Beiträge von tinybutmighty

    Treibball-Training, 18.10.2020

    Diesmal anwesend:

    - die Golden Rezriever Hündin

    - die lockige Hündin (wohl Großpudel)

    - die Zwerge und ich

    Zuerst wurden 4 Bälle in einem kleinen Halbkreis aufgestellt und dann kam jeder nacheinander an die Reihe. Man sollte den Hund mal von links und mal von rechts um alle 4 Bälle schicken, mal von links um 2 Bälle, dann von rechts, dann nur um einen Ball - es lief bei allen eher durchwachsen. Die Goldiehündin wird von ihrem sehr jungen Frauchen von ca 10 Jahren geführt, die natürlich oft körpersprachlich noch nicht so klar ist, zudem ist die Hündin wohl auch noch sehr jung und leicht abgelenkt - aber mit etwas Hilfe geht es dann meist doch immer. Die Pudelhündin war eigentlich recht ruhig und fokussiert, aber der Besitzerin fiel es total schwer, körpersprachlich klar zu kommunizieren und das Schicken richtig umzusetzen.

    Rex war eigentlich sehr motiviert, aber seehr in Flitzelaune^^ Er wollte am liebsten immer um alle Bälle rum, einfach, um mehr laufen zu können, und da er so schnell ist, hatte ich da teils echt keine Chance. Am Ende hörte er dann etwas besser zu und wir machten dsnn noch zusätzlich das im Slalom um die Bälle schicken mit ihm, wobei ich da noch dran arbeiten werde, das sauberer und evtl mit wigenem Kommando aufzubauen.

    Während die anderen nochmal an den 4 Bällen übten, durfte ich mit Jassi zu 3 weiter hinten liegenden Bällen und das Schicken auch mit ihr üben. Sie machte sich sehr gut! Aber man merkt, dass sie das Longieren gewohnt ist, sie rennt nämlich immer um die Bälle, als wären die ein Longierband^^

    Als Nächstes ging es dann ums Üben des mittigen Hinterm Ball Stehenbleibens. Ich jolte dafür Rex an die 3 Bälle. Dann sollte ich ihn wie vorhin schon schicken, dabei aber immer wiede mal stoppen - in unserem Fall ist das Kommando dafür "Mitte". Insgesamt bin ich ganz zufrieden fürs erste Mal diese Übung machen, Rex ist halt seehr aufs Flitzen aus, aber so ist er eben ;) Ich konzentrierte mich darum dann auch mehr auf "Mitte" - nach anfänglicher Verwirrung erinnerte er sich auch wieder ganz gut daran und machte es recht manierlich.

    Dann ging es noch um Targets, die von meiner Trainerin ebenfalls im Treibballtraining eingesetzt werden. Die anderen beiden Hunde mussten erst damit beginnen, Targets überhaupt mal kennenzulernen und aufzubauen. Ich durfte mir gleixh 3 Targets nehmen und schickte dann zuerst Rex und danach Jassi von einem Target zum anderen, das haben beide toll gemacht :)

    Am Ende sollte ich dann noch 2 Targets mit etwas Abstand zueinander hintereinander hinlegen und den Hund zuerst aufs vordere und dann aufs hintere Target schicken - ich vermute mal, es geht da einfach darum, Distanz aufzubauen und den Hund auch zu einem weiter hinter liegenden Ball schicken zu können. Auch bei dieser Übung waren die Zwerge super.

    Freue mich jetzt schon auf die nächste Einheit :D

    Mödling, Niederösterreich: Wanderung rund um die Burgruine Mödling. Ausgangspunkt war die Vorderbrühl.

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    Hinein in den Wald...

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    Der dichte Föhrenwald ist ja schon sehr ansehlich <3

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    Rex war bestens drauf.

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    So viel Natur...

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    Dieses Foto war ein totaler "Zufallstreffer", ich hatte Jassi nicht positioniert, sie lief von selber zur Ruine hoch und guckte dann nach mir - schon putzig, oder? <3

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    Rex musste natürlich über sein Reich gucken :D Die Leine habe ich übrigens rausbearbeitet, ganz ohne wäre mir da zu riskant gewesen.

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    So eine Burg hätte ja schon, finden die Zwerge.

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    Rex in seinem Element... er hat ja auch nur Schokoladenseiten :D

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    Kleine Bergziege Jasmin.

