Also, wenn der Züchter immer wieder Fluffys hat, dann würde mich das stutzig machen, weil die schon recht selten sind und unterm VDH auch gar nicht anerkannt. Also könnte da schon die Erklärung für Sportlichkeit liegen, allerdings sind junge Franzosen doch sowieso recht quirlig, bis ihnen die gesundheitlichen Probleme zu stark zu schaffen machen. Ich würde mich deswegen tatsächlich eher freuen, solange der Hund noch so fit ist.
Hier noch was zum Lesen, musste Fluffys auch erst googeln: https://www.vox.de/sendungen/hund…n-trend-4934557
Beiträge von Billi
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Also ich finde das Positionspapier schon gut, aber ich kenne die Begrenzung der Bewegung jetzt eigentlich nur auf die reine Zeit an der Leine beschränkt, deswegen wundert mich, dass es dazu keine konkrete Angabe gibt.
Mein viel jüngeres Ich mit dem ersten Welpen ohne Folgetrieb in einer kleinen Berliner Stadtwohnung hätte da Schwierigkeiten mit gehabt, die Länge der Spaziergänge richtig einzuschätzen. Oder wahlweise die Umwelt, weil „der Welpe darf nicht so viel an der Leine laufen“.
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Du brauchst dringend einen Trainer vor Ort, der dir in den Realsituationen zeigt, wie du deinen Hund händeln musst. Und das ist dann euer Training. Gut geführte Gruppenstunden sind auch sinnvoll, aber nicht auf dem Hundeplatz sondern im Alltag.
Außerdem hast du dir eine Arbeitshund-Mischung angelacht, die sicher nicht auf Dauer mit Nebenherlaufen und Haus und Grundstück bewachen zufrieden sein wird. Du solltest dir langfristig überlegen, wie du diesem Hund später einen Job verschaffst, ohne aber in die Beschäftigungsfalle zu tappen (zu viel ist auch nicht gut, aber das Richtige in Maßen sehr, sehr sinnvoll). Aber erstmal such dir einen guten mobilen Hundetrainer, der im Einzeltraining zu dir nach Hause kommt und Gruppenstunden im Alltag und nicht auf dem Hundeplatz anbietet. -
Ich hatte und hab ne stinknormale Zupfbürste, die Fuchshexchen mal empfohlen hat. Aber ich hab mir irgendwann auch selber nen Blower gegönnt. Vorher wird halt einmal das Bad ausgeräumt, damit man nicht ganz so viel putzen muss. 🙈 Wenn direkt nach nem Friseurbesuch allerdings noch so viel lose drin hängt, spricht das nicht gerade für den Hundefriseur… 😬
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PinguinEmmi Meine Hunde fanden den Fremdhund in der Regel viel blöder als Wurfschellen und ähnliches (kennen sie) und waren sehr happy, wenn ich die Begegnung abwenden konnte und haben deswegen im Nachhinein auch entspannter auf unerwünschte Fremdhundebegegnungen reagiert, weil Frauchen das schon regelt. Und die Wurfschellen habe ich mir extra zum Liegenlassen gekauft, nachdem ich einmal den Fehler gemacht hab und meinen Schlüssel geworfen hab. 🙈
Kommt aber sicher auch auf den Hund und die Situation an. Einfach weiterlaufen wäre natürlich super, hat aber zumindest bei uns bisher nix genützt, weil entweder wir vom Fremdhund geblockt/angeknurrt wurden oder der einfach die komplette Gassirunde mit uns mitgelaufen ist. 😣
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Hier hat selbst bei Labbis Leckerliwerfen nie funktioniert. Die wurden höchstens nach der Situation gefressen. Am besten haben hier entweder Schreckreize wie Wurfschellen geholfen oder - wenn der eigene Hund mitmacht und hinter einem bleibt - den anderen Hund körperlich blocken. Muss man halt auch erst üben, aber solche Exemplare geben einem dazu ja reichlich Gelegenheiten. 🙄
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Ich hatte schon erwachsene Hunde aus dem Tierschutz und Welpen vom Züchter und würde beides wieder tun. Bei einem Welpen vom guten Züchter wisst ihr halt ungefähr, was auf euch zukommt. Also, in der Theorie, in der Praxis hat man als Hundeanfänger selbst bei bester Vorbereitung nicht annähernd so viel Ahnung, wie man denkt. Und ihr müsstet euch erstmal auf eine Rasse festlegen (KI kann man da vergessen), das ist ohne Hundeerfahrung auch nicht so einfach, weil man die Rassebeschreibungen in der Regel anders interpretiert und dann am Ende vielleicht doch daneben greift. Und die Welpenzeit ist halt auch auf ihre eigene Weise schön und anstrengend zugleich und vor allem muss man als Hundeneuling dem kleinen Knirps erstmal die Welt erklären, was recht fehleranfällig ist, das fällt bei einem erwachsenen Hund weg.
Ich fände bei euch vermutlich einen erwachsenen Hund aus dem Tierschutz, der vielleicht sogar auf einer Pflegestelle sitzt, wohl am passendsten.
Viele Hundetrainer bieten auch Beratungen vor dem Kauf an, das könnte man in Anspruch nehmen, egal ob es letztendlich ein Rassehund oder ein Hund aus dem Tierschutz werden soll. -
Ich meine damit im Prinzip das, was DerFrechdax danach beschrieben hat. Und na ja, die Belohnungsrate sollte auch ganz grundsätzlich irgendwann reduziert werden, man belohnt ja immer nur am Anfang des Trainings so kleinschrittig und später dann nur noch punktuell, um es aufzufrischen oder wenn der Hund etwas besonders gut gemacht hat.
Und ich weiß halt auch nicht, was euer Hund schon kann. Wenn der ein Abbruchsignal kennt und befolgt, wäre es ja eh Quatsch, da jetzt die Leberwurst rauszuholen und damit Unruhe in die ganze Sache zu bringen. Ihr wollt ja schließlich schlafen. Oder wenn er ein Signal kennt, um in sein Körbchen zu gehen oder so, das könnte man ja auch nutzen.
Aber ich glaub, ihr müsstet euch ganz grundsätzlich mal ins Hundetraining einfuchsen, man kann da nämlich auch ganz schnell Mist trainieren, wenn man es falsch macht. In diesem Fall befürchte ich vor allem, dass ihr die Aufregung an den Katzen versehentlich belohnen könntet oder euch nervige Verhaltensketten bastelt. Es wäre wirklich sehr hilfreich, wenn der Hund schon in irgendeiner Weise trainiert worden wäre, worauf man jetzt nur noch aufbauen müsste. Vielleicht ist er das ja auch, keine Ahnung, aber es hört sich irgendwie ein bisschen nach „bei Null anfangen“ an. Im Zweifel würde ich mir für die Basics erstmal nen Trainer holen. -
Hier ist ein relativ aktuelles:
https://ibb.co/HLTKYsZ2
Die Kleine vorne ist 1,5 Jahre alt, die „Große“ (wiegt keine 16 Kilo 😅) ist 3,5.