Beiträge von tinybutmighty

    Dazu passt also eine nicht ganz so riesige, umsichtige und souveräne Rasse, die auch nicht auf die Idee kommt, Nils jagen/hetzen/hüten zu wollen. Ein ihn ausgleichender Ruhepol wäre toll.

    Naja, neben der Genetik spielt da halt auch eure Erziehung eine Rolle. Grad bei jungen Hunden während der wilden 5 Minuten wird man teils anleiten müssen meistens, damit dr erwachsene Ersthund nicht genervt, bedrängt, gejagt wird.

    Natürlich gibt es charakterliche Unterschiede, aber die wenigsten jungen Hunde sind "Ruhepole". Ganz ehrlich, da würde ein erwachsener Tierschutzhund mMn viel besser passen. Die sind ja nicht immer Überraschungspakete, vor allem Hunde die zB auf einer Pflegestelle leben, kann man mitunter schon richtig gut einschätzen.

    Die Frage ist zudem auch, wie es dem Sheltie damit geht, ständig in der Nähe eines Hundes zu sein, der ihn schreddern möchte. Selbst im Gitterkennel wird der den Mali ja riechen und wahrnehmen, ich stelle mir das sehr belastend für den Sheltie vor. Meine Hunde würden es jedenfalls schrecklich finden, wenn ein ihnen so derart nicht wohlgesonnener Artgenosse immer wieder um sie rum wäre.

    Ich würde auch abraten. Eine Bekannte hatte früher Irische Wolfshunde. Hat sich dann aber für andere Hund entschieden (Tierschutzmixe plus jetzt ein Schapendoes) - eben wegen der sehr geringen Lebenserwartung und der Krankheitsanfälligkeit der Iren.

    Es gibt so viele tolle Rassen und im Tierschutz auch mehr als genug große, struppige Mixe. Ich denke, ihr solltet eure Rassewahl wirklich nochmal überdenken.

    Die sollten und mussten gute Melder sein. Ist jetzt die Frage, ob man einen Spitz dazu bekommt nur maximal 30 Minuten am Tag zu bellen?! (ein Hund in einer Mietwohnung hat nach neuerer Rechtsprechung, das Recht, 30 Minuten am Tag zu bellen, bellt er länger, können sich die Nachbarn beschweren.)

    Also im Normalfall wird kaum ein Hund, egal welche Rasse, 30 Minuten am Stück bellen, warum auch?

    Einzige Ausnahme sind wohl Hunde, bei denen massiv was schiefgelaufen ist (ob Erziehung oder sonstwas) oder die z.B. alleine zuhause bleiben müssen, obwohl sie dabei Stress haben und dies dann über Bellen äußern.


    Wenn man als Mensch zuhause ist, wird man ja versuchen, so langes Bellen in den Griff zu kriegen/abzustellen, also niemand lässt doch in der Regel seinen Hund einfach dauerkläffen? Mich nervt es ja hier schon, dass meine beiden Hundemädels gerne mal kurz anschlagen, wenn sie irgendein Geräusch von draußen hören.

    Ich kenne mich mit Autismus nicht näher aus und weiß nur, dass das Spektrum sehr groß und die Ausprägungen in punkto Empathiefähigkeit für den potenziellen Hund und Frustrationstoleranz gegenüber Mitmenschen sehr unterschiedlich sein können.

    Hi, ich bin Autistin. Und ich denke, wir sollten bei dem Thema Betroffenen und Menschen, die sich auskennen, eher das Wort überlassen.

    Die Mär von den nicht empathiefähigen AutistInnen hält sich hartnäckig. Wie du bereits geschrieben hast, ist das Spektrum ein sehr breites - es wäre also schön, Autismus würde nicht direkt immer dazu führen, dass mit Schlagworten wie "Empathiefähigkeit" etc um sich geworfen wird. Zumal es btw auch bei nichtautistischen Menschen nicht wenige gibt, denen ich eine sehr geringe Fähigkeit zu Empathie attestiere - gerade im Umgang mit anderen Lebewesen. Da spielen SO viele Faktoren mit rein.


    Ich lese hier von einer Person, die sich der Verantwortung und ihrer eigenen Grenzen sehr bewusst zu sein scheint und auch die Lebenssituation klingt geeignet, einem Hund gerecht zu werden.

    Danke euch allen für euren Input! Scheinbar werden die Kosten fürs Entrümpeln nicht so hoch sein wie ich dachte, vielleicht um die 2k. Das heißt, ggf kann ich das auch selber zahlen bzw würde mir eine liebe Freundin netterweise das Geld leihen, sollte ich finanziell doch nen Engpass haben.

    Alao ich bin damals als mein Vater gestorben ist mit der Erburkunde (? hieß das so? Man bekommt beim Notar einen Wisch ausgehändigt, auf dem steht, dass man Alleinerbe ist und eine inbedingte Erbschaft antritt- das ging auch recht zügig, so ich mich erinnere) und mit diesem Wisch und der Sterbeurkunde konnte ich bereits auf die Konten zugreifen und Versicherungen kündigen, übernehmen etc.

    Das war etwa 1-2 Monate nachdem mein Vater gestorben ist, länger hat das bestimmt nicht gedauert.

    Komme auch aus Ö und habe auch eine unbedingte Erbschaft als Alleinerbin angetreten.

    Ist aber auch schon wieder 10 Jahre her.

    Vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen!

    Alleinerbin bin ich nicht, erbe gemeinsam mit meiner Schwester. Aber sie unterschreibt dann die Vollmacht, die mir zB Zugriff zu allen Konten gewährt, das Recht zur Wohnungskündigung etc. Sie lebt nämlich in DE, kann sich also nicht wie ich vor Ort um alles kümmern.

    Pippa pubertiert auch bissl. Aber sie ist noch so Baby gleichzeitig, ich glaub, die weiß selber gar nicht, was für ein Rotzlöffel sie eigentlich grad ist :herzen1:

    Leider leidet die Erziehung etwas darunter, dass ich sie so unfassbar entzückend finde und sie mich total um ihre minikleine Pfötchen gewickelt hat xD

    Im Frühjahr möchte ich gerne einen Kurs mit ihr beginnen, am allerliebsten Agi (oder von mir aus auch Hoopers), mal schauen. Unterordnung/BH will ich eigentlich erst später angehen, Rex hat das auch erst so mit 3einhalb oder 4 Jahren kennengelenrt und ich fands sehr angenehm, dasa er da schon abgeklärter war und sich besser konzentrieren konnte (Basics übe ich zwar schon jetzt, aber Pippa findet das bislang noch nicht soo interessant)