Mein Rüde war, als ich Vollzeit gearbeitet hsbe, auch 2 Tage die Woche in Betreuung. Seine Sitterin macht dies hauptberuflich, hat jahrelange Hundeerfahrung auch mit "schwierigen" Hunden und bei ihr gab es vollen Familienanschluss - inklusive mit im Bett kuscheln^^ - und jeden Tag 1-2 entspannte Waldrunden in der Kleingruppe (max. 4 Sitterhunde).
Wir haben uns davor 2x kurz getroffen. Sie wurde mir über eine Freundin empfohlen und das Kennenlernen hat mich nur darin bestätigt dass Rex dort bestens aufgehoben ist.
Lange Eingewöhnungsphase gab es nicht. Rex ist sehr aufgeschlossen und liebt Menschen. Der ging von Anfang an problemlos mit und fand das einfach toll.
Jetzt such ich gerade eine Betreuung für meine Hundin (die Stamm-Sitterin ist ausgebucht). Ist schwieriger, da sie sehr unsicher, ängstlich und anfangs scheu ist. Also ähnlich wie deiner. Ich habe jetzt über Facebook eine Sitterin mit Angsthund-Erfahrung gefunden. Es wird auf jeden Fall ein ausgiebiges Kennenlernen geben. Das Bauchgefühl muss halt stimmen.