Beiträge von tinybutmighty

    Oh...mir fällt gerade auf, auf den "Dog's Love"-Dosen, wo ja immer unterschiedliche Rassen drauf zu sehen sind, ist auch ein Frenchie oder Mops drauf zu sehen. Hab da irgendwie nie drauf geachtet bislang. Dann werde ich die Firma bei Gelegenheit mal anschreiben und darauf aufmerksam machen, dass ich das problematisch finde.

    Okay, so was gehört meiner Ansicht nach aber auch im Kurs erwähnt und korrekt trainiert. Also zumindest in unseremKurs wird alles ziemlich genau erklärt, worauf man achten muss. Die PO habe ich ehrlich gesagt lediglich überflogen bislang. Und das auch nur, weil ich wissen wollte was die "Besonderheiten" der BH der ÖHU sind.

    Also meine 3-Kilo-Hunde haben alles andere als ein beschissenes Leben.

    Wir gehen sehr viel wandern und spazieren, treffen uns auch gern mit anderen Hundehalteen aus dem Freundeskreis.

    Wir tricksen spaßhalber, machen Schnüffelspiele, Rex liebt Apportieren, war auch fürs Longieren und die ZOS zu begeistern. Im Moment machen wir den BH-Kurs, und das kann er genauso gut wie die Großen.

    Teacup- und Mini"züchtungen" sind selbstverständlich nicht gut.

    Klappen kann das grundsätzlich bestimmt.

    Allerdings ist es natürlich hilfreich, Rückhalt von der Familie und von Freunden zu haben. Die erste Zeit der Selbständigkeit ist sicherlich oft sehr stressig, da ist eine zuverlässige Welpenbetreuung schon Gold wert, denke ich mal.

    Gerade wenn man zusätzlich noch ein Kind hat, würde ich da auch lieber erstmal abwarten, bis eine gewisse Routine entstanden ist und man besser einschätzen kann, wie viel Zeit letztlich tatsächlich für den Hund bleibt.

    Zudem ist jetzt schon Mitte November, einen Züchterwelpen bekommt man ja oft erst nach monatelanger Wartezeit, also jetzt so auf die Schnelle ginge dies wohl eh nicht mehr.

    Wie, der Trainer hat das im Kurs nicht erklärt, dass für die GS kein extra "Sitz" vom.Halter gesagt werden darf?


    Rex hat sich mittlerweile gut gewöhnt an die stehende GS . Bin gespannt ob wir das eines Tages wieder umlernen müssen :lol:

    Ich lauf mit meinen beiden 3-Kilo-Hunden eigentlich auch recht entspannt durch die Gegend. Das "Schlimmste" war bisher ein Versehen, da ist die Deutsche Dogge einer Bekannten Rex auf den Schwanz gestiegen. Es war aber nix, nur mag Rex Deutsche Doggen seitdem nicht mehr wirklich - das ist halt einfach blöd gelaufen. Und das sind ja echte Riesen, das hätte auch ein etwas größerer Hund negativ verknüpfen können.


    Was mir selber òfter passiert, dass ich denem auf die Pfoten steige oder auf den Schwanz latsche |) Allein im BH-Training ist mir das jetzt 2-3 Mal passiert. Rex nimmt mir das aber nicht übel, zum Glück. Wahrscheinlich würde mir das bei einem großen Hund aber auch passieren :hust:

    Puh, wenn ich das hier alles so lese, läuft mir echt ein Schauder über den Rücken :shocked:

    Ich glaube zwar nicht, dass da hier (Wien und Umgebung) große Gefahr besteht, dass einer meiner 3-Kilo-Hunde vom Greifvogel geholt wird, aber es hinterlässt schon ein etwas mulmiges Gefühl gerade :/

    Gut, im Dunkeln laufen die beiden nur angeleint und da geht es auch nicht in den Wald oder auf Wiesen. Aber tagsüber sind wir natürlich viel unterwegs, vor allem im Wald.

    Die Hunde nur noch an der (Schlepp)leine zu behalten, käme für mich aber nur in Frage, wenn ich wirklich in nem Greifvogel-"Risikogebiet" leben würde. Die Lebensqualität meiner beiden ist schließlich wichtig, und die wäre durch ständigen Leinenknast schon negativ beeinträchtigt.

    Naja, den Hund in der Situation in der HuSchu zu korrigieren, fände ich ganz schön unfair. Der hat Stress und Frust, ist noch ein Baby...was sollte eine Korrektur da bringen? :ka: Er weiß ja noch gar nicht, wie er sich in der Situation verhalten soll.

    Außerdem denke ich,wenn du Pech hast, möchte der Hund dann vielleicht nichtmal mehr wirklich auf den Platz, und das wäre doch schade. Training soll für den Hund ja ein Highlight sein, was richtig Gutes.

    Ich bin auch nicht nur Wattebauschwerferin, aber in diesem Fall finde ich die Erwartungshaltung an den Jungspund einfach zu hoch.

    Mein Weg wäre es nicht einen Junghund der Stress hat einfach zu ignorieren. Der wird sich dann vermutlich richtig heftig reinsteigern. Mag schon sein dass das bei manchen Hunden klappt, ich denke aber, das sind eher die Ausnahmen.

    Ich finde es fairer, dem Hund zu zeigen, wie er mit solchen Situationen besser umgehen kann. Gerade bei einem Junghund zeigen diese Stresssymptome ja ganz klar, dass der Hund einfach noch überfordert ist und die Anforderungen an ihn einfach noch zu hoch. Ich würde das ernst nehmen und den Hund nicht so "im Regen stehen lassen" wie von der Züchterin empfohlen.

    3 Mal 1,5 Stunden Spaziergang? Viel zu viel. Auch für nen erwachsenen Hund find ich das ziemlich heftig und das schreibe ich als jemand der mit seinen Hunden sehr gern ausgiebig spazierengeht und wandert.

    Gerade Junghunde sollte man nicht überfordern, weder körperlich noch mental. Dein Kleiner hat schon genug damit zu tun Erlebnisse zu verarbeiten.

    Ein Junghund, der drinnen schwer zur Ruhe findet, braucht in den allerallermeisten Fällen nicht noch mehr "Programm".

    Vielleicht könnt ihr ihn auch unterstützen dass er drinnen besser Ruhe halten kann. Also einen ganz kuscheligen Schlafplatz herrichten wo er wirklich ungestört schlummern kann etc.