Für Besuchssituationen haben wir keine Regrln. Rex rastet aber auch nicht aus, wenn es an der Tür klingelt. Er geht halt mit zur Tür und guckt erst mal, wer es ist. Wir bekommen aber eh nicht so viel Besuch und wenn, dann hundefreundlichen^^ Also darf er den Besuch auch begrüßen. Er ist dann aber auch schnell wieder desinteressiert an Besuch - soo spannend findet er Leute nicht, die nix Essbares dabeihaben ![]()
Beiträge von tinybutmighty
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Hmm... ich denke, ich wäre am ehesten etwas in Richtung Collie. Sensibel, wichtigen Menschen in meinem Leben sehr zugetan, Interesse am Lernen, oft anfangs eher zurückhaltend.
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Wir übernahmen unseren Hund aua dem Tierheim ja schon als "Rex". Irgendwie dachten wir gar nicht daran, ihn umzubenennen, obwohl das locker möglich gewesen wäre - gehört hat er auf seinen Namen damals nämlich noch nicht
Aber irgendwie passte der Name auch von Anfang an super. "Rex" klingt so selbstbewusst und stolz - und genauso ist der kleine Mann ja auch drauf. Außerdem finde ich einen Chi namens Rex ganz witzig
Ansonsten finde ich, zu seinem Charakter würde gut ein frech klingender "Lausbubenname" wie Findus oder Fennek passen. Meine Mum meint, sie hätte ihn am ehesten "Bambi" genannt wenn wir damals einen anderen Namen als Rex gewollt hätten - wegen seiner langen Beine. -
Danke! Ich hab' das Gefühl, das Buch wird mir auch weiterhin gut gefallen :)
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Ich bin im Bücherregal meiner Sis fündig geworden und lese nun "América" von T.C.Boyle - bin noch nicht allzu weit, aber bis jetzr gefällt es mir sehr gut!
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Oh man, nächstes Semester wird Ari einmal die Woche 5 und 2x 4 Stunden alleine bleiben müssen.
Das ist doch gar nicht so lang - und auch nur 3 Mal die Woche. Ich find das totalen Luxus, wenn ein Hund so wenig allein bleiben muss.
Als ich noch studiert habe, war Rex auch nicht täglich und dann kaum je mehr als 3-4 Stunden allein. Jetzt sind es im Durchschnitt 2 lange Tage (da kommt die Sitterin mittags zum Spazieren, aber alleine ist er dann trotzdem meist insgedamt ca. 8,5 - 7,5 Stunden) und 1 Mal 5,5 Stunden.
Geht halt nicht anders und zum Glück bleibt Rex sehr entspannt alleine. Also ein schlechtes Gewissen brauchst du mMn nicht zu haben! -
Jillian Hoffmann, Gillian Flynn und Cody McFadyen (bis auf "Der Menschenmacher" und "Die Stille vor dem Tod") kann ich auch empfehlen.
Meine Sis hat "Zero" zum Geburtstag geschenkt bekommen. "Blackout" haben wir beide ja schon gelesen. Ich muss ubnedingt gucken, ob "Zero" in ihrem Zimmer irgendwo rumliegt, dann hätte ich gleich tollen neuen Lesestoff
Ich hoffe, sie hat es nicht mitgenommen (ist gerade bei ihrem Freund) 
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@tinybutmighty Das finde ich voll interessant. Ich bin der Typ Hundebesitzerin, die dir mit freundlich gesinntem Hund entgegenkommt, ihn anleint und wegzieht - und dabei sagt "Neee, bitte nicht, lieber nicht zusammenlassen"
Wenn ich einen so kleinen Hund sehe, habe ich echt Angst, dass da was passiert: Einfach mal ne unbedachte Pfote etc...
Nun ja, ich kenne deinen Hund natürlich nicht und kann nicht beurteilen, wie er mit kleinen Hunden so umgeht, von daher denke ich, das muss eben jeder Halter für sich entscheiden!
Mit ungestümen Junghunden, insbesondere Rüden, kann Rex z.B. sowieso nicht so gut, die findet er nervig - egal welche Größe
Ich weiß noch, als er mal einen jungen Ridgeback gemaßregelt hat 
Aber grundsätzlich ist Rex sehr verträglich (Vorlieben und Abneigungen hat ja fast jeder Hund, egal wie top sozialisiert) und ich habe nix dagegen, wenn Halter mit normalen größeren Hunden diese zu uns lassen
Und wenn ein Hund mal auf uns zugelaufen kommt, find' ich das auch nicht tragisch... Rex ist ja auch so einer, der sehr interessiert an anderen Hunden ist und es ist durchaus schon mal vorgekommen, dass er den Rückruf ignorierte, weil er sich an den Hintern eines sehr großen Hundes hängen wollte 
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Ich habe einen 3-Kilo-Hund und bin eigentlich sehr gelassen, was Hundebegegnungen betrifft. Wir wohnen in der Großstadt, sind gerne in den Stadtwäldern unterwegs und da trifft man nun mal des Öfteren unangeleinte Hund (meiner läuft ja auch im Wald oft frei). Solange der andere Hund normal drauf ist, bleibe ich locker und mein Hund auch

Klar, wilde, sehr körperbetonte Spiele gehen nicht so gut zwischen Chi und Hausnummer Labrador oder Schäferhund. Aber da meiner mittlerweile mehr oder weniger erwachsen ist, hat er an wilden Spielen mit Fremdhunden grundsätzlich eh nicht mehr so viel Interesse. Und wenn doch mal, dann spielt er meist mit Hunden in seiner Größen- und Gewichtsklasse.
Nähert sich uns ein fremder größerer Hund, der nicht so wirkt, als habe er vor, meinen in Stücke zu reißen, beschnüffeln sich die zwei eben und gut ist. Kommt ein fremder größerer Hund auf uns zugerast, stelle ich mich ihm manchmal in den Weg, um ihn "auszubremsen". Mein Hund ist zwar selbst distanzlos, aber wenn andere Hunde distanzlos sind, findet der Depp das blöd
Die meisten Hunde bremsen aber eh vorher und dann beschnüffelt man sich gegenseitig.Ich hatte meinen Chi auch fast ein Jahr lang öfters mit, wenn ich mit der Gassihündin (Labrador, 25 Kilo) unterwegs war und er geht jetzt auch in eine Betreuung, wo auch mal größere Hunde dabei sind. Also hat er da schon mal keine grundsätzlichen Probleme.
Natürlich kann immer mal was passieren und natürlich würde mein Hund im Ernstfall zu 99,9% den Kürzeren ziehen, aber ganz ehrlich? Ich mach mich da nicht verrückt^^ Hier im Forum wird mittlerweile irgendwie gerne so getan, als sei es ein Wunder, wenn ein kleiner Hund alt wird und eines natürlichen Todes stirbt - und ich kenne doch eltiche Chis im zweistelligen Alter, also finde ich das ehrlich gesagt teils etwas übertrieben.
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"Der Junge im Schrank" von Senek Rosenblum(oder -baum?) kann ich sehr empfehlen!
Und "Nebel im August"!