Beiträge von tinybutmighty

    Mein Rüde war, als ich Vollzeit gearbeitet hsbe, auch 2 Tage die Woche in Betreuung. Seine Sitterin macht dies hauptberuflich, hat jahrelange Hundeerfahrung auch mit "schwierigen" Hunden und bei ihr gab es vollen Familienanschluss - inklusive mit im Bett kuscheln^^ - und jeden Tag 1-2 entspannte Waldrunden in der Kleingruppe (max. 4 Sitterhunde).

    Wir haben uns davor 2x kurz getroffen. Sie wurde mir über eine Freundin empfohlen und das Kennenlernen hat mich nur darin bestätigt dass Rex dort bestens aufgehoben ist.

    Lange Eingewöhnungsphase gab es nicht. Rex ist sehr aufgeschlossen und liebt Menschen. Der ging von Anfang an problemlos mit und fand das einfach toll.


    Jetzt such ich gerade eine Betreuung für meine Hundin (die Stamm-Sitterin ist ausgebucht). Ist schwieriger, da sie sehr unsicher, ängstlich und anfangs scheu ist. Also ähnlich wie deiner. Ich habe jetzt über Facebook eine Sitterin mit Angsthund-Erfahrung gefunden. Es wird auf jeden Fall ein ausgiebiges Kennenlernen geben. Das Bauchgefühl muss halt stimmen.

    Hi,

    es scheint so, als würdest du ohnehin schon recht viel mit dem Hund machen. Da er nur 2 Tage die Woche bei dir ist, würde ich diese Tage auf jeden Fall auch entspannt gestalten und nicht zu viel Programm da "reinpressen".


    Machen die eigentlichen Besitzer denn irgendwas mit ihm?

    An "Kleinigkeiten", die man gut einbauen kann, würden mir jetzt Tricksen, Unterordnungs-Elemente und Apportieren rinfallen. Letztlich kommt es auch ganz stark auf die Vorlieben des Individuums an.

    Ich lese jetzt "Ein Baum wächst in Brooklyn" von Betty Smith. Was für ein schönes Buch, schlicht und doch berührend. Ich mag es jetzt schon :herzen1:


    "The Mandibles" von Lionel Shriver war mal wieder gute und durchaus anspruchsvolle Unterhaltung und regt sehr zum Nachdenken an. Am Ende wurde es mir ein wenig zu freaky, aber sonst... wirklich "thought-provoking" und schreiben kann die Autorin grandios.

    Danke fürs Verlinken =)

    @Flintstone01 DogDialog, SeiteanSeite & Hundelachen sind Hundeschulen in und um Wien, die ich bei dieser Thematik emofehlen würde. War zwar dort selbst nicht im Training, aber ich halte mich immer recht "up to date", was die hiesigen HuSchus betrifft, und kenne auch Leute, die dort gute Erfahrungen gemacht haben.
    Ebenso könnte ich noch Sunny Bennett empfehlen ("Dogs in the City").

    Und ganz besonders meine Stamm-Hundeschule, SimplyDog in 1190 Wien. Die sind gerade mit Kleinhunden sehr erfahren, vielen unsicheren Zwergn und deren überforderten Haltern wurde dort schon geholfen. Hausbesuche und Einzeltraining gibt es auch - letzteres in sehr entspannter, stressfreier Atmosphäre und sie schulen eben wirklich vor allem den Halter.
    Alle Trainerinnen dort sind gut, ich war bei Sigrun und Nina in Kleingruppenkursen, psychologischen Hintergrund haben die zwar nicht, können aber sehr gut mit Zweibeinern.

    Kannst mir gern auch eine PN schicken bei weiteren Fragen.

    Ich bin ja auch immer wieder erstaunt, wie viele Leute auf solche "Trainingsmethoden" hereinfallen. Andererseits haben ja Experimente wie das Milgram-Experiment immer wieder eindrucksvoll aufgezeigt, wie leicht wir uns von scheinbaren Autoritäten beeinflussen lassen.

    Nichtsdestotrotz finde ich es gerade darum wichtig, auf dem HuSchu-Gelände nicht "die Verantwortung abzugeben". Das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern vor allem als Ratschlag für Neuhundehalter.


    Ich hatte Glück, gleich an eine sehr kompetente HuSchu zu geraten, mit gut ausgebildeten Trainerinnen und positiven Erziehungsmethoden. Ich habe allerdings zeitgleich schon in Hundeforen gelesen, mir Lektüre zum Thema Hundeerziehung besorgt, und darum kannte ich unterschiedliche Meinungen und Trainingswege und konnte herausfiltern, was sich für mich richtig anfühlt und was ich im Umgang mit meinem Hund nicht möchte.


    Solchen Trainern wie hier beschrieben sollte wirklich die Erlaubnis emtzogen werden, mit Hunden zu arbeiten :/

    Jassi ist ja auch so ein Kuscheltier.

    Rex schon auch, aber er würde sich nie stundenlang kuscheln lassen. Er geht nach einer Weile weg, wenn er keinen Bock mehr hat.


    Jassi war heute im Büro mit bei meiner Mum :tropf: Aber sie hat sich gut geschlagen und die meiste Zeit geschlafen. Nur haben die Chefs eine jüngere Boxerhündin und meinten, meine Mum solle da gut aufpassen, da ihre Hündin auf andere innerhalb von Gebäuden manchmal komisch reagiert.