Beiträge von tinybutmighty

    Weil sie noch nicht vollständig immunisiert waren und es im Garten genug zu entdecken gab für die Zwerge.
    Mit Newton war ich han Tag 1 "draußen". So ein Labbi-Welpe ist halt doch robuster und agiler als ein Yorkie-Welpe.

    Was ich oben in meinem Beitrag noch vergessen habe, ist die Alltagserziehung. Die auch spätestens ab der 16. Woche beginnen.

    Also, wenn ich einen Kleinhund als WElpen mit 12 Wochen übernehmen würde, würde ich gleich auch mit ihm raus gehen :ka: Was macht man denn, wenn man keinen Garten hat?

    Rex habe ich zwar nicht als Welpen bekommen, aber nur Garten bis zur 16. Woche wäre dem zu öde gewesen. Und meiner Ansicht nach sollten die Hunde auch von Anfang an die "Außenwelt" kennenlernen.

    Also, erst mal ist Knurren ja nix Böses. Hat auch nichts mit Leithund-Gehabe zu tun!

    Knurren gehört zur Kommunikation des Hundes so wie eben Bellen, Jaulen, Winseln...

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Besitzerwechsel für die Hündin stressig war und sie unsicher und irritiert ist. Vielleicht bedrängt ihr sie unbeabsichtigt. Ich würde es so halten, wie Rotbunte schrieb: Lasst die Hündin erst einmal in Ruhe. Gebt ihr Zeit.

    Ich kann mich der Vorschreiberin nur anschließen: Mach dich nicht verrückt :)

    Natürlich sind die ersten Wochen mit einem Welpen aufregend und auch mal anstrengend, aber man gewöhnt sich schnell an die Anwesenheit so eines kleinen Wollknäuels.

    Ich glaube, wie viel Unfug dein Welpe machen wird, kann dir niemand im Forum beantworten ;) Da gibt es ganz unterschiedliche Welpis, manche sind ein wenig zerstörungswütiger, andere machen gar nix kaputt. Mein Hund war Junghund, als er einzog. Viel kaputtgemacht hat er nicht, aber er hat schon mal Möbel angenagt und auch ein bisschen die Tapete zerkratzt. War aber nix Tragisches.

    Spielzeug kann ich die Sachen von Kong empfehlen. Da gibt es auch einige Spielis, die man toll mit Leckerlis befüllen kann. So ist der Welpe eine Weile beschäftigt und hat seinen Spaß. Zerrseile finden manche Hunde auch ganz toll, und halt Quietschis.

    Kauf doch ein ganz normales Hundebett oder -körbchen. Beim Fressnapf gibt es da eh einiges. Ob der Hund das Bett gemütlich findet oder es ein Fehlkauf war, seht ihr dann schon ;) Für meinen hatte ich zuerst eine Schlafhöhle aus Stoff, die oben verschlossen war. Die mochte er überhaupt nicht, also kaufte ich dann noch ein normales Körbchen.

    Leckerlis - nun, kommt drauf an, was der kleine Racker gerne frisst. Ich habe ja auch einen sehr kleinen Hund und kaufe z.B. gerne die "Mini-Leckerlis" der Marke Premiere. Da gibt es z.B. so kleine Hunde"sandwiches", aber auch kleine Sticks mit Huhn und Reis oder Huhn und Fisch. Auch von Rinti gibt es gute Leckerlis für kleine Hunde, "Rinti Chicco" heißen die, da gibt es u.a Huhn-Käse-Würfel und Fleischstreifen. "Besondere" Leckerlis sind hier z.B. Käse, Wurst, Hundeleberwurst...

    Beim Futter kommt es zunächst ja mal drauf an, wie du füttern möchtest. Brauchst du Empfehlungen für gutes Fertigfutter? Oder möchtest du barfen oder selbst kochen für den Kleinen? Hier im Forum gibt es zu Ernährungsthemen aber eh schon jede Menge Tipps und Threads :)

    Deine letzte Frage kann man so pauschal nicht beantworten. Grundsätzlich können Welpen erstmal gar nicht alleine bleiben. Es gibt aber Welpen, denen man es wohl zumuten kann, wenige Minuten außer Haus zu gehen ohne ganz kleinschrittiges, sekündliches Training. Gibt aber halt auch genug Welpen, bei denen das nicht möglich ist.

    Ähm?

    Naja, auf manche Leute hat Kiffen aber schon den Effekt, dass man verzögert und verlangsamt reagiert. Habe ich selbst schon mitbekommen. Ich würde nicht wollen, dass jemand in dem Zustand mit meinem Hund spazieren geht.


    Mal davon abgesehen finde ich es aber einfach ein Unding, wenn Drogen konsumiert werden, während der Zeit, die du für die Betreuung deines Hundes dort zahlst. Und das nicht, weil ich was gegen Kiffen habe (hab ich nämlich nicht), ich fände es genauso schlimm, wenn die Person in dieser Zeit Alkohol trinken würde, sobald das einen gewissen "Rahmen" überschreitet, oder Ähnliches.

    Ich würde dir auch raten, eine neue Betreuung zu suchen. Private Betreuungen sind halt immer so eine Sache - da kann man Riesenglück haben, aber auch großes Pech. Ich habe darum jetzt eine Sitterin engagiert, die das professionell macht. So viel teurer als eine private Betreuung ist das nicht - und zumindest ich habe dabei ein gutes Gefühl, weil sie eben Fortbildungen zum Thema Hund hat und die Arbeit wirklich ernsthaft und gewissenhaft und mit ganz viel Herz macht.