Eigentlich machten wir uns über Größe und Gewicht eher weniger Gedanken (der Hund zog hier letztlich schneller und spontaner ein als eigentlich geplant...). Meine Mutter und ich tendierten jedoch stark zu einem kleinen Hund, weil wir uns den Alltag einfacher vorstellten und wie hier schon erwähnt wurde, spielte auch die Überlegung eine Rolle, dass wir als Hundeanfänger ja nicht wissen, wie gut die Erziehung letztlich gelingt. Und ein ziehender, Leute anspringender Kleinhund ist einfach was anderes als zB ein Ridgeback, der zieht und Leute anspringt...
Meine Schwester wollte einen Boxer
Der war aber schon vergeben, als wir das Tierheim besuchten - und die Entscheidung für Rex haben wir auch nie bereut.
Ich finde schon, dass ein kleiner Hund im Alltag Vorteile mit sich bringt. Ich hatte meinen Kleinen zB schon etliche Male beim Bäcker mit, ohne dass jemand was sagte. Ich mag die Handlichkeit und dass ich meinen Hund notfalls auch längere Strecken tragen kann . Wohnungssuche, Fremdbetreuung etc. sind mit Kleinhund wohl auch oft einfacher. Und sollte ich mal mit dem Flugzeug verreisen, dürfte Rex mit in die Kabine. Die Kosten fürs Futter sind ein weiterer Pukt... Rex bekommt hauptsächlich hochwertiges Nassfutter, aber ein großer Hund bekäme das hier wohl nur ab und zu, da es ansonsten schnell sehr teuer wird...
Grundsätzlich bin ich aber auch größeren Hunden nicht abgeneigt - eines Tages vielleicht... Derzeit wohnen wir im EG mit nur ca. 5 Stufen, das ginge auch mit einem gròßeren Hund.