Beiträge von tinybutmighty

    Tja, wir sind gerade auf dem platten Land, kein Tierbedarf weit und breit und zu wniig Futter für Rex mit, also musste ich jetzt Supermarktfutter besorgen. Hab mich für "Bio Dog" entschieden, weil da eigtl fast nur Fleisch drin ist, nicht noch zig anderes Teugs. Angenommen hat er es gut, ich hoffe nur, er verträgt's auch :tropf:

    @ChiBande Rex ist auch eher ein gemäßigter Langhaarchi. Fellmassen hat er nicht. Einerseits mag ich diese kleinen Fellmonster-Chis optisch schon ganz geen, andererseits bin ich froh, dass Rex nicht so ne Plüschbombe ist. Ist einfach pflegeleichter^^

    Etwas Fell kann bei deinen aber ja noch kommen, das Fell beim LH Chi soll ja erst mit 3 Jahren komplett fertig sein.

    Ja, occura vermisse ich auch :( Und @anfängerinAlina!

    Du schreibst, ihr wollt einen "nicht zu sensiblen" Hund. Was versteht ihr darunter? Sowohl Collies als auch Shelties gelten nämlich als recht sensibel. Damit ist wohl u.a. gemeint dass sie sehr stark auf Stimmungen ihrer Menschen reagieren, außerdem sind sie sehr sensibel, was Korrekturen angeht, also oft Hunde, für die ein schärferes "Hey" oder "Lass das" schon ein halber Weltuntergang (nee, ganz so krass wohl meist nicht, aber eben schon was sehr Unangenehmes) ist.

    In dem Sinn sind die Spitze wohl etwas weniger sensibel.

    Hab mal ne frage.. schneidet ihr das Fell vom chi? Oder lasst ihr sie scheren?

    Die Frage hab ich neulich auch gestellt :D Da hier im Sommer lauter kurzgeschorene Chis rumlaufen.

    Ich mache weder noch. Rexos Fell wird nicht geschnitten, höchstens mal hinter den Ohren, wenn was verfilzt ist, und scheren würde ich ihn auch nicht. Fand es überraschend, dass hier in meiner Gegend so viele LH Chis im Sommer so geschoren rumlaufen.

    Bei Brot musst du halt schauen, was drin ist :) Viele Bäckereien kennzeichnen veganes Brot mittlerweile auch bzw geben auf Nachfrage Bescheid, welches Brot vegan ist.

    Ich mach auf Brot zB pflanzliche Margarine und Gemüseaufstriche, da gibt es ja schon sehr viel Auswahl. Ich kauf auch manchmal veganen Liptaueraufstrich und so.

    Ich hab radikal umgestellt - an einem Tag noch vegetarisch gegessen, am nächsten rein vegan.

    Anfangs vermisste ich Käse - hat sich aber schnell gelegt.

    Hätte ich noch unveganes Zeugs daheim gehabt, dann hätte ich es noch aufgebraucht. Oder zumindest weiterverschenkt.

    Ich ging damals ja noch zur Schule, da hab ich mir sowieso immer Sachen von daheim mitgenommen bzw. was im Supermarkt eingekauft.
    Ich glaub, als Veganer hat man in den wenigsten Kantinen heutzutage schon große Auswahl, da ist was von zuhause mitnehmen bzw unterwegs was kaufen meist die bessere Alternative.

    In Kaffee mag ich persönlich Sojamilch am liebsten. Aber am Anfang ist der Geschmacksunterschied schon krass, wenn man zuvor immer Kuhmilch gewohnt war. Reine Gewöhnungssache. Ich esse mittlerweile sogar Frühstücksflocken in warmer Sojamilch. Als Vegan-Newbie hätte ich das nicht gekonnt^^

    Rex bekommt ja jetzt hauptsächlich das Dr. Jutta Ziegler Futter und Dog's Love. Buddy's Cuisine Lamm verträgt er auch, also kann ich auch das ab und zu füttern.
    Und interessanterweise verträgt er auch das Yarrah Nassfutter gut, das wir ihm jetzt ab und zu geben. Hat mich gewundert, weil er normalerweise wenn viel Glibber bei nem Futter ist immer Durchfall bekommt. Aber Yarrah geht. Als Hauptfutter würde ich es nicht geben, aber manchmal kriegt er es halt. Hatte bis jetzt immer nur die Schälchen und hab heute mal ein paar Dosen aus dem denns mitgenommen. Bin gespannt, ob die auch so gut vertragen werden - ist ja eigentlich der einzige Unterschied, dass es Dose ist anstatt Schälchen^^

