Beiträge von tinybutmighty

    Viele Hunde finden Hunde mit kurzer Schnauze gruslig. Ich hab ja auch eine Boxerhündin - der wird ganzganz oft mit Bürste und Vorsicht oder Knurren begegnet, obwohl sie echt eine ganz Liebe, sehr Soziale und Rücksichtsvolle ist. Es liegt echt an ihrem Äußeren.

    Genau so verhält Rex sich auch oft gegenüber Möpsen und Bulldoggen. Englische Bulldoggen sind ihm so unheimlich, dass er mal panisch quietschend zu mir flüchtete, als ihn eine der EBs in unserem Hundeschul-Kurs zum Spielen aufforderte.

    Dafür sind Frenchies meist okay für ihn, liegt aber vielleicht daran, dass man denen hier ständig begegnet.
    Alles, was laut schnauft und keucht, findet er aber gruselig.

    Alte Familienstory:

    Meine Oma ist nicht so der große Schreiberling, aber in den Ferien schrieb sie meiner Uroma (ihrer Mutter) natürlich immer regelmäßig Postkarten aus dem Urlaub.
    Einmal waren meine Oma, mein Opa und meine Mutter und mein Onkel (beide damals noch Kinder) im Familienurlaub in Spanien. Auf einem Ausflug begegnete ihnen ein leinenloser Hund, der sie anknurrte und wohl auch Beschädigungsabsichten hatte.
    Ich weiß nicht genau, wo das war, aber anscheinend in einer ziemlichen Touri-Gegend, vielleicht war der Hund auch schon öfters irgendwie aufgefallen, jedenfalls gingen meine Großeltern dann zum Bürgermeister, um sich zu beschweren.

    Wenig später erhielt meine Uroma Post von meiner Oma. In dem Brief wollte sie das Erlebnis schildern, hatte vor lauter Aufregung aber auf ein paar Details vergessen. So schrieb sie dann: "Heute waren wir beim Bürgermeister. Er hat uns angeknurrt und wollte uns beißen."
    Und meine Uroma erhielt den Brief und dachte sich, was ist das denn für ein Bürgermeister? :lachtot: Meine Oma hatte komplet vergessen, den Hund zu erwähnen :lol:

    Also, ganz ehrlich, ich würde das schon unterschreiben. Meine kläfft für einen Chi auch echt wenig, aber von der Veranlagung her ist sies auch. Ein kleiner Kläffer. :p
    Das fällt für mich schon unter pragmatischen Realismus. Solche Feststellungen. :D

    Heißt ja nicht, dass man sich nicht bemüht, das in Grenzen zu halten, aber von allen Hunden, die ich je hatte, bellt der Chi bestimmt am meisten.

    Tüdeldü: Also, Rex bellt wirklich nicht viel. Nicht nur für einen Chi, sondern generell für einen Hund. Er ist nicht stumm, aber auch nicht wirklich kläffig veranlagt. Ab und zu bellt er aber schon mal, hauptsächlich wenn ihn etwas erschrickt. Aber zuhause bellt er z.B. normal gar nicht, auch nicht, wenn es klingelt oder so. Nur wenn draußen ein Hund laut bellt, kommentiert er das manchmal ^^


    Klar gilt die Rasse als bellfreudig, aber ich habe den Eindruck, dass es einige Chis gibt, die wirklich nicht viel bellen. Auch auf den beiden Chihuahuatreffen, auf denen ich bisher war, wurde recht wenig gebellt.

    @tinybutmighty der Franz. Bulldogge hat ihr aber noch nie was gemacht. Witzigerweise mag Jimmy den aber auch nicht. Selbst wenn Bonny nicht dabei ist macht der ebenfalls Terror.

    Ja, der Mops hat Rex auch nie was getan und würde sogar gern mit ihm spielen...immer diese einseitigen Abneigungen^^

    Umgekehrt gibt es hier einen Chi-Rüden, den Rex anfangs mochte. Aber Muffin wollte immer nur auf ihn losgehen. Inzwischen findet Rex ihn darum auch nicht mehr so cool ^^

    Mein Hund grummelt wenn etwas komisch ist und wird sehr aufmerksam beim Schauen, so zeigt er es mir an.

    Ja - das macht Rex auch. Wobei er mir manchmal damit Angst macht, wenn wir abends die letzte Runde drehen und er auf einmal in die Dunkelheit starrt, steif wird und knurrt :lol: Dann wechsle ich auch immer die Richtung...

    Würde Rex sich auch erschrecken, dann würde er, glaub ich, nicht nach vorne gehen, sondern eher erschrocken einen Satz zurückmachen. Vielleicht würde er DANN auch etwas bellen, aber sicher bin ich mir nicht.
    Wahrscheinlich würden wir einfach davonlaufen, so schnell unsere Beine uns tragen |)

    Bei einem Kleinsthund fände ich das aber auch ziemlich blöd, wenn der nach vorne geht und den Erschrecker vielleicht sogar beißen will oder so. Da hat man dann ja richtig Angst um den Hund. Wer weiß, was so ein Irrer dem tut...

    Rex ist Langschläfer. Wobei das bei mir bedeutet, dass er so zwischen 7 und 8 wach wird, sowohl unter der Woche als auch am Wochenende. Mir passt das gut, um 6 stehe ich ungern auf, wenn ich noch nicht muss, aber länger als bis spätestens 8 schlaf ich eh nie :)

    Heute ist soo schönes Wetter... möchte wandern gehen mit dem Flitzehund. Am liebsten neue Wege ausprobieren... leider habe ich einen hoffnungslos miserablen Orientierungssinn und auf Rex alleine will ich mich dann doch nicht verlassen :tropf: Naja, mal gucken, vllt. kommt ja doch jemand aus der Family mit :lol:

    @persica


    Nur bei ihrem "Feind"... Der schwarzen Franz. Bulldogge ist es ganz schlimm... Da hilft eigentlich nur Augen oder Ohren zu und gleich weiter.
    Aber zurzeit begegnen wir dem eigentlich gar nicht mehr.
    Im Dunklen abends um 8 geht fast niemand.

    Naja - Feinde sind halt auch so ein Sonderfall xD
    Rex, eigentlich sehr verträglich, hat auch einen "Feind", den er gar nicht leiden kann... einen jungen Retromops-Rüden aus der Nachbarschaft. Da macht er sich ganz steif, knurrt rum und bellt auch mal. Der arme Mops guckt immer so verblüfft :tropf: