Beiträge von tinybutmighty

    Meine Yorkiemaus ist ja nicht so der typische Terrier. Als atur oder eigenwillig würde ich sie gar nicht bezeichnen. Eigentlich ist sie sehr bemüht, zu gefallen, schon das kleinste Lob oder liebe Wort macht sie glücklich. Allerdings wirkt sie auf mich dadurch,dass sie die ersten 3,5 Jahre ihres Lebens nichts kennengeleent und gelernt hat, halt so, als habe sie teils "Lernschwierigkeiten". Andererseits hat sie manches auch sehr schnell verstanden, so Konmandos wie "Sitz", "Platz", "Männchenmachen"^^ Das Gute ist, dass sie im Alltag immer in meiner Nähe bleibt und auf mich achtet und darum eigentlich gar nicht soo viel können muss.

    Hast du mal eine Nahaufnahme vom Auge von einem Spaziergang? Ich meine da die typischen dunklen Ringe unter den Augen zu sehen, aber die Bilder sind alle zu klein.

    Nahaufnahme hab ich keine, aber in meinem Thread sind, glaube ich, schon ausreichend Fotos zu finden.
    Wie gesagt, von meiner Hündin kenne ich das klumpige Zeugs um die Augen auch, der Rüde hatte sowas nie.

    Tränende Augen oder "Schmodder" um die Augen kenne ich von meinem Chi gar nicht. Hatte zwar nach seiner Adoption in einem Chi-Buch gelesen, dass manche Chis zu tränenden Augen neigen, aber meiner hatte so was noch nie.

    Meine Yorkiehündin hat aber öfters mal dieses klebrige Zeugs um die Augen. Ich mach' das also zwischendurch so alle 1-2 Tage wieder weg.

    Ich hab Rex auch mal zur Arbeit mitnehmen müssen. Es ging ihm nicht so gut, und auf die Schnelle konnte ich keine Betreuung organisieren. Und ich musste an diesem Tag zur Arbeit, da ich Urlaubsvertretung hatte, also statt ca 40 Aufträgen für das Doppelte verantwortlich war^^

    In meiner Abteilung waren an dem Tag aber eh nur ne Handvoll Leute da und keinen hats gestört. Meine Chefin hat Rex dann noch Fisch aus der Kantine mitgebracht :ugly:

    Mittlerweile arbeite ich dort nicht mehr, hab aber jetzt 3 Monate in nem Hundeladen gearbeitrt, wo ich meine meist mit dabei hatte. Da waren vor allem die Kundenhunde stressig, da in den meisten Filialen für die eigenen Hunde kein wirklich sicher abgetrennter Bereich zur Verfügung stand. Da hatte ich meine dann allein aus Sicherheitsgründen meist in ihren Boxen.

    Ich denke nicht, dass sie ihre Mutter im klassischen Sinne um Erlaubnis fragt, aber diese gern mit im Boot hätte, v.a. was die Betreuungsfrage betrifft. Ich kann das schon verstehen, ich bin auch froh drüber, meine Familie zu haben, die mich, falls nötig, da unterstützt. Es ist einfach eine Art zusätzliche Sicherheit. Wenn meine Sitterin zB mal ausfiel/ausfällt aufgrund von Krankheit, Urlaub etc, konnte und kann ich mich immer an meine Großeltern wenden. Das ist schon ein Pluspunkt.

    Ich denke,ein seriös arbeitendes Tierheim wird euch als Hundeanfängern keinen Hund mit einer großen "Macke" geben. Es ist ja nicht jeder ältere Tierheimhund automatisch irgendwie gestört. Oft landen Hunde einfach im Tierheim aufgrund von Trennung, Zeitmangel, Jobwechsel...


    Pflegestellen sind natürlich grundsätzlich gut, aber wenn ihr eh einen Hund aus einem lokalen Tierheim wollt, muss doch der Hund nicht auf einer Pflegestelle leben, um Telefon, Türklingeln und Co. zu kennen? Die allermeisten Tierheimhunde in Deutschland werden das Zusammenleben mit Menschen in einem Haushalt vermutlich schon kennen.

    Hallo,
    ich habe auch zwei Tierheimhunde und cinde es super, dass ihr einen Tierheimhund ein Zuhause geben möchtet.

    Ich würde euch empfehlen, euch nicht zu sehr auf eine bestimmte Rasse zu versteifen. Lernt die Hunde lieber kennen, lasst euch von den Tierheimmitarbeitern beraten, welche Vierbeiner zu eurem Alltag passen würden =) Gerade bei erwachsenen Hunde ist der Charakter ja schon recht gefestigt, sodass euch die Tierheimmitarbeiter ein paar Infos geben können sollten zu den in Frage kommenden Hunden. Sie sollten also u.a. in etwa einschätzen können, welcher Hund für einen Büroalltag geeignet wäre und wie eigenständig oder kooperariv die Schützlinge so sind.

    Zum Thema Alleinebleiben könnt ihr euch erkundigen, ob es Infos darüber gibt, ob der Hund beim Vorbesitzer daran gewöhnt war. Das bieter zumindest schon mal einen Anhaltspunkt.