    Ich denke, du hast recht viel rumprobiert, bist aber keine klare Linie gefahren. Nach einer Woche stellen sich halt oft noch keine Erfolge ein und je öfter man Methode wechselt, desto schwieriger ist es für den Hund zu verstehen, was der Zweibeiner am anderen Ende der Leine eigentlich von ihm will.

    Wenn es auf den Feldern keine Ausweichmöglichkeit gibt, um Bögen laufen zu können, wirst du dir wohl eine andere Gassistrecke fürs üben suchen müssen, denn anfangs braucht es nun mal eine sehr große Distanz zum anderen Hund, damit dein Hund nicht anfängt, frustzupöbeln. Das wird dir auch ein guter Trainer sagen.

    Wichtig ist es auf jeden Fall, dass du dann unter Anleitung des Trainers bei einer Methode bleibt :)

    Du scheinst dir ja schon ernsthaft Gedanken zu machen, das ist super.

    Ich würde auch, wie hier schon geschrieben wurde, einfach abklären, wie ihr das an den Tagen macht, an denen ihr beide ganztags außer Haus seid. Ich weiß nicht, welche Jobs ihr habt, aber vielleicht gäbe es auch die Möglichkeit, Gleitzeit zu arbeiten und die Arbeitszeiten so zu legen, dass einer von euch an diesen langen Tagen möglichst früh zur Arbeit geht und dementsprechend früh wieder heimkommt, während die andere Person eher spät anfängt und eher spät heimkommt? Kann man natürlich nicht in jeder Branche und jedem Unternehmen machen, aber eine Überlegung wäre es wert.

    Ansonsten fände ich eine fixe Betreuungsoption auch wichtig. Bei mir sind das meine Großeltern, meine Mutter und eine professionelle Hundesitterin. Meine Familie passt an den Tagen, an denen sie sitten können, den ganzen Tag auf Rex auf, die Hundesitterin nimmt ihn entweder ganztags oder holt ihn mittags zu einer ausgedehnten Waldtour ab, sodass er mit ihr meist alles in allem mindestens 2 Stunden unterwegs ist, bevor sxie ihn wieder zurückbringt.

    Nach der Arbeit teilt man es sich dann eben so ein, dass man möglichst auf direktem Wege nach Hause kann und dann noch Zeit für Bespaßung, Beschäftigung, einen ausgedehnten Spaziergang oder was auch immer hat. Wenn man da wirklich dahinter steht, klappt das, aber es muss einem natürlich bewusst sein, dass es manchmal stressig werden kann.

    Ich fände einen erwachsenen Hund eigentlich ganz passend für euch. In einem guten Tierheim kann man euch dann auch was zum Charakter des Hundes sagen und ob er z.B. Jagdtrieb mitbringt oder eher nicht. Bei einem Welpen ist es halt so, dass es Wochen bis Monate dauert, bis er stubenrein ist, bis er alleine bleiben kann und lange Ausflüge sind mit einem Welpen anfangs auch nicht möglich. Da bräuchtet ihr dann auch eine Betreuungsperson, die jeden Tag auf den Welpen schaut, anfangs ganztags, bis er alleine bleiben kann. Ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz, der früher schon alleinebleiben konnte, wird dies bei euch nach einer Eingewöhnungszeit vermutlich auch ganz gut schaffen.

    Einen Spitz - vielleicht auch eine kleinere Variante - könnte ich mir bei euch ganz gut vorstellen. Ein Sheltie ist schon in den meisten Fällen ein Energiebündel, das ordentlich beschäftigt werden möchte. Zudem neigen Shelties zum Rumhibbeln, das muss man also mögen. Allerdings findet ihr im Tierheim vermutlich nicht unbedingt einen Spitz oder Sheltie. Ich würde an eurer Stelle offen sein, es gibt ja auch viele supertolle Mixe.