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    Ein paar Jungs kletterten auf den Mauern rum und aßen dabei Chips und andere Snacks. Fand Jassi natürlich hochspannend...

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    Durch den Wald ging es dann runter und den Mödlingbach entlang.

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    An einem warmen Spätsommertag die perfekte Abkühlung :)

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    Ich möchte hier eine ganz deutliche Leseempfehlung abgeben für: "American Dirt", J. Cummins. Was für ein grandioses, packendes Werk! Der Roman erzählt die Fluchtgeschichte der Mexikanerin Lydia und ihrem frühreifen achtjährigen Sohn Luca, deren ganze Familie auf einer Feier von einem Kartell ermordet wird. Lydia und Luca müssen daraufhin aus dem Zuhause in Acapulca flüchten und begeben sich auf eine gefährliche Reise durch Mexiko, um in die Vereinigten Staaten zu gelangen.

    Psychologisch dicht beschreibt die Autorin die Fluchtgeschichte der verzweifelten Mutter, die um jeden Preis ihr Kind in Sicherheit wissen möchte. Sie berichtet von der riskanten Reise auf Dächern der den "La Bestia" genannten Güterzugen, die von den mexikanischen Flüchtlingen als Reisemöglichkeit genutzt werden, obwohl es bei dem schwierigen Aufstieg auf den fahrenden Zug oft zu grauenvollen Unfällen kommt, von der Bedrohung durch korrupte Behörden, von Vergewaltigung und Mord, dem erschöpfenden Marsch durch die Wüste, von der ständigen Angst vor Polizei und "Migra", aber auch von Hoffnung, Freundschaft und der unerwarteten Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft Fremder.

    Das Buch ist so sehr am Puls der Zeit, so bedeutsam und so feinfühlig erzählt, dass ich es wirklich jedem ans Herz legen möchte.

    Ich würde mit dem Trsining ebenfalls erst nach dem Umzug beginnen. Hunde zeigen Verhalten ja durchaus auch ortsbezogen - es ist also möglich, dass das Problem in der neuen Wohnung gar nicht so krass auftritt.

    Ich bin neulich in die erste eigene Wohnung gezogen. In der früheren Wohnung, die jetzt nur mehr von meiner Mama bewohnt wird, sauste Jasmin auch immer bellend zur Tür. Hier in meiner Wohnung knurrt und wufft sie meist nur ein wenig. Wobei ich am Anfang direkt drauf geachtet habe, dass sie nicht anfängt, sich so stark aufzuregen.

    Sollte das Problem in der neuen Wohnung genauso sein, würde ich dann zu einem Trainer raten.

    Und wegen der Nachbarn versuche, dir nicht zu sehr den Kopf zu zerbrechen. Ich neige auch dazu, aber oft sind die Sorgen total unnötig.

    Zum einen hat dieser Hundeauslaufplatz sicher keinen positiven Effekt auf deinem Hund gehabt. Ich verstehe nicht, warum man wieder und wieder an so einen Ort geht, wenn der eigene Hund schon mehrfach angegriffen wurde und andere Hunde auch selber mobbte?! Hundewiesen bedeuten meist vor allem Stress. Da laufen sehr viele Konflikte ab, die 90% der Hundehalter gar nicht mitkriegen. Für viele Hunde sind Hundewiesen absolut verzichtbar. Viel besser und entspannter sind regelmäßige Kontakte zu bekannten Hunden, mit denen man zB zusammen spazieren geht.

    Zum anderen, dein Hund wird gerade erwachsen. Gerade unkastrierte Rüden sich entwicken da halt ordentlich und sind dann nicht mehr auf Friede, Freude, Eierkuchen mit Geschlechtsgenossen aus. Das ist ein völlig normales Verhalten! Man muss dann aber als Besitzer entsprechend damit umgehen, indem man dies akzeptiert und seinen Hund entsprechend erzieht und sichert, sodass keine unerwünschten Fremdhundkontakte mehr entstehen.

    In Sachen Auslastung und Beschäftigung würde ich wher auf gemeinsame Aktibität mit dem Hund setzen statt diese ständigen Hundewiesengänge. Es gibt sehr vieles, was man an Hundesport und -beschäftigung machen kann, um das Köpfchen auszulasten und die Hund-Mensch-Beziehung zu stärken.

