Mah das klingt ja traumhaft.
Beiträge von tinybutmighty
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Ich finde die Koppel als Lösung hier auch suboptimal. Die Hunde sind sehr verschieden und mit so einem Koppel-Konstrukt besteht da dann doch eine erhöhte Verletzungsgefahr.
Wenn zwei Leinen nicht gehen würde ich auch zu häzfigeren getrennteren Runden raten. Man kann auch besser an den jeweiligen Problemen arbeiten, wenn man nur einen Hund dabei hat.
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Das Tier ist seit einem halben Jahr (Februar) dabei. In diesem halben Jahr wird man doch schon mehr als ein Mal die Möglichkeit gehabt haben, so ne Flexi auszuprobieren? Sogar ohne angeleinten Hund in der Wohnung? Einfach nur mal, um zu testen?
Ist aber doch kein Muss, so ein Ding zu verwenden. Und bei einem sehr unsicheren Hund, der nix kennt, können 6 Monate auch ein recht kurzer Zeitraum sein. Meine Hündin war schon nach relativ kurzer Zeit viel im Freilauf, Flexi hab ich bei ihr aber erst viel später probiert

Es gibt ja auch etwas längere Führleinen als 2m als Kompromiss. Ich hatte mit nur einem Hund 3m Leinen ganz gerne. Da hat der Hund mehr Spielraum und Bewegungsfreiheit aber gleichzeitig hat man eben bessere Kontrolle.
Wenn die Hunde regelmäßig in einem sicher umzäunten Garten freilaufen können, finde ich reine Führleinenspaziergänge nun vielleicht nicht perfekt, aber so wahnsinnig arg nun auch wieder nicht. Aber vllt begegne ich auch zu vielen 08/15-Hundehaltern, die sich da gar keime Gedanken machen, kenne nämlich einige, wo die Hunde nie freilaufen können, nichtmal in nem Garten, und draußen immer an einer Führleine sind...
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Für den Job benutze ich keine schleppleine, da ich das mit dem Aufwickeln behinderungsbedingt nicht wirklich gut hinkriege. Wenn es die Situation zulässt, packe ich Ginger an die 8 m Automatik Leine. Ich bin kein Freund von automatikline absolut nicht, aber mit der schleppleine funktioniert es halt nicht aus oben genannten Gründen.
Das Problem habe ich auch. Ich tue mir generell schwer mit Fein- und Grobmotorik. Und ja, Schleppleine gehändelt kriegen ist anstrengend. Eine 5 Meter Schleppleine geht gerade noch, weil das dann einfach nicht ganz so unübersichtlich wird. Aber da müsstest du natürlich selbst schauen, ob du damit zurechtkommst oder nicht. Es bringt das beste Hilfsmittel nichts, wenn man damit nicht gut klarkommt.
Zwingt es im Moment noch ausschließlich an der führleine, da ich erst in einem gesicherten Bereich ausprobieren möchte, wie sie auf das Geräusch der Mechanik eine Automatik Leine reagiert. Nicht, dass sie sich vor dem Geräusch erschreckt, auf einmal losjagt, mir die Leine aus der Hand reißt und vor lauter Panik von der Automatik Leine verfolgt davon die rennt.
Das finde ich beispielsweise sehr vernünftig von dir. So eine Automatikleine kann einen ängstlichen Hund wirklich ordentlich schrecken, allein schon das Geräusch. Noch schlimmer, wenn einem das Teil mal aus der Hand fliegt und der Hund sich dann richtig schlimm erschreckt.
Im Schnitt gehe ich so zweieinhalb bis drei Stunden Gassi. Manchmal mehr manchmal weniger, bin ich ganz ehrlich.
Das finde ich jetzt nicht zu wenig. Ich glaube, bezüglich Beschäftigung für deine Hunde hattest du ja schon überlegt, zum Beispiel öfter mal Suchspiele zu versuchen oder etwas Ähnliches?
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Alles was du sagst stimmt bezüglich Autismus, allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass ich Autist bin. Ich bin schon vor etlichen Jahren diagnostiziert worden, als es noch Asperger Autismus hieß. Mangelnde empathiefähigkeit ist vielleicht falsch ausgedrückt, aber wurde mir in der Vergangenheit oft nachgesagt, und oft mit meinem Autismus begründet. Aber wie gesagt, ich bin da in dem Thema auch nicht so empfindlich.
Alles gut, das war ja keine Antwort an dich :)
Ich fand es nur sehr blöd, dass jemand mit solchen sehr persönlichen Fragen kommt und damit vielleicht ein falsches Bild von Autismus an Menschen vermittelt, die sich damit nicht so gut auskennen. Ich bin auch noch nach ICD-10 diagnostiziert, wollte aber darauf hinweisen, da ich persönlich z.B. den Begriff "Asperger" für mich selbst nicht nutze.
