Erzähl doch mal ein bisschen mehr über deine Vorstellungen und was du mit dem Hund so machen möchtest, wenn er sportlich sein soll :)
Beiträge von tinybutmighty
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Rex geht auch 8 Stunden mit wandern wenn man Lust hat. Warum sollten kleine Hunde das nicht können? :)
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Das kann ich so gar nicht unterschreiben. Ich hatte auch schon einige Hunde unterschiedlichster Art (Boxer, Schäfermix, Terriermix etc) - und KEINER hatte so einen beinharten, unbedingten WILLEN, alles für mich zu tun, wie mein Chi jetzt. Mehr Will To Please geht nicht. Und sie ist da nicht die Einzige. Beim Agikurs war noch ein Chi, der war genauso. Und beim ersten UO-Kurs war auch so einer. Sie ist also definitiv nicht die Ausnahme.
Ich denke auch, dass es etliche solche Chis gibt. Da muss man sich zB nur mal die Videos von Vanda Gregorova ansehen, die mit ihren Chis DogDance macht

Rex hat eher weniger Will to Please, ich glaube, das ist letztlich halt auch ne individuelle Sache und gerade bei Chis gibt es soo unterschiedliche Charaktere...
Aber tricksen mag Rex zB auch ganz gern und in der Hundeschule ist er zwar kein Streber, verweigert sich aber auch nichtvtotal und ist gut durch Futter motivierbar.
Ich kenn sowohl genug große als auch kleine Hunde, die wenig Auslauf ubd Beschäftigung bekommen. Staff und Rotti von Nachbatn kommen dteimal täglich vllt 10-15 Minuten vor die Tür - und das ist kein Einzelfall, so Hundehalter gibts genug.
Aber ja, kleine Hunde sind da vllt besonders gefährdet, zu Leuten zu kommen, die glauben, sie seien eh nicht sehr bewegungsfreudig...
Zum Bellen: Viele Zwerge kläffen aus Unsicherheit. Aber ich treff zumindest hier in Wien auch genug große Hunde, die rumpöbeln und meinen ruhig vorbeilaufenden Chi anbellen
Rex bellt vllt von 250 Hunden einen an, weil der ihn fixiert oder "komisch" aussieht - zB als wir zum ersten Mal nen Afghanischen Windhund getroffen haben -, sonst bleibt er gelassen. Und er mag andere Hunde sehr und findet die spannend.Wir gehen viel spazieren und wandern.
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Ich hab mir jetzt 'das Schneemädchen' von Eowyn Ivey aus dem Regal genommen. Es schrie mir förmlich entgegen, dass es jetzt aus dem SUB befreit werden will.
... ich reise dann heute Abend mal nach Alaska. Mal sehen wo mich die Reise hinführt.

Oh das Buch mag ich sehr, bin gespannt auf deine Meinung dazu.
Ich hab "Die Mansarde" von Haushofer fertig. Um ehrlich zu sein: Mir gefiel es nicht besonders. So deprimierend, eintönig und "drückend"... und mir blieb einfach zu vieles offen und ungeklärt... oder ich bin zu blöd, mir aus alledem einen Reim zu machen

"Die Wand" war da ganz anders... auch sehr deprimierend, ja. Aber es hatte auch schöne Momente, hat mich berührt, insbesondere die Beziehungen zu den Tieren, die in dem Buch so eine wichtige Rolle spielen. Außerdem fand ich da die Rahmenhandlung wirklich originelle und interessant.
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Ich drücke die Daumen, dass die anderen beide Wege, die du entdeckt hast, vllt. doch entspannter sind.
Für eine 60 Minuten Runde zahlt es sich mit dem Anfahrtsweg wirklich nicht so richtig aus. Dann würde ich für kürzere Alltagsspaziergänge auch eher bei der Donaustadtbrücke bleiben und mir die Lobau aufsparen, wenn ich Lust auf mind. 2 Stunden Spazieren habe.
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Toller Beitrag.
'Nackenbeißer' ist ein tolles Wort dafür. Es ist einfach schade- ich kenne etliche, die in der Schule mit dem 'Taugenichts', 'Effi Briest' dem 'Werther' und wie sie alle heißen gequält wurden und aus diesem Grund jegliches Interesse an der Literatur verloren. Leider.Oh Gott, mit genau diesen 3 Büchern wurden wir (unter anderen, ähnlich verstaubten Titeln) auch gequält
"Effie Briest" fand ich ja noch einigermaßen erträglich - aber "Werther" war einfach nur furchtbar und den "Taugenichts" habe ich entnervt abgebrochen.Schade fand ich, dass wir für die Schule nie Kafka lesen mussten
"Der Process" und "Die Verwandlung" habe ich freiwillig gelesen und finde beides genial.Durch den "Fänger im Roggen" habe ich mich mit 13 oder 14 freiwillig gequält. Das war eines der schlimmsten, ödesten Bücher für mich, die ich je gelesen habe.
Ein Klassiker, der mir gut gefiel und Schullektüre war: "Woyzeck" von Büchner.
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Ah, ok. Ich kenn eigtl auch "nur" dieselben Möglichkeiten wie du. Wir sind bis jetzt beide Male vob der Donaustadtbrücke aus mit dem 92B gefahren bis zur Lobgrundstraße (oder -gasse?) Wenn man aussteigt, ist man dann direkt im Wald und kann sehr schöne Runden gehen. Habe ich mal keine Lust auf eine Anfahrt dieser Länge, hab ich hier halt mit Wienerwald und Schafberg gute Alternativen... ist natürlich doof wenn du in der Gegend Nähe Lobau wohnst und solche Optionen nicht hast...
Mir war auch har nicht bewusst, dass man meist noch so einen längeren Fußweg gehen muss, bevor man in der Lobau ist, wobei mich persönlich das halt auch nicht weiter stört. Aber ich hab eben auch Alternativen, die dir wohl leider fehlen :/ -
@BlueDreams Du wohmst doch in Wien, oder? Welchen Wald meinst du denn, die Lobau? (Ich frage weil ich jtz schon 2 x mit Öffis dort war. Vom anderen Ende der Stadt - bin Hernalserin - fahre ich öffentlich ca 45 Min. Aber ich finde, es lohnt sich).
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Ich habe keine Ahnung, wo ich jetzt stehen würde, wenn ich Rex nicht hätte und mag es mir auch gar nicht vorstellen. Er hat mir in den 2,5 Jahren seit seinen Einzug so viel Kraft und Halt gegeben, mwar in schwierigen Zeiten mein Ansporn, weiterzumachen und nicht aufzugeben...
Für mich hat mein Leben erst durch die Hundehaltung so richtig einen Sinn, eine "Erfüllung" bekommen.Außerdem war ich immer eine Couchpotatoe. Seit ich einen Hund habe, bin ich soviel es geht in der Natur und das tut mir sehr gut.
Zudem habe ich durch Rex viele schöne Bekanntschaften gemacht. -
Ich finde, man kann gar nicht pauschal sagen, wo ein Humd hingehört oder nicht. Das kommt ja auch auf den individuellen Hund an.
Ein normal aufgewachsener, anpassungsfähiger Begleithund wird sich mMn fast überall wohlfühlen, solange er "Hund sein" darf und bei seinen Menschen ist.
Ich bin auch Großstadt-Hundehalterin und in meiner Gegend gibt es jede Menge Grün. Rex ist sicher mehr im Wald unterwegs als so manch "Landhund". Das kommt nicht zuletzt auch auf den Besitzer an und was er dem Hund bietet. Leute, die ihrem Hund nur das Minimum an Bewegung und Beschäftigung bieten, findet man wohl überall.