine Tipps sind da schwer zu geben, dafür müsste man eben erstmal den Grund kennen und wissen, welcher Hund damit anfängt und dann gezielt auf diesen eingehen. Vielleicht lassen beim älteren Rüden langsam die Sinne nach und er meldet aus Unsicherheit? Wobei neun für einen Spitz ja noch kein hohes Alter ist.
Falls sie draußen was melden, würde ich als Erste-Hilfe-Maßnahme an Vermieters Stelle erstmal die "Schotten dicht" machen. Sprich, Rollos runter und Fenster zu.
Als ich noch in der Wohnung unter meinen Schwiegereltern gewohnt habe, haben deren Spitze nachts auch regelmäßig Radau gemacht, wenn sie durchs gekippte Fenster was gehört haben. Und wenn ich nur meinen spät abends nochmal kurz (und leise) in den Garten zum Lösen gebracht hab. Das war ätzend, aber zum Glück schlafe ich wie eine Tote. Das Problem bei den Spitzen meiner Schwiegereltern ist aber, dass sie nie beigebracht bekommen haben, was meldenswert ist und was nicht. Das heißt, die haben auch tagsüber mächtig Radau gemacht wegen jedem Mist. Warum dann nachts damit aufhören? Vielleicht ist es bei deinem Vermieter auch sowas. Dann würde ich das Training am Tag beginnen.
Von meinen beiden kenne ich das Problem ehrlich gesagt überhaupt nicht. Nachts wird geschlafen, da müsste schon wirklich eine einbrechen, damit sich einer der Spitze rührt.