Beiträge von tinybutmighty

    Ich hab gar keinen richtigen SUB. Ich versuche, mir jetzt wieder regelmäßig Büchereibücher zu holen, da greife ich aber nach Lust und Laune zu und lese oft gar nicht alle ausgeliehenen Bücher, sondern nur die, die irgendwie gerade zu meiner Stimmung passen.

    Neue Bücher kaufe ich mir eigeentlich nur, wenn ich gerade an akutem Lesestoffmangel leide. Wenn ich mir ein Buch gekauft habe und es noch ungelesen herumliegt, werde ich total hibbelig, weil ich es gar nicht abwarten kann, darin zu lesen. Dann beschleunigt sich auch meist mein Lesetempo beim aktuellen Buch (vor allem wenn ich es schon kenne), weil ich unbedingt mit der Neuanschaffung anfangen möchte.
    Darum KANN Ichh wohl gar keinen SUB haben, ich würde durchdrehen :D

    Dafür stehen viele Bücher auf meiner "Wunschliste" von Büchern, die ich halt gerne lesen möchte. Und wenn ich dann mal Lesestoff brauche, kaufe ich mir das, worauf ich gerade Leselust hab.

    Mein Gott, man muss jetzt doch echt kein Drama draus machen, dass eine Mum mal die Geduld verliert und ihr Kind anschreit. Ich finde jetzt nicht, dass das so was Tragisches ist. Und ehrlich gesagt glaube ich, das passiert so ziemlich jeder Mama mal, dasss sie mal lauter wird.

    Die Unterstellung, man würde sich mehr Sorgen um den Hund als ums Kind machen, find ich ziemlich daneben. Elica wird schon länger Mama sein und daher wissen, dass das Anschreien die Beziehung zu ihrem Kind, wenn es ne Ausnahme war, vermutlich langfristig nicht negativ beeinflussen wird. Aber den Hund hat sie wohl noch nicht allzu lange, er gehört einer anderne Spezies an, darum wird sie sich halt GEdanken über seine Reaktion und wie sich das auswirken könnte, gemacht haben.

    Den Fielding Hype verstehe ich auch gar nicht. Ich erinnere mich noch vor etlichen Jahren, als "Im Koma" rauskam. Das wurde zumindest in meiner Erinnerung total beworben. Anfang dieses Jahres habe ich es dann endlich auch mal lesen können und war so was von enttäuscht...
    Hab mittlerweile ca. ne Handvoll Bücher von ihr gelesen und was an denen so klasse sein soll, erschließt sich mir nicht :ka: "Das Verhängnis" und "Sag, dass du mich liebst" fand ich noch am besten, aber wirklcih fesselnd konnte mich keines der bisher gelesenen Bücher.

    Von Slaughter hätte ich ihr jetzt eher abgeraten, wenn sie diesen amerikanischen Einheitsbrei nicht mag. Wobei die Fälle manchmal durchaus interessant sind. Aber es geht schon auch sehr stark um das Privat- bzw. Liebesleben der Protagonisten und ist mMn nichts wirklich "Außergewöhnliches". Wenn man sich einen Thriller erhofft, der weniger 08/15 ist, muss man sich vllt. eher an weniger bekannte Autoren halten?

    P.S.: Ich mag Slaughter übrigens ganz gerne, aber ich finde, nach einer Handvoll ihrer Bücher reicht es dann irgendwie auch.

    @Stachelschnecke Tut mir leid, dass die Reihe dir nicht gefällt. Ich bin halt Thriller-Fan, mag es gerne auch etwas blutig, und habe darum ab und an gegen solche "amerikanische Massenware" im Thrillerbereich nichts einzuwenden, auch wenn es meist "Schema F" ist :ops: Ich glaube, da muss man einfach der Typ dafür sein, dass man soclhe Bücher mag. Aber "Morpheus" war für mich immerhin auch der schwächste Teil der Reihe. "Cupido" gefiel mir am besten und "Argus" war wieder um einiges stärker als BAnd 2.
    Derzeit lese ich "Insomnia" - würde dir aber vermutlich dann auch nicht gefallen :lol:
    Mir gefällt es bislang ganz gut, bin aber auch erst auf Seite 60.

    Die von dir genannten Autoren sagen mir leider nichts. Ich glaube, bei Thrillern ahben wir einen sehr unterschiedlichen Geschmack, da kann ich dir wohl niemanden empfehlen. Eher nur abraten von bestimmten Autoren, die ich meist mag^^

    Was das Alleinebleiben betrifft, würde ich raten, dass du wirklich versuchst, dir nicht so einen Kopf zu machen. Das ständige "Was, wenn es nicht klappt?", "Der arme Wurm muss alleinebleiben" etc. erschwert es nur, einem Hund das Alleinebleiben beizubringen. Der Hund merkt ja auch, ob du entspannt oder sehr angespannt bist, wenn du mal in ein anderes Zimmer gehst und die Tür hinter dir schließst, oder wenn du dann eben mal die Wohnung verlässt, um zu üben. Die meisten Hunde erlernen das Alleinebleiben relativ problemlos, wenn man immer wieder übt und von Anang an möglichst darauf achtet, dass der Hund einem nicht 24/7 wie eine Klette am Bein klebt.

    Ich würde mit einem Welpen durchaus auch mal spielen, wenn er gerade Lust dazu hat.

    Bis zur Welpengruppe würde ich dem Hund zumindest eine Woche geben (vllt. auch zwei), sich bei euch einzugewöhnen. Wichtig finde ich vor allem, dass die Welpengruppe gut geführt ist. Dazu hat Jackyfan ja schon was geschrieben.

    Wann du anfangen möchtest, "Sitz" zu üben, bleibt dir überlassen. Übertreibe es nur nicht mit dem Üben, denn Welpen haben sowieso schon sehr viel zu verarbeiten. Und Stubenreinheit, alleinebleiben können und Co. sind am Anfang auch wichtiger als Kommandos wie Sitz und Platz, die der Hund jederzeit lernen kann, auch nach ein paar Monaten noch. Aber klar spricht nix gegen etwas spielerisches Üben.