Beiträge von tinybutmighty

    @Czarek Puh, versteh dich gut, hier (Großstadt) sind Hundeschulen auch nicht gerade günstig :tropf: Im Schnitt zahlt man hier für einen Kurs mit 10 Stunden wohl 200 Euro, das ist schon happig.
    Hab grad mal im Kopf nachgerechnet, seit Rex da ist (April 2015), haben wir für HuSchu über 500 Euro ausgegeben... okay, am besten gar nicht drüber nachdenken :headbash:

    Ich konnte es jetzt aber auch nicht lassen und habe Rex für eine einzelne Stunde in meiner Stamm-Huschu angemeldet, "Mini Spiel und Spaß". Keine Ahnung, warum ich mir das antue, das wird mich Nerven kosten xD Rex liebt andere kleine Hunde ja und kann sich in ihrer Anwesenheit nicht wirklich konzentrieren. Allerdings ist der letzte Kleinhundekurs jetzt auch schon über ein Jahr her. Mal sehen, ob es im Januar bei dieser einzelnen Stunde mit weniger Gefiepe klappt :pfeif:

    Ich würde den Hund auch nicht vormittags in den Garten sperren. Was bei einem kleineren Hund aber durchaus prakitkabel wäre, ist eine Hundeklappe. Dann kann der Hund selbst entscheiden, ob er in den Garten rausgehen möchte oder nicht.

    Dass ihr euch Urlaub nehmen könnt, ist toll. Wenn der Schwiegervater danach verlässlich vormittags den Welpen/Junghund hütet, bis dieser alleine bleiben kann, ist das schon mal ein ganz solider Plan. Eventuell würde einer der Rentner aus der Nachbarschaft auch mal Sitter spielen?
    Allerdings soll der Hund irgendwann von 6 Uhr bis 14:30 alleine bleiben - das finde ich persönlich recht lange, auch wenn er zwischendurch nach draußen kann. Da würde ich vermutlich sogar langfristig jemanden organisieren, der mittags zumindest eine halbe Stunde mit dem Hund rausgeht.

    Habt ihr euch die bislang genannten Rassen schon mal angeguckt und irgendwelche Präferenzen?

    Ich denke, dass ein Hund einem behinderten Kind viel geben kann.
    Gleichzeitig stimme ich meiner Vorschreiberin aber komplett zu, dass sich das alles für mich etwas romantisiert liest. Bedenken muss man auch immer, dass der Hund sich möglicherweise an ein anderes Familienmitglied enger bindet als an den Sohn - muss nicht sein, kann aber durchaus passieren.

    Ich fände es auch noch ganz gut, wie der Alltag mit dem Hund aussehen soll. Gerade für Kinder ist es oft nicht leicht zu verstehen, dass Hunde ein Ruhebedürfnis von +/- 18 h am Tag haben, das ist also auch noch mal ein wichtiger Punkt. Geichzeitig braucht ein Hund natürlich Bewegung und Beschäftigung - was schwebt euch da vor?

    Gut finde ich, dass der Sohn mit dem Hund in Welpen- und Hundeschule gehen wird. Auf jeden Fall eine gewaltfrei und positiv arbeitende Hundeschule auswählen, damit der Hund von Anfang an mit viel Freude dabei ist. Viele Hundeschulen bieten auch tolle Beschäftigungs/Hundesportkurse an - wäre das vielleicht auch was für euch/den Sohn? Also z.B. so was wie longieren, Nasenarbeit, oder Trickdogging? Solche gemeinsamen Aktivitäten schweißen ja auch zusammen :) Aber wenn man eher weiß, in welche Richtung ihr da gehen wollt, wäre das gut, um passende Rassevorschläge machen zu können - obwohl an etwas Beschäftigung die meisten Hunde Spaß haben ;)

    Einen 10jährigen würde ich vermutlich nicht unbedingt alleine mit einem Hund spazieren gehen lassen, aber wenn geplant ist, dass er kürzere Runden alleine übernimmt, würde ich mich auch für einen kleineren Hund entscheiden. So ein Labbi oder Boxer, der in die Leine springt, kann nämlich ganz schön schwer zu halten sein...