    Treibball-Training, 11. Oktober 2020

    Gestern waren wir wieder vollzählig beim Training:

    - die Lockenhündin

    - die Golden-Retriever-Hündin

    - der Australian Shepherd

    - die Zwerge und ich :)


    Zuerst wurden die bereits bekannten Übungen nochmal durchgegangen und gefestigt. Also vier Bälle in einen Halbkreis gelegr und der Hund wieder drumrumgeschickt in allen Variationen. Diese Übung findet Rex besonders toll - Flitzen, juhu :D Aber auch Jasmin trippelte ganz eifrig um die Bälle und passte gut auf, was ich ansagte bzw körpersprachlich zeigte.

    Auch das Stupsen wurde wieder geübt. Mit Rex übte ich zunächst wieder das Stupsen mit einem Leckerli unterm Ball, dann mit "Antäuschen" und schließlich, indem ich nur das Signal gab zu stupsen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Kerl :) Er hat das Peinzip schon recht gut behirnt, nur manchmal wird er sehr schnell hektisch und bietet dann anderes aus dem Repertoire an, legt zB den Kopf auf dem Ball ab oder pfötelt drauf rum. Aber daran können wir ja noch feilen :b Er hat einige Male auch richtig schön und schwungvoll gestupst, woraufhin ich ihn richtig gefeiert habe.

    Jasmin stupst auch mit kleineren Bällen sehr zaghafr und ist noch sehr auf das Keksi unterm Ball fixiert. Mit ihr gehe ich es eben langsamer an und "helfe" mehr, indem ich den Ball mitrolle, wenn sie auch nur leicht stupst. Aber ich finde es klasse, dass sie keine Angst vor den Bällen hat!

    Eine neue Übung wurde ebenfalls begonnen - man muss ja den Hund stoppen können, wenn er einen Ball umrundet. Der Hund soll dann möglichst genau dem Menschen gegenüberstehen, und der Ball ist zwischen Mensch und Hund. Das haben wir dann geübt, indem der Hund mit dem jeweiligen Kommando um den Ballngeschickt und dann "gestoppt" wurde. Am Anfang natürlich mir körpersprachlicher Jilfe bzw indem man den Hund mit Leckerli in der Hand "führte", aber dann sollte man auch anfangen, ein verbales Kommando einzuführen und mit einer "Stopp"-Geste zu arbeiten. Ich suchte mir das Kommando "Mitte" aus, das auch im Treibball-Seminar im Sommer einige verwendet hatten. "Stop" nutze ich nämlich im Alltag schon. Einen so motivierten Hund wie Rex zu bremsen, wird jedenfalls ludtig :D Aber tatsächlich war der Zwerg sehr brav und machte die Übung gut mit und kapierte sehr schnell, worum es dabei geht. Jasmin war bei der Übung ein kleines Hüpfi - "Auf den Ball soll ich? Nein?...Ganz sicher nicht? Aber guck doch mal, wie gut ich hüpfen kann!" War aber sehr süß und mit etwas mehr Übung kriegen wir das sicher auch noch hin ;)

    Ich bin ja sehr positiv überrascht, dass die Zwerge Treibball so cool mitmachen; ich dachte ja, das wäre eher so gar nicht ihr Ding^^

    Solche Nachrichten mit DM for collab ect. bekomm ich auch total oft. Dabei hab ich auch mur 715 Abonennten. Mich nervt der Mist total, bin net auf Insta, um Werbung zu machen oder mit Werbung bombardiert zu werden.

    Jasmin ist ja schon länger Bürohund bei meiner Mama - und nun darf ich die Hunde auch in meinem Job zur Arbeit mitnehmen. Das werde ich aber nur 1x pro Woche machen, weil ich ab jetzt eh auch 2 Tage Home Office mache. Dass ich sie ein Mal wöchentlich mitnehmen kann, liegt vor allem daran, dass mein Chef mir einen 3. Home Office Tsg zugesichert und dsnn nen Rückzieher gemacht hatte - da hab ich ihm dann gesagt, drei Tage Büro gehen ok, aber nur, wenn die Hunde mitkönnen.

    2 Mal waren sie nun schon mit und recht brav :) Die Kollegen waren halt teils noch recht neugierig und Jasmin ist ja so eine Schissbuxe, die dann schon mal bellt. Aber werden sie ignoriert, liegen sie die meiste Zeit eh total brav auf ihrer Decke.