Von Boyle habe ich bis jetzt "Die Terranauten", "America" und "Wenn das Schlachten vorbei ist" gelesen. Ich mag seinen Schreibstil.
Beiträge von tinybutmighty
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1 Türgitter
Ca 20 Dosen Nassfutter 400g, u.a. von Real Nature, Select Gold und Buddy's Cuisine
1 kg Rinti Max-i-Mum
1kg Putenhälse gefroren
getr. Putenleckerbissen
2x Geflügelleckerlis
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Meine Hündin schläft bei meiner Mum im Büro auch tief und fest. Das musste man mit ihr nichtmal üben, aber der Hund kann generell überall pennen, wss ich sehr praktisch finde

Aber trotzdem ist sie an Bürotagen abends schon recht müde, finde ich. Liegt aber vielleicht auch an der Anfahrt, das ist je eine knappe Stunde mit mehrmals umsteigen. Jasdi schläft in den Öffis zwar auch, aber es ist ja trotzdem Input...
Da meine Mum aber eh erst so gegen 18 Uhr frühestens heimkommt, passiert dann normalerweise auch nicht mehr allzu viel. Und 2-3 Ruhetage (die Bürotage) pro Woche finde ich eh okay.
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Lassen wir doch den Thread einfach mal stehen und wer meint ein passendes Buch zu lesen, berichtet einfach hier :)
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Dann wünsche ich viel Erfolg :)
Ja, Abstand gewinnen ist in so einer Situation immer ratsam. Ich hab auf dem HuSchu-Gelände immer darauf geachtet, den passenden Abstsnd zu wählen.
Im Wald kann man natürlich alltägliche Situationen gut trainieren, andererseits sind Begegnungen und Grad der Ablenkungen weniger planbar als in einem Huschu-Areal. Hat beides seine Vor- und Nachteile.
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Ich kaufe seit ein paar Monaten als TroFu immer Buddy's Cuisine Mini Adult (Pute).Die Hunde mögen und vertragen es und das Minifutter hat auch perfekte Zwergengröße.
Hab heute aber spontan zum Rinti Max-i-mum gegriffen weil ich gern msl wissen möchte wie ihnen das schmeckt.
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Also, ich war ja mit meinen Hunden schon in etlichen Kursen und auch auf ein paar Seminaren.
Ein anderer Hund, der pöbelt, wäre für mich tatsächlich erstmal eine gute Möglichkeit, meinen Hund fürs Ruhigbleiben, Aufmerksamkeit und Umorientierung hochwertig zu belohnen. So lernt der Hund, dass die Strategie sich zu mir umzuwenden, auch was bringt.
In einer Hundeschule in der wir schon ein paar Mal im Gruppentraining gesesen sind, sind öfter mal unsichere Hunde oder auch mal aufgeregte Junghunde. Finde ich logisch, dass man in einer HuSchu auch mal Hunde antrifft die sich nicht perfekt verhalten, sonst wären ja die Leute oft gar nicht dort. Meine Hunde haben dadurch nicht gelernt, dass Kläffen sich lohnt.
Im Idealfall sollte natürlich die Trainerin mehr Tipps parat haben und die Situation so gestalten, dass sie für die Hunde nicht too much ist! Allerdings kann man gerade in Gruppenkursen selbst in Kleingruppen keine 100%ige Rundumbetreuung erwarten. Die Tipps der Traineri wie Ruhe belohnen, Hunde abschirmen, finde ich ja gsr nicht so übel. So ähnlich habe ich mit dem Chi-Rüden auch anfangs gearbeitet, da er im ersten Gruppenkurs auch sehr aufgeregt war. Distanz reinbringen, Ruhe und Aufmerksamkeit belohnen etc.
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Ich mag diese Einschränkung durch Kanon etc. auch nicht. Natûrlich idt nicht alles Weltliteratur. Aber der klassische Literatur-Kanon ist halt schon historisch geprägt - also wenig von Frauen, von Minderheiten, wwnig Beachtung anderer Kulturkreise...
Wollte somit auch fragen, wie sieht es denn aus mit "moderneren Klassikern", also Bûcher wie "Der Schüler Gerber", "Alles zerfällt", "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins"? Erwünscht hier oder eher nicht?
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l'eau Darf ich fragen wie es vor und nach der Arbeit aussieht? Ist sie da also eher nich mûde, sondern noch aufgeweckt und "frisch"? Wie ist denn euer Programm vor und nach Feierabend?
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Hier lese ich auch mit. Vielleicht motiviert der Thread mich ja dazu, die ein oder andere literarische Bildungslücke zu schließen. Ich überlege gerade, was wir im Deutschunterricht so an Klassikern gelesen haben - 3 verschiedene Schulen, 4 verschiedene Lehrerinnen. Mal sehen:
- "Woyzeck" von Büchner, hat mir gut gefallen, wir hatten dazu auch einen Theaterworkshop und sahen uns im Theater eine Version des Stücks an.
- "Bahnwärter Thiel" von Hauptmann - fand ich auch nicht schlecht, da interessante Thematik.
- "Effie Briest" von Fontane - fand ich eigentlich ganz interessant, mal über ein Frauenschicksal der damaligen Zeit zu lesen, weiß aber noch, dass ich es dann doch eher zäh und farblos fand.
- "Der Besuch der alten Dame" von Dürrenmatt - mochte ich, wurde in der Klasse mit verteilten Rollen gelesen und viel diskutiert.
- "MacBeth" von Shakespeare - uff, da war ich zwiegespalten, teils gefiel es mir, teils fand ich es öde und verworren. Für die Uni habe ich dann "A Midsummer Night's Dream gelesen" und mich dabei amüsiert, hat ja auch Pepp.
- "Faust" von Goethe - ehrlicherweise so gar nicht meine Welt, ich habe mich durchgekämpft.
"Die Leiden des jungen Werther" von Goethe - uff, fand ich echt mühsam und öde, das war sogar mir zu depri....
- "Siddharta" von Hesse - konnte ich ehrlich gesagt wenig mit anfangen. Spiritualität und Religion sind aber allgemein nicht mein Ding.
- "Der Tod in Venedig" von Mann - verschwommene Erinnerung daran. Könnte ich mal wieder lesen um aufzufrischen ob ich was verpasst habe.
Privat gelesen:
- "Krieg und Frieden", Tolstoi. Hatte ich mir ehrgeizigerweise so mit 16, 17 Jahren vorgenommen. Prinzipiell fand ich es gut, fesselnd, faszinierend, aber mich haben die Schlachten so irre genervt, dass ich bei der Hälfte aufgegeben habe. Möchte aber unbedigt mal das ganze Monster schaffen.
- "Die Verwandlung", "Der Proceß", "Brief an den Vater" - von Kafka. Finde ich alle drei genial!