Außerdem ärgert mich, dass Autismus scheinbar immer noch mit automatisch reduzierter Empathiefähigkeit dargestellt wird. Zudem ist eine eingeschränkte kognitive Empathiefähigkeit nun auch nichts, was einem zu einem schlechteren Menschen oder auch nur zu einem schlechteren Hundehalter machen muss.
Wir sind alle nicht perfekt, wichtig ist ja, dass man bereit ist, dazuzulernen. Egal ob es um Hunde geht oder unsichtbare Behinderung oder etwas ganz anderes.
Hier im Forum schreiben halt vor allem Leute, die mitunter wirklich sehr viel Hundeerfahrung und ein sehr umfangreiches Wissen über Hunde haben. Die meisten Hundehalter, denen man draußen so begegnet, haben in vielen Dingen eine andere Einstellung und einen weniger aktuellen und tiefgehenden Wissensstand. Vielleicht kannst du hier ja das ein oder andere für dich mitnehmen und dich mal durch die verschiedenen Unterbereiche des Forums lesen. Es gibt auch Threads, wo sich Halter bestimmter Rassen miteinander austauschen, z.B.
ThemaSpitze sind spitze! Gibt's noch welche hier?
Huhu,
hallo, wollt mal hier nachfragen, ob's noch mehr Spitze hier im Forum gibt, zwecks Info-Austausch! Wäre doch ganz nett!
Wir haben einen Kleinspitz von 16 Monaten, den Merlin! Er ist neu- oder andersfarbig.
Eigentlich ist er mittlerweise mit seinen 33 cm zum Mittelspitz rangewachsen, aber die Statue ist trotzdem die eines Kleinspitzes.
Also, meldet Euch, wenn Ihr einen Spitz Euer eigen nennt!
Viele liebe Grüße
Andreadrea20001. April 2011 um 12:22 oder
ThemaLabrador Retriever Quatsch Thread
Hallo, habe eine schwarze Labrador Hündin. Sie hat außerdem einen weißen Brustfleck und sogenannte "Bolo Pads".
Jenny ist 1 1/2 Jahre alt. Also am 16.06.2014 geboren.
Ja, ich weiß auch nicht ...
Schreibt einfach mal etwas über eure Labbis, fragt etwas über eure Labbis, oder fragt mich über irgendetwas über Jenny.
Oder ihr fragt was über Katzen, ich bin für alles offen. Wir haben nämlich auch noch einen 9 jährigen Europäisch Kurzhaar Kater.
Fragt gerne auch etwas über das zusammen Leben mit…
Gast872393. Dezember 2015 um 15:40 -
Finde ich spannend - viele Leute würden auf den gesunden Menschenverstand setzen (Hund der streunt, kann überfahren wrden oder anderen Lebewesen schaden) und wören froh, wenn es weniger gesetzliche Regelungen müsste.
Sich an diesen Umstand hier anschließende rhetorische Fragen spare ich mir lieber.
Ja bitte, spar dir solche Fragen.
Viele autistische Menschen haben Probleme damit, Ironie, Sarkasmus und auch rhetorische Fragen korrekt zu erkennen. Wir haben eher eine sogenannte "konkretistische Bedeutungswahrnehmung". Ist mir auch schon öfters in meinem Leben passiert, dass ich für dumm gehalten oder mir gar "gesunder Menschenverstand" abgesprochen wurde, weil ich halt manche Dinge anders verstehe als Menschen, deren Gehirn ganz schön anders als meins funktioniert.
Und ich möchte noch anfügen, dass so, wie sich auch sehr viele nichtautistische Menschen benehmen, ich für mich da absolut nicht sagen könnte, dass eine Gruppe automatisch mehr gesunden Menschenverstand hat als die andere.
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Kurzum hundebegegnungen und auch normale Spaziergänge sind ziemlich anstrengend, da sie er einem dauerlauf gleichen als einem Spaziergang.
Das klingt ehrlich gesagt wirklich ganz schön stressig.
Ich weiß nicht ob ich es überlesen habe, aber hast du dir noch nie überlegt, mal einen guten Hundetrainer zu konsultieren, der dir hilft, mit deinen Hunden zu üben und diese besser zu verstehen, damit du dieses Problemverhalten besser in den Griff bekommst?
Meiner Ansicht nach sollten Spaziergänge mit den Hunden vor allem eins sein: Entspannung. Ja, ist nicht mit allen Hundetypen so ohne weiteres möglich. Selbst ich mit meinen beiden sehr kleinen Hunden muss draußen in gewissen Situationen sehr gut aufpassen - so muss ich sie vor zu stürmischen Artgenossen schützen, ich muss aufpassen, dass meine sehr verfressene Yorkiehündin nichts vom Boden aufnimmt, und meine Junghündin braucht natürlich noch viel Erziehung, Anleitung und Aufmerksamkeit.
Ständiges Pöbeln an der Leine bei Sichtung anderer Hunde ist ja für dich schon sehr unangenehm, für deine Hunde ist es aber auch stressig, wenn sie meinen, sich bei Hundesichtung so aufregen zu müssen.
Du hast ja geschrieben, dass du diese Situationen zum Üben nutzt - wie sieht das denn konkret aus?Es scheint so, als hättest du da noch nicht den passenden Ansatz für euch gefunden, wenn deine Hunde immer noch oft so reagieren. Zu dem Thema gibt es auch sehr gute Literatur, aber oft kann es am hilfreichsten sein, einen guten Trainer zu engagieren oder z.B. in einen Hundeverein zu gehen zum Training. Da besteht dann z.B. auch die Möglichkeit, ganz kontrolliert und kleinschrittig das Vorbeigehen an anderen Hunden zu üben -zunächst natürlich nur mit richtig großer Distanz zwischen den Vierbeinern.
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Ich bin leider ein sehr ungeduldiger Mensch
Dann wäre das doch z.B. ein Kriterium, das du bei der Wahl des Hundes berücksichtigen solltest.
Deshalb habe ich ja auch, meinen autismus erwähnt.
Und wie klappt das sonst so mit den Hunden? Zum Beispiel der Umgang mit Spontanen Veränderungen? Mal neue Gassiwege gehen zur Abwechslung? Wie viel Routine und Zeit für dich brauchst du?
Ich gehe mal vom (ehemals) Asperger-Syndrom aus, bei deinen Schreibfähigkeiten. Wenn es für eine gesicherte AS Diagnose reicht, müssen aber schon auch entsprechende Einschränkungen im Alltag vorliegen. Hier würde ich mir, ernst gemeint, auch aufgrund deiner Erzählungen die Frage stellen ob du zum aktuellen Zeitpunkt für eine eigenständige Hundehaltung wirklich optimal geeignet wärst. Auch was z.B. Themen wie Verantwortung betrifft, was ich nicht sehe wenn der Hund machen darf was er möchte und man das hier auch noch erzählt, als ob das alles kein Problem wäre.
Wie sieht es bei dir zwecks Empathie und Perspektivwechsel aus? Sich in andere hineindenken zu können, usw. Hunde sagen nicht was sie denken, man muss das an Körpersprache und Mimik erkennen können, Situationen einschätzen können, etc.
Und tut mir leid, aber wenn du Aussagen bringst wie mir egal ich mache es torzdem, oder wortwörtlich "Wie du meinst, dann denkst du halt," das wirkt auf mich zumindest nicht wirklich reif und reflektiert.
Du könntest die Zeit jetzt erstmal nutzen, um dir vielleicht erstmal ein gewisses Grundwissen über Hundehaltung, Verhalten, Erziehung usw. anzueignen. Es ist ja gut das du nachfragst ob Rasse xy zu dir passen könnte, aber wenn erfahrene Menschen nein sagen und du sagst mir egal ich machs trotzdem, das macht schon den Eindruck als ob es an Einsicht fehlt.
Es wird vielleicht auch Hunde geben, die besser zu deinen Fähigkeiten und deinem Leben passen als ein DSH. Aber dann lass dir doch bitte auch von den Menschen hier helfen. Es soll ja auch dem Hund bei dir gut gehen, der hat auch Bedürfnisse.
Sag mal, wie übergriffig kann man eigentlich daherkommen?!
Ich bin übrigens auch Autistin und deine Aussagen finde ich ziemlich krass.
Zudem sind sie teilweise richtig veraltet und fachlich falsch - es ist mittlerweile bekannt, dass Autismus absolut nicht automatisch mit mangelnder Empathiefähigkeit einhergeht!
Und Asperger ist keine offizielle Diagnose mehr nach ICD-11. Ja, hier im deutschsprachigen Raum wird oft noch ICD-10 verwendet, stimmt schon. ABER verabschiedet von den verschiedenen Formen von Autismus im ICD-11 hat man sich eben aus dem Grund, dass sie die Komplexität und Vielfältigkeit von Autismus nicht einmal ansatzweise wiedergeben. "Asperger" wird zudem von vielen Autist:innen aufgrund der negativen historischen Komponente als Begriff abgelehnt.
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Schaue mir gerade VDH Zwergpinscher Züchter an und ah, ich würde sooooo gerne wieder ein Welpchen haben. Ich liebe diese Rasse so, hätte gerne sofort einen aus guter Zucht.
Schade, dass keiner in meinem Bekanntenkreis einen haben will, auf den ich dann aufpassen kann

Im Tierheim, aus dem ich Pippa habe (und früher Rex), gab es aus Pippas Beschlagnahmung auch ein paar Zwergpinscher(mixe). Eine habe ich mir auch angeguckt, die war für mich auch eine Option. Eine ganz süße, langbeinige, lustige Maus
Auch eine Russky Toy Hündin war dabei, so ein entzückendes kleines Mädel! Aber leider kann man sie ja nicht alle mitnehmen.Am Ende bin ich ja mit Pippa wirklich meinem "Beuteschema" treu geblieben, aber auch glücklich mit der Entscheidung. Sie könnte Rexis Tochter sein, sowohl optisch als auch vom Verhalten her. Irgendwie finde ich das tröstlich.
Grüße von den Mädels <3
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