Beiträge von Toshara

    - Labradore sind keine Retriever und keine Jagdhunde sondern Familenhunde und deshalb jagen die nicht und sind tolle Familienhunde... da hab ich nix mehr zu gesagt. Und dem Labbi beim Häschen hinterher rennen zugeguckt. Der will ja nur spielen oder so?

    -mein ängstlicher Hund muß aus einem schlechten Tierheim kommen und ist schwer traumatisiert. Und außerdem schlecht sozialisiert. (Ich gebs auf, kenn die Züchterin persönlich und meine Süße ist einfach schon immer ein Weichei gewesen.)

    -rohes Fleisch und Knochen machen jeden Hund aggressiv

    -Fehlfarben werden sofort ertränkt, wenn sich nicht vorher schon jemand extra drum beworben hat.

    Joyce hat sich wohl vorallem den Parkplatz gemerkt. Ich habe einen festen Parkplatz zu Hause und auf Arbeit. Da geht sie auch hin wenn ich ihr sage "wir gehen zum Auto". Steht der Bus im Hof wird er ignoriert. Muss ich mal drauf achten ob andere Busse auch interessant sind. Aber da der VW-Bus hier sehr häufig rumsteht, wohl eher nicht.

    Interssant finde ich den neuen Test zur Selbstwahrnehmung. Da würden wir Menschen wohl genauso bei versagen wie Hunde beim Spiegeltest xD

    Hat sich mir eh nie erschlossen warum Hunde und andere Tiere kein "Ich"-Gefühl haben sollen, nur weil sie mit Spiegeln nix anfangen können. So im täglichen Umgang wirken die meisten Tiere ja dann doch so als wären sie sich ihrer selbst bewußt.

    Mein Freund hat vorhin einen bemerkenswerten Satz abgeliefert :muede:

    ....

    "Oh nein, das heißt die arme Amber muss jetzt im Auto sitzen und den Stau abwarten ??!"

    Ok, dass die Amber seine Prinzessin ist, das weiß ich ja schon. Aber ernsthaft ?! :ugly:

    Na hör mal, das arme Hündchen hat sich die Strecke ja vorher nicht aussuchen dürfen, anders als du xD

    Wo du das mit hergeben/abgeben sagst.

    Das stell ich mir ja auch extrem vor.
    Zweithund geholt,läuft erstmal super u.dann plötzlich knallt es...und spielt sich nicht wieder ein.
    Les das auch oft in d.Kleinanzeigen ...
    Das ist dann glaub auch d.Frage,die mich dann in 2 Jahren gut umtreiben wird.

    So ziemlich das Horrorszenario überhaupt. Scheint ja aber zum Glück doch eher selten zu passieren.

    Also zumindest wenn ich mir so den weiteren Mehrhundehalter-Bekanntenkreis anschaue. Bei der einen und einzigen Gruppe die ich aus der Entfernung habe scheitern sehen war der Ersthund schon immer eher schwierig im Umgang mit anderen Hunden. Sonst laufen die Gruppen alle mehr oder weniger harmonisch. Wie das mit Patchworkfamilien halt auch ist. Man bzw. hund arrangiert sich miteinander oder findet sich soagar richtig super.

    Ich denke schon, dass es beide Ausprägungen bei Hunden gibt. Also sowohl den "Fühlt sich als Einzelkind wohler" Hund als auch Hunde die sich mit Zweithund oder im Rudel wohler fühlen.

    Unsere Süße würde sich wohl auch ein oder drei andere Hunde wünschen. So wie sie es halt in den ersten fünf Lebensjahren gewohnt war. Seit sie bei uns ist reagiert sie auf Hundebegnungen nicht nur zurückhaltend (so wie früher) sondern teilweise richtig ängstlich bis panisch. Das volle Programm von ducken, Schwanzeinziehen bis provilaktisch lieber mal 10-100m wegrennen wenn ein Hund am Horizont auftaucht. Und nein es gab bisher keine traumatischen Erfahrungen, weder jetzt noch früher.
    Gab es im alten Zuhause so nicht. Sie hat noch nie Interesse an Fremdhunden (also nicht zum Rudel gehörend) gezeigt. Aber auch bei den regelmäßigen Einzelspaziergängen gab solche Reaktionen dort nicht.

    Klar als Hundeanfänger machen wir sicher auch Fehler. Aber mit der einen Hundefreundin die unser Blümchen hat ist sie auf Spaziergängen deutlich entspannter.

    Blöd gelaufen für uns alle. Da müssen wir jetzt gemeinsam durch und dran arbeiten. Weil ein Zweithund steht aus diversen Gründen nicht zur Debatte. Und wieder hergeben auch nicht!

    Dünsten zur Umstellung ist doch prima. Da hast du ja dann die Möglichkeit wenn du magst die Garstufe langsam zu immer blutiger zu verkürzen. Also am Anfang erstmal komplett durchgaren, später über medium zu roh.
    Für Sino ist das ja auch ganz ohne Änderung des Gargrads ja schon eine ziemliche Umstellung in Menge und Zusammensetzung. Und wenn er eh empfindlich reagiert bei Futterveränderung kann man ihm das ja auch leichter machen.

    Ich drück die Daumen, dass er sein ABendessen heute besser verträgt!

    naja satt und Hund sind halt so zwei Welten...

    Joyce scheint mit den Mengen gut klar zu kommen. Bettelt nicht, sucht nicht nach essen, ist am Katzenfutter nur mäßig interessiert.

    Aber nur mal als Beispiel wie sattfressen auch sein kann: wir hatten letztes Jahr eine spanische Straßenhündin für 5 Monate hier. Die Süße war ein echter Staubsauger und hat es einmal geschafft sich an Grillabfällen so satt zu fressen das nix mehr rein ging (war unter dem Zaun auf ein leeres Veranstaltungsgelände und hat da dann aufgeräumt, typischer "hat die noch nie gemacht" Moment...). Wir kamen da nicht rein und Hundi erst wieder raus als satt. Mit einem Kugelbauch, dass sie fast unter dem Zaun stecken geblieben wäre. Und hatte die ganze Nacht und den nächsten Morgen wohl "Ranzenblitzen", sprich Bauchschmerzen.
    Wollte aber dann doch Frühstück, soviel Platz war wohl schon wieder...

    Ne also so satt muß sich hier kein Hund mehr fressen.