Beiträge von tinybutmighty

    Also ich habe noch nie soviel für eine normale Untersuchung bezahlt. Bei uns zahlt man so ca. 7€ für kurzes Gespräch und mal kurz Fieber messen, Ohren, Maul gucken und dann zahlst du für "Untersuchung einzelner Organe" was ja dann für die Diagnose wichtig ist. Es wird aber grundsätzlich immer Fieber gemessen und meistens auch gewogen.
    Mich nervt es nur enorm, dass man für Rezepte zahlen muss (ohne Untersuchung bzw. wenn man nicht rein geht). Mein Hund ist ja chronisch krank und ich muss für jeden Wisch 2€ zahlen.

    Das kommt halt auch auf die Wohngegend an, wie viel die allgemeine Untersuchung kostet. Wobei 7€ mir schon sehr wenig vorkommen.

    Wir haben auch echt nur drei Hunde getroffen auf der ganzen Strecke^^ Zuerst meine Tierärztin mit 2 Hunden von ihr ganz am Anfang und dann ganz am Ende diesen kleinen weißen Bellhund, den wir damals oben auf der Wiese beim Cobenzl schon gesehen haben, weißt noch?

    Ich fühl mich jetzt auch so richtig gut ausgelastet :lol: Und Rex ist heilfroh, dass er endlich zuhause schlafen kann - der hat mir unterwegs heute schon den ein oder anderen genervten Blick zugeworfen :pfeif:

    @tinybutmighty Nein, wird hier nix heute, bei Sturm geh ich nicht in den Wald, das ist echt gefährlich, hab ich selbst schon erlebt. Ein Riesenast hinter mir runtergekracht, das geht so schnell, da KANN man nicht weg.

    Ich gestehe, wir waren eben im wald :ops: Von Neuwaldegg über Dreimarkstein zum Cobenzl. Vom Wind her ging es eigentlich, nur auf dem letzten Teilstück war es ein klein wenig unheimlich. Aber bei einem noch stärkerem Sturm wäre ich wohl auch nicht losgegangen.

    Hallo,

    viele junge Hunde sind sehr gefrustet, wenn sie nicht zu Artgenossen hindürfen. Ich gestehe, das ist auch so etwas, das mein fast2,5-jähriger Hund nicht perfekt behrrscht, dieses Ruhig-Bleiben, wenn ein interessanter Hund daherkommt.

    Aber man kann das prima üben und trainieren! Dazu empfehlen kann ich dir das Buch "Leinenrambo", da werden nämlich auch Wege beschrieben, mit einem Frustpöbler zu üben. Wichtig ist es grundsätzlich, am Anfang bei Hundebegegnungen stets die Distanz zu wählen, wo der eigene Hund noch ruhig bleiben kann und ansprechbar ist. Dies sollte man dann sehr hochwertig belohnen - also jedes Fitzelchen Aufmerksamkeit zu dir wird von dir bestätigt! Man kann andere Hunde zudem als funktionale Verstärker nutzen - bedeutet: Du läufst zuerst einen Bogen mit deinem Hund um den anderen Hund, und wenn er ruhig bleibt, darf er als Belohnung zu dem anderen Hund (wenn dessen Besitzer einverstanden ist).

    Genau. Meine “Lieblingskrankheit“, wenn man das so sagen darf. Finde das alles unglaublich spannend. Hab mich auch sehr intensiv damit beschäftigt - und in meinem letzten Klinikaufenthalt sogar zwei Leute damit kennenlernen und eine sogar total ausfragen dürfen =) (Nen Wechsel hab ich aber nur einmal ganz kurz miterlebt.. irgendwie schade :ops: ... sorry, wenn das irgendwie mies klingt, das ist nicht meine Absicht :ops: )

    Ich fand das als Jugendliche auch unglaublich spannend, darüber zu lesen. Habe sogar zwei Referate mit dem Thema in der Schule gehalten.

    Kennst du "Erste Person Plural"? Auch ein sehr lesenswerter Erfahrungsbericht über das Leben mit Dissoziativer Identitätsstörung. Und "Vater Unser in der Hölle"?

    Man kann anstatt dem Mops auch die Französische Bulldogge nehmen.
    Ein "Mini Molosser" ..und viele die ich kennen gelernt habe, sind draußen absolut keine Schnarchnasen.
    Trotzdem wären sie wohl ohne Einschränkungen deutlich agiler und gesünder. Da stellt sich mir schon die Frage, wie diese Hunde ohne Qualzuchtmerkmale drauf wären.
    Ist es nicht eher so, dass man vielleicht ganz froh darüber ist, dass der Hund wegen seiner Einschränkungen nicht ganz so quirlig und fit ist?

    Oh ja, ich kenne Frenchies auch als sehr aufgeweckt und verspielt! Das Problem ist wirklich oft, dass ihnen einfach die körperlichen Voraussetzungen fehlen, damit sie so könntne, wie sie wollten... ich finde das sehr traurig. Erst gesternhaben wir im Wald eine ganz bezaubernde Frenchie-Hündin getroffen. Rex und sie sind kurz miteinander rumgeflitzt, aber schon nach wenigen Sekunden war bei ihr dieses Röcheln und Schnaufen da :/ Ich glaube aber nicht, dass der Großteil der Halter dieser Rassen froh über die Einschränkungen ist, weil der Hund dann leichter zu halten ist. Eher glaube ich, die Besitzer selbst nehmen die Einschränkungen des Hundes gar nicht so richtig wahr.

    "Aufschrei" von Truddi Chase ist der Erfahrungsbericht über dissoziative Identitätsstörung, oder? Vor ein paar Jahren habe ich mich recht intensiv mit der Thematik befasst und auch dieses Buch gelesen, es sei denn, ich verwechsle gerade den Titel.

    Mir fällt gerade auf, dass ich meinen E-Reader echt öfters mal verwenden sollte. Der liegt eigentlich nur noch dekorativ da... und manchmal verwende ich ihn als Boden-Target für den Hund :headbash: Mir widerstrebt es halt irgendwie so, Geld für Bücher auszugeben, die ich dann nicht wirklich "physisch" besitze... und ich gehöre ja auch zu jener Sorte Bücherfreund, der ein neues Buch erst mal total andächtig beschnuppern und befühlen und sich am schönen Cover erfreuen mus... das fällt beim E-Book halt alles weg und dann bin ich nicht zufrieden :lol: