Beiträge von tinybutmighty

    Rex hatte als Junghund eine Hundetoilette, als er zu uns kam und noch nicht stubenrein war. Eigentlich recht unnötig, da wir eh im EG wohnen, aber irgendwie fand ich das gar nicht so schlecht, ihm zusätzlich die Möglichkeit zu geben, sich auf sein Klo zu lösen, wenn ich mal zu langsam war. Als er dann aber stubenrein wurde und anfing, draußen das Bein zu heben, statt sich hinzuhocken, war das Klo ziemlich schnell uninteressant. Hat er gar nicht weiter beachtet. Irgendwann haben wir es dann darum weggeräumt.

    Wobei Rex auch einer jener Hunde ist, die seehr lange ohne Pipi aushalten und dann scheinbar auch gar nicht müssen. Ich meine, normal gehen wir schon mind. alle 6 Stunden raus bzw. er mit Sitterin oder Family, aber einmal war z.B. meine Mum mit ihm alleine und konnte nicht weg, da sich ein Handwerker für die "Mittagszeit" angemeldet hatte und lezttlich erst am späten Nachmittag kam. Da wr er dann sicher mind. 8 Stunden nicht draußen und hat den TAg einfach verchillt^^ Auch bei starkem Regen will er nicht raus und bleibt lieber noch ein, zwei Stündchen länger drin, selbst wenn die letzte Pinkelrunde lang her war.

    Ich habe eine Hundesitterin, die das hauptberuflich macht. Damit fühle ich mich wohler und ich weiß, dass sie z.B. auch mit ängstlichen, unsicheren Hunden gut umgehen kann, da sie Seminare und Fortbildungen besucht hat und schon seit über 2 Jahrzehnten selbst Hunde hält. Mein Rex ist zwar sehr unkompliziert und recht souverän, trotzdem finde ich es gut, eine Sitterin zu haben, die auch über ein gewisses Fachwissen besitzt. Letztlich denke ich aber auch, dass eine private Betreuung gut funktionieren kann, wenn man die passende Person findet.

    Ach ja, aber eine professionelle Hundebtreuung muss auch nicht "riesig" sein; meine Sitterin hat maximal 3 Tageshunde und auch beim GAssigehen kommen eigentlich nie mehr als 4 Fremdhunde mit (die einander aber meist auch schon kennen und sich verstehen).

    Zur Rechtslage kann ich jetzt nicht so viel sagen; meine Sitterin hat ja ein Gewerbe und ist entsprechend versichert etc. BEi einer Privatbetreuung muss man sich da natürlich mehr Gedanken machen, aber da bin ich leider kein Experte.

    Ich hab dem Fitzek jtz noch me Chance gefeben. Fand den "Seelenbrecher" ja nicht so toll... Jetzt lese ich also "Passagier 23", bin aber noch nicht mal bei der Hälfte. Bislang liest es sich aber recht spannend. Teils finde ich es ziemlich grausig, dabei mag ich blutige Thriller eigentlich schon ganz gern. Aber ein paar Stellen bislang waren echt übel, auch für mich :mute:

    Ich hab gesteen "Der rote Wolf" von Liza Marklund beendet. "Studio 6", der erste Teil der Reihe um die Journalustin Annika Bengtzon, gefiel mir aber besser. "Der rote Wolf" war mir vom Aufbau der Story her fast zu ähnlich und scheinbar endet auch jedes Buch mit einem "Annika Bengtzon in Gefahr"-Showdown, bei dem man aber sofort weiß, dass sie überlebt, naja... Fand die Geschichte an sich auch ein wenig ermüdend, es begann spannend, dann aber zog es sich doch sehr... Ein Buch der Autorin hab ich noch, das lese ich irgendwann mal, mehr Annika Bengtzon brauche ich dann nicht.

    Ohje, dafür hätte sich Nala bei mir aber nicht bedankt: Die mag keine Kinder :lol:

    Rex sind Kinder relativ egal :D Er lässt recht viel mit sich machen und man merlt ihm dann oft an, dass er in Wirklichkeit gar nix mitkriegt, weil er mal wieder irgendwelche Düfte in der Nase hat :tropf:


    Die Kinder, die hier in dsr Gegend wohnen, finde ich aber teils echt anstrengend. Vor allem wenn sie kreischend auf uns zugerannt kommen und mich zum tausendsten Mal fragen ob sie Rex hochheben dürfen...und das, obwohl ich schon gefühlt milliardenmal Nein gesagt hab :ugly: Hartnäckige Biester...

    Du fandest es langweilig, dass sie ihre Briefe von einem Labrador namens Hermes zugestellt bekommt? :D
    Gerade das fand ich so cool. Dass ihr Lehrer seinen Hund benutzt, um ihr die Lektionen zu bringen, ohne sich selbst zu zeigen. Wenn es wirklich nur daran lag, würde ich es an deiner Stelle nochmal versuchen. Ich mein klar, ein bißchen Interesse an Philisophie muss man schon haben, sonst gibt man schnell entnervt auf. Aber da du das ja hast, würd ich sagen, zweiter Versuch macht klug.

    Ich hab auch keine Ahnung was genau mich dazu brachte das Buch so früh wieder wegzulegen :ka: Eigtl liebe ich philosphische Themen ja, und hab sogar in meiner Freizeit Wittgensteins "Tractatus" gelesen weil ich neugierig darauf war |) Also gegen anspruchsvolle phikosophische Lektüre hab ich nichts.
    Für Philosophie-Affine kann ich auch "Vom Nutzen und Nachteil des Denkens für das Leben" empfehlen =) Den Liessmann hab ich aber auch live, in der Vorlesung, gern zugehört. Finde sein "Einführungswerk" in die Philosophie echt gut gelungen, da etwas unkonventionell. Verbindet verschiedene große Themen der Philosophie auf sinnvolle Weise und ist noch dazu sehr informativ.

    Hmm vielleicht sollte ich "Sophies Welt" dann auch noch mal eine Chance geben, da hatte ich vor bestimmt fast 10 Jahren mal reingelesen, es dann aber schnell weggelegt, weil ich es langweilig fand. Nicht von der Thematik her - ich liebe Philosophie! - sondern eher von der Geschichte und der Umsetzung der Grundidee. Aber vllt könnte ich ihm jetzt doch mehr abgewinnen...