Wir drücken hier auch alle Daumen und Pfoten.
Beiträge von nicodamius
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Mal als Denkanstoß - die Entscheidung für ODER gegen einen Hund wird in beiden Fällen die Beziehung zu deinen Eltern beeinflussen.
Das finde ich eigentlich ganz entscheidend und ein Gespräch sollte wirklich stattfinden.
So wie es sich für Erwachsene Menschen gehört ohne Vorwürfe und Schuldzuweisungen etc.
Das ein Hund eine Umstellung im Leben bedeutet ist euch sicherlich klar, aber es lassen sich, wenn man will, immer Kompromisse finden mit denen alle Leben können und zwar ohne das die Beziehung zu wem auch immer, Schaden nehmen muss.
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Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, entscheide für dich. Wenn du einen Hund möchtest, dann mache es, weil du es willst. Du lebst nicht mehr bei deinen Eltern und bist alt genug eigene Erfahrungen zu machen.
Mir wurde damals auch erklärt das ein Hund keine gute Idee ist, ich habe ihn trotzdem geholt. Inzwischen gehört ein Hund einfach zu mir. Natürlich nehme ich Rücksicht und würde nie bei Regen mit einem schlammbesudelten Hund bei meinen Eltern einhreiten, damit deren weißer Teppich tolle Muster bekommt. Aber dann müssen sie auch damit leben, das der Besuch kürzer ausfällt. Inzwischen geht meine Mama sogar Hundekekse einkaufen, denn der arme Kerl braucht ja was zum schlabbern.

Höre einfach auf dein Gefühl, denn es ist dein Leben.
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Mit der Zeit wird das. Versprochen
Daran halte ich mich fest.
Bei Schröder funktioniert fast alles, nur der entspannte Spaziergang nicht.

Im Freilauf ist er absolut top.
An der Leine funktioniert der Rückruf, das Halten an der Straße, das zurückkommen und bei mir bleiben wenn uns jemand entgegenkommt, Richtungswechsel und Hundebegegnungen sind problemlos, aber wenn nichts ist, und wir einfach nur spazieren gehen, ist er nur am ziehen und hibbeln. Er nimmt das Ende der Leine trotz Hinweis selten wahr und wir sind ihm viel zu langsam.
Bei 40 Kg manchmal extrem nervend. -
Im Februar ist Herr Schröder eingezogen.
Und obwohl wir gefühlt seit immer Hunde haben, ist das wieder ein neuer Startpunkt.
Wieder ganz bei 0 anfangen. Das Jahr bestand aus:
- Sich auf ein neues Lebewesen einstellen.
- Die Charakterzüge kennen lernen
- austesten
- wie funktioniert das Zusammenleben mit diesem Individuum.
- gemeinsam Blödsinn machen
- neues entdecken
- eigene Grenzen neu kennen lernen
- viel Spaß gemeinsam erleben
- ganz viel Liebe verschenken und erhalten
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Wenn es wirklich eine Katze ist, die versehentlich draußen ist, hat die draußen mehr Angst als alles andere. In der Nachbarschaft fragen, im Tierheim nachfragen oder beim TA ob er schauen kann, ob die Katze gechippt ist. Tasso fällt mir noch ein.
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Welche Schuhe passen zu einem eleganten kurzen Kleid und bringen mich im Schnee nicht um?
Kannst du nicht für den Weg Stiefel anziehen und Vorort dann die passenden Schuhe?
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Das kann ich wirklich empfehlen. In den letzten vier Jahren habe ich den Wandler kaum benutzt.
Gleiche Erfahrung hier, habe auch einen Wandler, aber bisher für nix genutzt.
Danke Die Hinweise sind absolut am hilfreichsten, um meinen Mann davon zu überzeugen das doch alles auf 12V ausgelegt wird.

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Edit: wozu brauchst du den? Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man ganz viel mit 12V machen kann :)
Eigentlich ist es dazu gedacht nicht immer auf 12 V angewiesen zu sein, sondern im Notfall auch mal eine herkömmliche Steckdose zu benutzen.
Aber irgendwie glaube ich langsam, fahren wir besser, wenn wir alle notwendigen Gerätschaften auf 12V besorgen.

Das mit der reinen Sinuskurve habe ich mir inzwischen auch schon erklären lassen.
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empfiehlt „Victron Energy“…
Die hatte ich bisher noch nicht gesucht, der Preis ist aber auch nicht ohne.
Werde ich mal schauen. Danke