Beiträge von tinybutmighty

    Ja, das Cover ist schön Und obwohl ich Taschenbücher praktischer finde, sind Hardcover schon mal was Feines zur Abwechslung.

    Jetzt lese ich ein Buch, das ich mir gestern gegönnt habe. War vor allem ein Frustkauf, weil ich mir Klamotten besorgen musste und Kleider-Shopping hasse. Zur Beruhigung meiner Nerven und als Belohnung bin ich dann also in die nächste Buchhandlung rein und hab mir "Die Schöpfungslüge" von Richard Dawkins geholt. Allerdings gefällt mir der Originaltitel - "The Greatest Show on Earth" - vieeel besser.

    Ja, warum kein netter kleiner Mix aus dem Tierschutz? Da gibt es zig tolle Kleinhunde. Mein Chihuahua stammt auch aus dem Tierschutz.

    Ich find ja, von den Wünschen, die ihr an den Charakter des Hundes habt, würde der Havaneser perfekt passen. Ein fröhlicher, unkomplizierter, leicht erziehbarer kleiner Hund, der sehr anpassungsfähig ist und kein besonderes Beschäftigungsprogramm braucht, um zufrieden zu sein.

    das einzige, was euch wohl störe würde, ist das Fell. Allerdings kann man dieses ja auch kurz halten.

    Ich finde die Bichon-Rassen wie den Havaneser halt auch ruhiger und weniger quirlig als andere Kleinhunderassen, wie Zwergpinscher, Papillon, Chihuahua und Terrier.

    Wurde bestimmt schonmal gefragt, aber gebt ihr euren Hunden vorsorglich etwas gegen Flöhe? Oder bekämpft ihr nur, wenn welche vorhanden sind?

    Ich bin da irgendwie unentschlossen, weil ich Nala eigentlich nicht regelmäßig mit so viel Chemie vollpumpen möchte :???:

    Wenn wir aufs Land fahren, ist es mir wichtig, dass Rex geschützt ist. WAr er die letzten zwei Jahre nämlich nicht und hat sich zwei Mal Flöhe eingefangen.

    Derzeit ist er durch Bravecto geschützt. Soll 3 Monate wirken, ich nehme aber an, die Wirkung hält sich meist noch ein wenig länger. Ist ja gleichzeitig auch gleich Zeckenschutz.

    Zur Zeit sind generell Sonderfarben in.
    Tigerdackel, Aussie wenn dann in Merle, Dobermänner in blau oder weiß, Malis in darkline oder blau, DSH in blau Silver oder braun, Bulldoggen und Chis in Merle, Labis in Silber...

    Malis, Dobis und DSH sieht man hier irgendwie nur total selten.
    Aber stimmt, die Aussies in (hier Blue) Merle sind wirklich total populär.
    Und Merle-Chis leider auch...

    Ich bin echt kein Frenchie-Experte, aber lt. Wikipedia ist die Farbe Blau gar nicht anerkannt bei der Rasse. Weiß nicht, ob das wirklich stimmt, aber würde da auf jeden Fall vorsichtig sein. Erinnert mich ein bisschen an diese Blue-Line-Sache bei den AmStaffs...

    Ich muss aber auch sagen, dass ich deiner Schwester abraten würde, sich einen Frenchie-Welpen zu holen. Wirklich gesunde Frenchies sind mMn echt die Ausnahme. Hier sind Frenchies schwer in Mode und keiner von denen ist wirklich agil und rundum gesund. Eigentlich sind die ja sehr quirlig und toben auch gerne rum, aber ihnen geht so schnell die Puste aus und sie bekommen wirklich schnell Probleme beim Atmen :( :

    Gestern: Den RR(-Mix?) von Nachbarn, einen schwarzen Pummel-Mix und auf unserer Wanderung 2 Aussies, einen Cocker Spaniel, 2 Wolfshunde, 2 Border Collies, 1 Flat-Coated Retriever, 1 Labi, 1 (vermutlich) Soft Coated Wheaten Terrier, einen schwarzen kniehohen Mix, 1 jungen Drahthaar-Vizsla, 1 Frenchie, 1 Schäferhund...

    Heute: die 2 Rauhaardackel aus der Nachbarschaft, den Staff-Bull aus der Nachbarschaft, den Pekingese, den Dackel und den Pekingesenmix aus der Nachbarschaft, 1 jungen struppigen Mix, 1 übermütigen Aussie, einen jungen Ridgeback, 1 Malteser, 2 Mixe, den Nachbarschafts-Golden

    Ich bin gerade mit "Insomnia" von J. Hoffmann durch. Gut, im Grunde war's wiede ein solider Thriller von ihr, hat sich auch kurzweilig und spannend gelesen, aber so richtig nervenkitzelig war es nicht... Und ich muss Stachelschnecke schon recht geben, dass sich gewisse Autoren irgendwie immer an ähnliche "Formeln" halten. Ich fand das Buch jetzt nicht schlecht, aber es war schon recht ähnlich zu den anderne Büchern der Autorin...

    Spoiler anzeigen

    Die Protagonistin erinnerte mich ja ein wenig an C.J. Townsende. Schließlich hat Townsend auch was Schlimmes durchgemacht, und dann wurde sie zur Staatsanwältin. Ähnlich verhält es sich ja beim Mallory/Callie auch.
    Der Showdown las sich für mich auch so "typisch amerikanisch" und erinnerte mich recht stark an "Mädchenfänger". Ich fand es irgendwie doof, dass man eigentlich von Anfang an wusste, dass alles gut ausgehen und Mallory nicht sterben wird und Bobby Dees auch nicht.
    Überhaupt fand ich es ein wenig dick aufgetragen, dass Mallory einem abgebrühten Serienkiller gleich zweimal entkommt. Ganz ehrlich ,wenn der so viele Frauen entführt, gefoltert und ermordet hat, kann er, auch wenn er im Team arbeitete, nicht so blöd sein, Mallory einmal aus seinem Folterkeller entkommen zu lassen und dann in ihre Wohnung einzudringen, wo er sich von ihr totschlagen lässt...
    Die Idee, dass am Ende zwei Mörder dahintersteckten, war ganz nett, aber für mich jetzt auch nicht so die Riesenüberraschung. Gut fand ich aber, dass ich Denny wirklich nicht im Verdacht gehabt hatte, der "HAmmermann" bzw. einer der beiden Bösewichte zu sein. Da ging meine Vermutung eher Richtung Colton. Tatsächlich war Denny zumindest für mich so "unauffällig" von Hoffmann am Rnade der Handlung platziert worden, dass ich, als ich dann las, ein Denny sei der Hammermann gewesen, erst mal zurückblättern und nachlesen musste, wer das ist.