    Wie wäre es denn z.B. mit einem Hund aus der Bichon-Gruppe (Havaneser, Malteser etc.), Papillon oder einem kleinen Spitz?

    Füttert hier jemand Select Gold?

    Rex ist bei TroFu ein bisschen heikler als bei NaFu, das Select Gold war das erste TroFu, das wir hier hatten und das er gerne gefressen hat. Er scheint es auch zu vertragen. Ich kaufe immer das Select Gold Mini Adult. Es ist sicherlich nicht das allerhochwertigste TroFu, aber ich finde es okay. Zumal Rex ja auch, so wie deiner, hauptsächlich hochwertiges NaFu bekommt.
    Ich finde die Select Gold Pellets für Mini Adult auch von der Größe her sehr praktisch, kann man schön als Leckerli verwenden.

    Die Hündin meiner Schwester ist heute drei Jahre alt und wurde auch mit solchen Pads erzogen. Sie ist bis heute nicht zuverlässig stubenrein.

    Ich glaube, das liegt in solchen Fällen meist daran, dass die eigentliche Stubenreinheitserziehung dann "vernachlässigt" wird... man hat ja das Pad. Das Pad soll schließlich nur für absolute Notfälle dienen, nicht das regelmäßige Rausgehen ersetzen. Ich war mit Rex anfangs auch seeehr oft draußen, damit er sich lösen kann, da er bei seinem Einzug noch nicht stubenrein war. Kein einziges Mal habe ich einen Spaziergang ausgelassen, auch wenn wir das Welpenklo hatten.
    Es gibt ja auch Hunde, die im Erwachsenenalter noch nicht zuverlässig stubenrein sind, obwohl sie niemals ein Pad hatten.

    Aber gut, letztlich wohl auch von Hund zu Hund individuell verschieden. Mein Rüde z.B. ignorierte das Welpenklo in etwa zu der Zeit, als er anfing, sein Bein zu heben. Draußen zu markieren war dann sehr wichtig für ihn (wie jetzt auch noch), und ungefähr zum selben Zeitpunkt war er dann auch stubenrein.

    Im Tierheim, bzw. Tierschutz werden wir uns auf jeden Fall umschauen, es kann ja nicht schaden und vllt is ja der Volltreffer dabei :)
    wie lang im Vorlauf sollen wir dort genauer mal schauen? wahrscheinlich macht es ja jetzt noch keinen Sinn konkret nach einem Hund im Tierschutz Ausschau zu halten, wenn wir ihn erst Ende April aufnehmen können, oder?

    Das kommt auf das jeweilige TH an und letztlich auch auf den Hund/die Hunde, für die ihr euch interessiert. Ich kenne das von den meisten TH so, dass gerade die unkomplizierten Hunde meist nur für wenige Tage reserviert werden - denn was, wenn der Interessent plötzlich abspringt, man aber schon andere Interessenten abgewiesen hat?
    Bei uns war es so, dass es hieß, man würde Rex nicht reservieren - also nahmen wir ihn dann sofort mit.

    Es gibt in manchen TH aber auch Hunde (oft Langzeitinsassen), die nur über eine Patenschaft mit Übernahme vergeben werden. Das sind dann aber auch meist Hunde, die aus verschiedenen Gründen nicht so einfach vermittelbar sind.

    Manche sagen halt, solche Pads sind schlecht, weil der Hund dadurch die Stubenreinheit mit der "Grundregel": "Es wird nur draußen gepieselt" nicht richtig/erschwert erlernt.

    Wir hatten für unseren Chi aber auch ein Welpenklo für "Notfälle" und ich finde nicht, dass es ihm deshalb schwerer fiel, die Stubenreinheit zu erlernen. Nach ein paar Wochen würdigte er das Klo keines Blickes mehr :D Mag aber auch von Hund zu Hund unterschiedlich sein.

    Ansonsten finde ich auch, du machst alles ganz richtig =)