Beiträge von tinybutmighty

    Wir treten evtl schon im November zur BH an. Bin mir noch nicht ganz sicher, weil wir das ja eigtl erst seit einigen Wochen machen, also der Kurs geht seit September und mir und Rex macht es schon Spaß, nur weiß ich halt nicht, ob wir bis Mitte/Ende November echt schon startklar sind :tropf:

    Naja, mal sehen. Ist übrigens die BH der ÖHU.

    Hallo Celina,

    das tut mir sehr leid. Für mich liest es sich so, als hätte deine Mutter vielleicht ein wenig den sogenannten "Welpenblues". Dazu gibt es hier im Forum auch einige Threads. Manche Leute reagieren auf den Einzug eines Welpen mit einem Gefühlschaos weil es ja doch eine große Veränderung im Alltag ist. Dies legt sich meist aber nach einer Weile wieder!

    Deine Mutter scheint gerade auch etwas überfordert mit ganz normalem Welpenverhalten. Welpen werden nun mal nicht sofort stubenrein, sind anstrengend, verstehen noch kein Abbruchsignal wie '"Nein". Ein Welpe ist halt kein erwachsener Hund. Vielleicht kannst du sie ja mal im Forum hier querlesen lassen, zB im Welpenthread. Da findet sie genug Infos, dass es ganz normal ist, dass es zB dauert mit der Stubenreinheit und Welpen noch nicht richtig Gassi gehen möchten.

    Eine andere Möglichkeit als die Oma habt ihr nicht zur Betreuung des Welpen? Das ist dann wirklich schwierig, denn ihr könnt ein Hundebaby ja nicht einfach stundenlang alllein lassen :/

    Mir tut es sehr leid, dass du dich in einer so schwierigen Lage befindest und ich hoffe sehr, du kannst durch ein offenes Gespräfh mit deiner Mum etwas erreichen. Ansonsten wäre es wohl leider wirklich am vernünftigsten den Welpen abzugeben, bevor er sich total an euch gewöhnt.

    Ich würde mich erstmal von dem Gedanken lösen, dass ein nicht mal 3 Monate altes Hundebaby ständig austestet und euch auf die Probe stellt. Welpen haben halt viel Unfug im Kopf, das ist normal. Die ganze Welt ist für sie ja noch mega aufregend und sie drehen schneller mal hoch wenn sie mit neuen Eindrücken konfrontiert werden.
    Vielleicht nimmt Dir diese Sichtweise schon mal etwas Druck. Wenn Du gelassener bist, überträgt sich dies auch auf das Hundekind und wird zudem eure Beziehung positiv beeinflussen.

    Wie setzt du ihr denn Grenzen und zeigst ihr, wo es langgeht? Ist Deine Erwartunghaltung zu groß und du für sie nicht berechenbar und "fair", ist daa natuerlich nicht so gut für Eure Beziehung.

    Wo ist das aus dem Kontext gerissen?Ich hab sogar im Zitat drin gelassen, dass es alle zwei Jahre passiert. Man es aber besser findet der Hund macht rein, als einhalten zu müssen.

    Und das der Hund einfach "lieber im warmen kackt" findet man witzig. Dann macht er halt ins Wohnzimmer. :ka:

    Naja, als psychisch belastend und angeekelt bezeichneten es ja auch jene Halter, deren Hunde deutlich öfter als 2x im Jahr in die Wohnung machen.

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    Ich hab meine Jasmin ja mit der Vermutung überbommen dass in ihr ein Schopfhund steckt. Irgendwie schade, dass sie ziemlich eindeutig 'n Yorkie(mix) ist, das Gepinkle würde nämlich bei ihr auch zu den Chinesen passen xD (Ist nicht ganz ernst gemeint - mir ist schon bewusst dass sie einfach aufgrund ihrer Vergangenheit sich schwer tut mit der völligen Stubenreinheit. Sie pinkelt übrigens gern direkt neben das Indoor-Klo).


    Ich wollte früher als Ersthund immer einen Chinesen, aber wenn ich das so lese, bin ich froh, dass es ein Chi wurde, bei dem die Stubenreinheit nach einigen Wochen kein Thema mehr war. Ich denke, ich hätte da echt an mir gezweifelt wenn ich nicht grwusst hätte dass das Reinpinkelnquasi rassetypische Eigenheit ist. Und ich mag Pfützen drinnen auch echt nicht gern, ich find das Geputze nervig und dass Reinlatschen und das Gefühl den Hund nie aus ddn Augen lassen zu können. Find das bei Jassi schon nervig, obwohl ich Verständnis habe, bei ihr hat das wenigstens nen nachvollziehbaren Grund mit Mitleidspunkten^^

    Ich finde,5-6 Stunden tägliches Spazier-Pensum mit oder ohne Leine dauerhaft zu viel. Das würde ich also einschränken.

    Es gibt viele Hunde, die auffgrund starken Jagdtriebs zeitlebens nicht abgeleint werden können. Ja, Freilauf ist natürlich schön - aber er ist nicht alles. Eine sehr lange Schleppleibe von zB 15 Metern bietet dem Hund ja schon auch Bewegungsspielraum.

    Und ansonsten muss man eben überlegen, wie man dem Hund sonst noch Abwechslubg und Spaß bietet. Muss man übrigens auch, wenn man problemlos frei laufende Hunde hat.

    Wenn der Hund regelmäßig auf eingezäuntem Gelände leinenlos "Gas geben" darf, ist das doch schon mal eine gute Sache. Darüber hinaus kann man Kopfarbeit machen, zB Nasenarbeit (bei Fährte oder Mantrailing zB ist der Hund ja auch angeleint), Dummytraining (da kann man ja auch ne Schlepp am Hund lassen), Longieren...

    Eine Freundin von mir, sie ist auch hier im Forum, hat auch so 'ne Jagdsau und der wird sehr abwechslungsreich beschäftigt, trotz "Leinenknast". Er macht Unterordnung, Fährtenarbeit und Dummytraining.

    Mit einem Hund, der sich so auffällig verhält, sollte man nun wirklich nicht "züchten".

    Wenn das Rammeln wirklich ständig passiert, tippe ich auch darauf, dass der Hauptgrund gar nicht (nur) bei läufigen Hündinnen zu suchen ist, sondern an enormen, massiven Stress liegt.

    Dem Hund gehört dringend geholfen.