Rex spring manchmal auch alleine ins Auto... mit etwas Anlauf geht das ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Also, MEIN absoluter Traumberuf wäre ja Hundesitterin
Ich weiß aber, dass es realistisch betrachtet auch ein sehr herausfordernder Job ist. Viel Verantwortung, finanziell in den meisten Fällen nicht allzu lukrativ, es sei denn, man schafft es wirklich, sich einen Namen zu machen, und man muss auch bei Minusgraden oder in der Sommerhitze viel draußen unterwegs sein (bin ich grundsätzlich auch total gerne - aber es gibt sicher Tage, wo man echt lieber daheim im Warmen bleiben würde und sich erstmal aufraffen muss
). Ich für mich möchte eines Tagses zumindest gerne eine Dogwalker-Ausbildung machen.Wenn dich der Sozialbereich interessiert, würde ich an deiner Stelle einfach mal Informationen zu den unterschiedlichen Berufsbildern wie z.B. Sozialpädagogin einholen. Vielleicht auch ein Praktikum in dem Bereich? Allerdings ist es bei einem beruflichen Neustart natürlich oft so, dass man erst mal eine Ausbildung in der ein odcer anderen Form absoliveren muss und während solcher Ausbildungen hat man natürlich in vielen Fällen noch nicht die Möglichkeit, den Hund aktiv einzubinden oder auch nur mitzunehmen.
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Von mir aus kann die neue Liste jetzt schon gepostet werden, aber wenn es jemanden stört, auch erst ein paar Tage später - ist mir persönlich egal, ich richte mcih da nach den anderen :)
Ich könnte mir vorstellen, dass die schleppende Diskussion teils auch mit dem Buch an sich zu tun hatte? Ich meine, "Erebos" war zwar nicht schlecht, aber literarisch betrachtet halt doch einfach typisch Jugendbuch
Und ich glaube, Bücher mit teils kontroverseren Themen regen einfach stärker zum Diskutieren an. -
Wir waren gestern wandern und haben im Wald natürlich einige Hunde getroffen. Hauptsächlich Retriever (Goldies und Labbies), aber auch einen wunderschönen braunen Flat
Außerdem u.a. einen kleinen weißen Wuschel, einen struppigen knapp kniehohen Mix, einen JRT, zwei Bracken, einen Cocker Spaniel, einen Frenchie, einen jungen Staffmix... -
Ich lasse Leinenkontakt schon zu. Kurzes Beschnuppern und gut ist. Es kommt ja immer auf die Hunde an - ich kenne viele, die sich auch an der Leine ganz normal verhalten.
Aber natürlich gibt es auch Hunde, an denen wir einfach vorbeigehen. Ein Beschnüffeln, wenn man gerade in Eile ist, der andere Hund den Kontakt nicht will oder der eigene Hund den andren scheinbar gruselig findet, muss ja nicht sein.Ein Rotti ist ja schon ein ziemliches Kaliber, und ich würde da an deiner Stelle schon daran arbeiten, dass er lernt, ruhig an anderen Hunden vorbeizugehen. Also großzügig ausweichen und Ruhig bleiben hochwertig belohnen! Leinenkontakt während de Teainingsphase würde ich bei einem Hund, der so extrem aufgeregt ist, wohl gar nicht zulassen.
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Wir haben hier eine Picard-Hündin. Ein ganz ruhiges Tier, hat sich nie aufdringlich verhalten, sich immer hingelegt.
Mein Zwerg fand sie fürchterlich. Wir haben ca 1/2 Jahr dran gearbeitet, dass unser Hund sie auch mal schnüffeln lässt und selbst schnüffelt.
Darf ich fragen, warum es euch so wichtig war, dass der Zwerg sie schnüffeln lässt und umgekehrt?

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Weißt du was über die Vorgeschichte?
Das Fiepsen kann mit läufigen Hümdinnen zusammenhängen, aber auch andere Gründe haben. Meiner wird auch ein Fiepsi, wenn er z.B. Aufmerksamkeit möchte. Wie sieht denn der Alltag von Henry bei dir aus? Kommt er gut zur Ruhe?
Mein Chi lässt sich auch eher ungern anziehen, muss da aber durch. Allerdings schnappt meiner beim Anziehen nicht und ich persönlich finde es in einem solchen Fall, wo es den Hund scheinbar nicht nur ein wenig nervt, sondern "richtig" stresst, nur bedingt sinnvoll, bloß über einen Abbruch zu arbeiten. Wichtig wäre mir, dass der Hund diesen Stress nicht mehr so massiv hat - er muss ja kein Riesen Fan davon werden, sich anziehen zu lassen.
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Ich an deiner Stelle würde ja erst mal überlegen, was DU gerne machen möchtest. Ich würde auch gerne einen Beruf haben, wo ich meinen Hund immer mitnehmen, evtl. sogar sinnvoll einbinden könnte, aber nur, wenn dieser Job auch zu mir und meinen Vorstellungen passt.
Im sozialen Bereich gibt es durchaus öfters die Möglichkeit, seinen Hund entsprechend auszubilden oder auch "einfach so" zur Arbeit mitzunehmen. So arbeitet eine Freundin von mir in einem Wohnheim für Erwachsene mit geistigen Behinderungen, oftmals sind die Leute zudem körperlich beeinträchtigt. Ihre kleine Hündin darf sie immer zur Arbeit mitnehmen.
Aber ihr Job ist eben auch sehr anstrengend, sowohl körperlich als auch mental. Ich glaube, das ist nicht für jeden das Richtige und man sollte sich genau überlegen, ob ein Sozialberuf gut zu einem selbst passt. -
Eine 400 Gramm Dose TC Pute mit Naturreis und eine Packung Chewies Pansen-Leckerlis
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Ui, da wart ihr aber fleißig heute!

Rex hat mich heute schon vor 6 Uhr aufgeweckt... die Hündin oben im Haus ist läufig und darum ist er gerade recht unruhig und rennt bei jedem Geräusch zur Tür... könnte ja seine Herzdame sein
Waren dann eine kurze Morgenrunde und da ich sowieso nicht mehr schlafen konnte, ging es dann in den Park und in einen Hundeladen - 2 Stunden waren wir etwa unterwegs.Auf dem Heimweg trafen wir an der Haustür dann die Herzdame
Also nix mit Schlafen^^ Und nun waren wir nachmittags insgesamt von halb 2 bis 5 draußen unterwegs - eine wunderschöne Waldrunde mit dem Chi-Kumpel
Nur die Hůndinnenbegegnungen waren etwas nervig, weil Rex jeder Hündin halb in den Hinzern kroch 
Jetzt schläft er aber endlich mal
