Beiträge von tinybutmighty

    So, fertig mit R. Kleists Kriminalroman "Die Klamm" um die Wiener Ermittlerin Anja Grabner.

    Das Buch spielt in Wien und NÖ, das finde ich ja prinzipiell immer recht spannend. Lustig auch, dass der Standort des Landeskriminalamts in Wien erwähnt wird, da ums Exk hab ich mal gearbeitet.

    Sprachlich war es nichts Besonderes, typisch Krimi eben. Die Geschichte an sich war recht temporeich erzählt, bot auch Potenzial, das leide nicht immer ganz ausgeschöpft wurde.

    Das Ende war mir persönlich zu amerikanisch-dramatisch. Diese "Showdowns" mit Ermittler in Gefahr sind mittlerweile eben schon recht abgelutscht.

    Fazit: Als Weglesebuch gut und unterhaltsam, aber nicht tiefergehend.

    Meine Hûndin kommt morgen doch nicht ausnahmsweise ins Büro zu mir mit. Mein bester Freund wird sie bis zu Mittag sitten, dann kommt eh die Gassigänger und ich komme dann ja recht bald heim, das schafft sie also mit dem Rüden zusammen :)

    Bin jetzt doch erleichtert, dass ich nach gerade mal 4 Monaten im Büro noch nicht fragen musste. Habe ich schon mal vor, aber jetzt möchte ich eigentlich noch keine "Forderungen" stellen.

    Sonst macht der Welpe aber keinen lethargischen oder schlappen Eindruck, oder?

    Vielleicht reichen ihm typbedingt ja wirklich deine schon erwachsenen Hunde. Wenn er so ein Wurm ist, könnte es zudem sein, dass er überforderr oder zumindest doch etwas unsicher ist im Kontakt mit größeren Fremdhunden - vielleicht mal gezielt nach Hundebekanntschaften in seiner Größen- und Gewichtsklasse Ausschau halten?


    Ich habe meinen Chi bekommen, als er knapp 6 Monate alt war und er hatte anfangs auch noch diese "Von zuhause weggeh-Sperre". Am besten war es, mit ihm zB in den Wald oder Park zu fahren und ihn da dann rumwuseln zu lassen. Oder einfach auf die Wiese gegenüber, sodass er dann leinenlos ekunden konnte.

    Dass er öfter mal auf den Arm will, finde ich an sich nicht tragisch. Vielleicht ist er generell unsicher? Was weißt du denn über die ersten Lebenswochen und seine Eltern?

    Rappelina Da schließe ich mich den Vorschreibern an, wenn man ein Grundstück hat und zusätzlich noch fast täglich mit dem Hund stundenlang am Stall ist, ist das doch mehr als ausreichend. Und mit dem Spitz hast du ja auch einen Hund, der rassemäßig vermutlich sehr viel Gefallen an diesem Alltag findet :)

    Wir haben eine Wohnung, da haben die Hunde einfach weniger Input ind die Spaziergängr bieten ihnen ihre Abwechslung. Einen kleinen Garten haben wir auch gemietet, wenn es im Sommer zu heiß für viel Action ist, gehe ich da morgens zu Fuß ca. 20 Minuten hin, und dann Stunden später einfach zu Fuß wieder zurück.

    Ich finde es auch sehr interessant, hier mitzulesen.

    Für mich zB ist Wandern mit Hunden das Hobby Nummer 1, ich würde irre werden mit einem Hund, der nach einer Vormittagswanderung die nächsten 3 Tage zur mentalen Erholung braucht :ugly:

    Wenn ich Urlaub habe, gehen wir auch meist jeden Tag mehrere Stunden auf Tour. Die Hunde verpennen dann den Rest des Tages, sind am nächsten Tag aber wieder fit und munter.

    Nur einmal war es dem Chi tatsächlich zu viel, da hatte ich etwa 9 Tage frei, und wir waren jeden Tag vieel unterwegs. Am letzten Urlaubstag hat er sich dann teils in der Hundetasche bergauf tragen lassen. Aber das war eigentlich das einzige Mal, dass er tatsãchlich zu k.o. war für eine Tour.

    Ich gehöre auch nach wie vor zur eher entspannten Fraktion.

    Allerdings bin ich durch ängstliche Zweithündin doch etwas vorsichtiger geworden. Kommt ein großer Hund herangebrettert, muss ich da schon mal blocken oder sie bei übermäßig grobmotorischen oder aufdringlichen Hunden hochnehmen.

    Der Chi ist so selbstbewusst, dem macht ein ranbretternder Labrador wenig aus. Er bleibt stehen, zeigt Präsenz und wird darum für voll genommen.

    Jasmin hingegen bekäme da die Panik... Trotzdem sind wir insgesamt schon noch recht entspannt unterwegs, behaupte ich jetzt mal.

    Am Silvesternachmittag zB war im Wald hier megaviel los. Da wuselte alles rum vom Corgi bis zum Setter. Aber alles sehr relaxed und friedlich. Besonders gefreut haben wir uns über die Begegnung mit zwei Chihuahuas. Eine, die "Frau Rosi", war ganz verzückt von Rex :lol: