Halt nen BUMAS für nen Hund, der möglicherweise ernsthaft zubeißen würde, auch nicht für so geeignet. Ich hab nen BUMAS für meinen Mini, hier in Wien sind die Dinger generell sehr beliebt. Aber ich find sie halt eher geeignrt als Giftköderschutz, für Bus- und Bahnfahrten etc.
Beiträge von tinybutmighty
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Hat jemand vielleicht Tipps, wo und wie man öffentlich aus dem 5. Bezirk gut zum Spazierengehen hinkommt, wo es einigermaßen nett ist? Meine Großellis wohnen ja im 5. Bezirk und ich besuche sie durchaus öfters mal und finde die Gassimöglichkeiten hier wirklich mau :/
Wie sieht es denn mit Stadtpark aus? Dort soll es ja eine HuZu geben, aber lohnt die, wenn im restlichen Park Hundeverbot ist?
Dann ist mir noch die U4 Station Roßauerlände eingefallen - ich bilde mir ein, dass es da, wenn man aussteigt ,auch etwas Grün gibt, kann man da vielleicht schön herumschlendern?Normalerwreise gehen wir halt immer runter zum Karlsplatz, aber soo besonders ist die HuZo dort ja auch nicht...
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Für mich klingt die Hundeschule ziemlich unseriös. In einer gut geführten Hundeschule sollte es nicht so weit kommen, dass es zu Keilereien zwischen den Hunden kommt! Ich würde da dringend einen Wechsel empfehlen, und am besten auch mal Einzelstunden bei einem Trainer nehmen, der Erfahrung mit eurem Hundetyp hat.
Ein MK ist sicherlich grundsätzlich keine schlechte Idee - allerdings klingt es, als würdest du ihn hauptsächlich deshalb wollen, um deinen Hund mal von der Leine lassen zu können, ohne dass er zubeißt. Aber wenn du eh schon weißt, dass dein Hund möglicherweise nicht freundlich auf Menschen und Artgenossen zugeht und sich ihnen stürmisch nähert und du selbst deinem Hund nicht vertraust, dann würde ich den Freilauf ganz sein lassen, auch mit Mauli. Ein Mauli ist kein Freifahrtschein dafür, dsas der Hund sich draußen benehmen kann wie er will, nur weil am Zubeißen gehindert wird. Übrigens kann auch ein Maulkorb tragender Hund einen Artgenossen verletzen.
Ist sicher nicht das, was du hören willst, aber meine Meinung dazu.
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Als Rex mit fast 6 Monaten zu uns kam, wollte er nicht im Dunkeln spazierengehen. Das fand er damals gruselig. Viel gebellt hat er zwar nicht, aber man merkte ihm doch an, dass er unruhiger war als tagsüber. Anfangs hat er sich auch überahupt nicht vom Haustor wegbewegt.
Mit der Zeit wurde es aber besser. Inzwischen klappen Spaziergänge im Dunkeln natürlich völlig problemlos. Allerdings ist es bei ihm jetzt auch so, dass er im Dunkeln schneller mal wufft als tagsüber. Ist aber verständlich, wie ich finde. -
Ich glaube, meine Favoriten von Picoult sind "Small Great Things", "Sing you home", "Handle with Care", mittlerweile auch der "Storyteller" und "Zeit der Gespenster" - da fällt mir der Originaltitel gerade nicht ein, hab vieles von ihr gleich auf Englisch gelesen.
Ihre ersten Bücher fsnd ich teils recht schwach. Und weder "Lone Wolf" noch "Leaving Time" konnten mich wirklich begeistern.
So, ich hab den Peter Henisch fertig, nun geh ich noch etwas
"Tage wie Salz und Zucker" lesen. Mein erster Eindruck nach 50 Seiten: Hmm, ziemlich schräg, könnte aber interessant werden. -
Rex würde auch große Brocken fressen, aber ein wenig "plagt" er sich schon damit. Außerdem ist er gierig und ich hab den Eindruck dass er sich an großen Brocken eher verschluckt als an kleinen.
Zudem sind große Brocken dann immer so "wenig" - die kleinen find ich da praktischer, da sie anzahlsmässig mehr simd und somit auch besser als Leckerlis und Belohnung geeignet :)
Bin bis jetzt immer noch beim Select Gold Mini. Aber nun haben wir ein neues Tiergeschäft, da muss ich mal gucken, was es da so an TroFu für Zwerge gibt.
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Meine Mutter regt sich häufiger über Autoren auf, die alle 1-2 Jahre ein Buch "produzieren", weil sie meint, dass deren Bücher dsnn oft so ein Einheitsbrei sind und immer nach demselben Schema geschrieben wird. Das kritisiert sie zB häugiger an den Brunetti-Romanen und an Jodi Picoult. Die Brunetti-Bücher kann ich wohl gar nicht mehr selber lesen, da meine Muttee mir so die Lust daran genommen hat^^
Von Jodi Picoult finde ich die meisten Bücher sehr gut, ein paar "Ausreißer" sind aber auch dabei. Bei so vielen Büchern aber kein Wunder. -
Sein Gesichtsausdruck zu Beginn der Runde war ja göttlich, so verwirrt
"Was macht'n dieses Riesending da???" -
Das hatte ich vorhin auch gesehen und mich schon gewundert, da ich den Chinese Crested aus einem früheren Bericht wiedererkannt hatte.
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Ich gene @danimonster ganz klar in dem Punkt recht, dass es sehr unterschiedliche Arten der Hundebetreuung gibt. Stundenlange Besoaßung und Action finde ich dauerhaft nicht gut. Aber in einer guten Betreuung sollte es ja auch nicht so laufe , dass die Hunde mehr oder weniger unkontrolliedt über Stunden miteinander toben oder gar mobben dürfen.
Meine Hundesitterin nimmt zB wohl nur etwa 3 Fremdhunde pro Tag zusätzlich zu ihren eigenen beiden - sehr souveränen - kleinen Hündinnen. Sie ist als Sitterin so beliebt, dass sie sich ihre vierbeinigen Kunden mittlerweile mehr oder weniger aussuchen kann, sodaas sie nur Hunde betreut, wo die Chemie sowohl zu ihr als auch zu den anderen Hunden stimmt.
Sie geht mit den Hunden je nach Gruppenkonstellation ausgiebig im Wald spazieren. Außerdem hat sie einen Garten, dsr bei heißem Wetter oft genutzt wird und wo die Hunde hauptsächlich chillen. In ihrer Wohnung ruhen die Hunde auch überwiegend.
Gespielt wird halt zB auf den Waldspaziergängen, wenn zwei der Hunde einander sympathisch finden und in Spiellaune sind. Mobbing würde nicht geduldet.Ich finde diese Art der familiären Betreuung für uns optimal. Und denke, es ist schon grundsätzlich bei der Wahl einer Betreuung wichtig, dass es dort nicht total wild zugeht und die Hunde sich gegenseitig extrem pushen.